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GB: Amir, der Spanner, prellte Ebay-Käufer - Bisher 2,5 Mio. Visits auf der HP

Wie auf SSN berichtet, löste ein angeblicher Betrugsdeal um einen veräußerten Laptop einen Medienspektakel aus. Der Käufer des defekten Computers übt seit Tagen mit den auf der Festplatte vorgefundenen Fotos öffentlich Rache.

Nachdem englische Zeitungen von den peinlichen Bildern des Vorbesitzers Amir berichteten, die der betrogene Käufer ins Internet stellte, läuft der Zugriffszähler heiß. Der hereingelegte Käufer fordert nun die Geldrückgabe und eine Entschuldigung.

Durch den Pressewirbel meldeten sich jetzt neue von Amir geprellte Käufer, die von ihm angeblich versandte Geräte nie erhalten hätten. Die Fotos auf dem Laptop zeigen überwiegend heimliche Schnappschüsse nackter Frauenbeine.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, eBay, HP, Käufer, Visits
Quelle: www.20min.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2006 22:45 Uhr von LuckyBull
 
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So kann man sich natürlich für einen ertlittenen Betrug rächen. Schon sehr dumm, dass dieser Betrüger vor dem Verkauf seine Festplatte nicht gelöscht hat...
Die Blogspot-Seite des Rächers:
http://www.amirtofangsazan.blogspot.com/
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02.06.2006 10:55 Uhr von ottyone
 
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Hehe ...... ich glaub eher das es der beste Weg ist, um möglich viele User auf eine Webseite zu schicken.

Bei 2,5 Milionen Zugriffe am Tag, hat die einen Wert von weit über 100.000 Euro.

Sollte das denn nun wirklich so sein, das er betrogen worden ist, dann macht er sich selbst, meiner Meinung nach, hochgradig strafbar durch die Veröffentlichung von den privaten Daten und Dateien des Betrügers.

"Schau´n wer mal" wie der Schwaab so sagt, wo das hinführt.

gruß Ottyone
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02.06.2006 12:10 Uhr von ari99
 
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Sind die Bilder nun sein Eigentum ?? Solange er das Geld nicht zurückhat gehört ihm das doch - oder ???

Naja, ich habe auch mal einen defekten PC (MB und CPU ) über Ebay ersteigert...
meine negative Bewertung wurde gelöscht ( es reichte eine
Versicherung des Verkäufers...) . Die Rache-bewertung steht aber noch in meinen Bewertungen drinnen...
( ari1999 )
Es haben sich damals noch weitere Opfer gefunden, aber die meisten waren dank Ebay-Zensur nicht mehr findbar...

Och - meine Website über den Vorfall habe ich vom Netz genommen - die Anwälte des Verkäufers waren recht aggressiv... Roflll......
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02.06.2006 12:35 Uhr von bds
 
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Einfach nur dumm Hätte er mal lieber das Bild, das Amir direkt zeigt nicht gleich auf die Homepage gestellt. Dann hätte er ihn zumindest noch erpressen können und eine Möglichkeit gehabt das Geld wiederzubekommen.
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02.06.2006 13:14 Uhr von ba-seele
 
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atomrofl: wünsche ihm dass er das geld wieder auskriegt mit werbung... ^^
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26.06.2006 13:48 Uhr von maxl_werner
 
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Copyright: Zum einen sind Copyrightrechte nicht verkaufbar.
Auch wenn sich das manchmal so anhört.
Das Material bleibt immer Eigetum des Herstellers.
Besitzer dagegen kann ein anderer werden, soweit
der Eigentümer ihn dazu berechtigt.

Obwohl hier in diesem Fall der Eigetümer wohl das Recht
am eigenen Bild verletzt hat. So könnte ein gewitzter
Anwalt ihn mit Abmahnungen zu pflastern, wegen eben
der Missachtung des rechtes am eigenen Bild.
Dabei braucht er dann nur auf Frauen zu verweisen,
welche ihre Beine auf den Fotos erkannt haben wollen.
Kann ein teurer Spaß werden. Sowohl für den
Produzenten, als auch für den derzeitigen Besitzer.
Den der dürfte auch keine Erlaubnis von den Frauen
besitzen.
Scheibe das ich jetzt kein rechtsanwalt bin. Den dieser
Fall wäre eine wahre Goldgrube.

Maxl Werner

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