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NRW-Landtag: Wer aus der Kirche austritt muss jetzt 30 Euro bezahlen

Gestern hat der Landtag von Nordrhein-Westfalen festgelegt, dass ein Kirchenaustritt künftig 30 Euro kostet. Die Opposition stimmte gegen die Änderung des Gesetzes. Bisher fiel keine Verwaltungsgebühr an.

Man geht in Düsseldorf davon aus, dass pro Jahr rund 1,8 Millionen Euro durch diese Gesetzesänderung in die Kasse fließen. 60.000 Personen waren im Jahr 2004 aus einer Kirche oder sonstigen Glaubensgemeinschaft ausgetreten.

In Deutschland muss man schon in elf anderen Bundesländern für einen Kirchenaustritt in die Tasche greifen. Die Verwaltungsgebühren liegen dort bei zehn bis 50 Euro.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Nordrhein-Westfalen, Kirche, Landtag
Quelle: www.wdr.de

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2006 14:15 Uhr von saron_21at
 
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wtf? In Deutschland muss man für seine Entscheidung aus dem Verein auszutreten auch noch bezahlen? Soll das ein Scherz sein? Mann, bin ich froh NICHT in Deutschland zu leben....
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01.06.2006 14:21 Uhr von DerGugger
 
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Wie tritt man ein ? Tritt man automatisch bei der Geburt ein ?
Oder bei der Taufe ?
Oder nur wenn die Eltern dabei sind ?
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01.06.2006 14:22 Uhr von carry-
 
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tja: ich konnte es auch nicht glauben, dass es geld kostet - hier in bayern 25 eur. was mich auch stört: man muss persönlich erscheinen. in jedem anderen verein schicke ich eine kündigung und gut ist. naja, wenigstens gibt es familienrabatt, wenn mehrere familienmitlglieder aus derselben konfession austreten.
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01.06.2006 14:29 Uhr von maki
 
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Muss man persönlich erscheinen? Hmmm, is doch ne gute Gelegenheit, zum Abschied das [muss nicht sein]... ;-)
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01.06.2006 14:31 Uhr von l4rry
 
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Ab wann gilt das? Ich würde sonst noch schnell austreten...
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01.06.2006 14:31 Uhr von SunSailor
 
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In Hessen kostet der Spaß 20 Euro, aber das: war es mir wert - pünktlich zu Studiumsende. Damit hatte sich das schon nach einem Monat gerechnet. Interessant finde ich aber, dass sich gerade eine CDU-Regierung an dem Siechen der christlichen Chefsekten noch bereichern, obwohl ja auch das in bester - zumindestens katholischer - Tradition steht. Und bevor hier irgendwelche tiefsinnigen Kritiker auf den Plan kommen: Gäb es eine konfessionsunabhängige Organisation, die vergleichbare soziale Dienstleistungen anbieten würde, ich würde da durchaus eintreten. Aber humanismus um den Preis der Volksverdummung, nein danke.
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01.06.2006 14:35 Uhr von carry-
 
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@maki: hier bei uns regelt das das standesamt. es ist sowieso eine schweinerei, dass der staat die mitgliederverwaltung und den gebühreneinzug (kirchensteuer) übernimmt.
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01.06.2006 14:37 Uhr von endairline
 
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Das Ende der Religionsfreiheit: Der Staat kassiert und sorgt dafür, das man sich eine Religionsfreiheit nicht mehr leisten kann.
Aber so war das schon immer. Staat und Staatsreligion halten zusammen.
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01.06.2006 14:53 Uhr von derSchmu
 
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Schade um die Freiheit, aber wenn man bedenkt, dass daran auch einige Arbeitsplaetze haengen, die auch nicht gerade sinnlos sind, dann hab ich auch nichts gegen die Kirchensteuer. Die ist weitaus sinnvoller als GEZ oder Gema.
Sie tragen zur Wertebildung und Formung gesellschaftlicher Normen bei. Die Kirche hat meine Wertvorstellung in meiner Kindheit gepraegt und daher sehe ich in diesem Aspekt noch einen Sinn, fuer das Tun der Kirche, sind ja nicht alle Werte, die sie "preisen" fuer n A.
Also mir ist diese Insitution lieber als die GEZ...solang sie sich nicht ueberall einmischen.
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01.06.2006 15:12 Uhr von danielrambaud
 
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Richrig so: Nur 30 Euro erscheinen mir etwas wenig, jedoch besser als gar nix. 30 Euro MONATLICH wären angebracht, wenn nicht sogar mehr, was diese geistig zurückgebliebenen *Schimpfwörter* zahlen müssten!
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01.06.2006 15:19 Uhr von Cenor_de
 
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Theokratie: Niemand hat die Pfaffen gewählt, 1/3 der Bevölkerung glaubt nicht an den Quatsch.
Aber sie dominieren den Staat, nutzen öffentliche Einrichtungen zur persönlichen Bereicherung.

Diese 30 Euro sind die Kosten, die aus den Steuergeldern für die Verwaltung der Kirchsteuer gestohlen werden.
Nur wenn man austritt muss man die bezahlen.
Bei allen anderen fallen sie jährlich an.

Der Verwaltungsaufwand zur Erhebung der Kirchensteuer verursacht gewaltige Kosten.
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01.06.2006 15:20 Uhr von snickerman
 
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Nehmt den Kirchen endlich die Sonderrechte weg! Damals im Grundgesetz haben sich die Mütter und Väter der Verfassung leider einen Passus einfallen lassen, der den meisten demokratischen Prinzipien zuwiderläuft!

Schluss damit!

Die Kirchen, ein undemokratischer Verein!
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01.06.2006 15:56 Uhr von stellung69
 
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Naja, Wer Geld sparen will, sollte also die 30 Euro zahlen; da man das Geld schnell wieder raus hat, ist das durchaus eine sinnvolle Investition. Noch schlauer wäre: erst gar nicht eintreten....
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01.06.2006 16:04 Uhr von Cenor_de
 
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@FriFra: Im Gegensatz zur Erfassung der Lohnsteuer ist für die Feststellung der Kirchensteurpflicht die Finanzbehörde zuständig.
Der Kostensatz ist realistisch.

und natürlich ist es logisch.
Der Staat erhebt für zwei Organisationen bruttolohnbezogenen Mitgleidsbeiträge.
Er verstösst damit gegen den Datenschutz, weil er Steuergeheimnisse an unbefugte Oragnisationen verrät, sowie die Religionszugehörigkeit gegenüber Behörden zur Zwangserklärung macht.

Die Kosten für diesen Verwaltungsaufwand, der tatsächlich etwas 30 Euro/Steurpflichtigen/Jahr ausmacht, also ca. 11 Milliarden Euro trägt der Steurzahler unabhängig von seiner Kirchenzugehörigkeit.
Die Einnamen, die vom Staat zwangserhoben werden und in der ehemaligen DDR bei einigen Bürgern zu gewaltigen nachzahlungen geführt hat, werden vom Staat ungekürzt und unversteuert an die Kirchen abgführt.

Die Kirchen melken den Staat stärker als jede andere Lobby.
Die Ländereien, die die Kirchen in ihrer Eigenschaft als weltliche Feudalherren erworben haben, erhalten die höchsten EU-Agrarsubventionen in Deutschland.
Mehr als 30% aller Aufwendungen für die Denkmalpflege werden an die kirchen bezahlt.

Jeder Deutsche ist Zwangsmitglied der Kirchen, da er mit seinen Steurgeldern ihre Kosten deckt.
Jeder Moslem bezahlt mit seiner Lohnsteuer die Mission der christlichen kirchen, sowie deren rechtwidrige Finazierung durch den Staat.

Der Kirchenzehnt, den die Parteien ohne Hinterfragen erheben ist verfassungwidrig und antidemokratisch.
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01.06.2006 16:10 Uhr von The_Nothing
 
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In meinen Augen verfassungswidrig! Frechheit so etwas, was bilden die sich eigentlich ein?
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01.06.2006 17:14 Uhr von Cenor_de
 
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@stellung69: Kaum jemand tritt der Kirche bei.
Die meisten werden von ihren Eltern zwangsverpflichtet, wenn sie noch nicht geschäftsfähig sind.

In ländlichen Gebieten ist der Austritt ohne soziale Ächtung kaum möglich. We austritt, dem bleiben in vielen Regionen ganze Berufszweige versperrt.
Konfessionslose Erzieherinnen werden nicht nur in kirchlichen Kindergärten nicht eingestellt.

Für nahezu alle sozialen Berufe kommt ein Kirchenaustritt einem berufsverbot gleich.
Die Pfarrer, die auch in den staatlichen Kindergärten ein und ausgehen, müssen den nachschub sicher stellen.

Auch in der Altenpflege bedeutet konfessionlosigkeit in der Regel die beruflichen Möglichkeiten stark einzuschränken.
Wir vergessen dabei nicht, daß auch hier die Kirche monitäre Motive verfolgt, sie ist der grösste Empfänger von Erbschaften im Land.

Da der Staat dafür sorgt, daß jedem die daten sofort zugänglich sind, also auch jeder Arbeitgeber sofort über den Kirchenaustritt informiert wird, sollte man in christlichen Regionen, in denen man Jobs im Mittelstand sucht, besser ganz auf den Austritt verzichten, wenn man nicht arbeitslos werden will.

Arbeitgeber die in der CSU sind, werden einen mitarbeiter, der aus der Kirche austritt in der Regel entsorgen.

Der Staat sorgt dafür, daß diese Repression möglich ist indem er die privaten Daten jedermann zugänglich macht.
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01.06.2006 17:50 Uhr von Luzifers hammer
 
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Zu spät: Bin schon seit 25 Jahren ausgetreten.
looool
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01.06.2006 17:57 Uhr von -MaD-
 
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sauerei³: aber ehrlich!
nicht, dass es mich betrifft, war ja zum glück nie "mitglied", aber es ist einfach ne schweinerei, den leuten, die endlich zur vernunft gekommen sind auch noch geld dafür abzuzapfen...
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01.06.2006 18:29 Uhr von orimbor
 
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So ein Quatsch Was ist das für eine Milchmädchenrechnung ? Eigentlich müsste man jeden Monat eine Gutschrift kriegen wenn man aus der Kirche Austritt. Schliesslich ist der Austritt nur Verwaltungsakt. Während hingegen die Steuerbehörden JEDEN Monat einen Verwaltungsakt ausführen müssen um diese zu überweisen. Auch der Posten Kirchensteuer auf der Lohnsteuerkarte ect. Der Staat SPART bei jedem Austritt.
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01.06.2006 18:34 Uhr von Cenor_de
 
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@Luzifers Hammer: Ätsch bei mir sind es bald 26 Jahre. ;)
Amtsgericht Langenfeld. 5. Dezember 1980.
Meine erste Handlung als Erwachsener.
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01.06.2006 18:45 Uhr von ArrowTiger
 
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Der Witz ist ja daß nach einer aktuellen Studie die meisten Leute austreten würden, wenn sie wüssten, daß mit der Kirchensteuer keine sozialen Einrichtungen finanziert werden, sondern hauptsächlich die Verwaltung und die Gehälter der Geistlichen.

Nun genau dies ist aber der Fall! Nur max. 5% der Steuern fließen dort hinein. (Deren Krankenhäuser, etc. werden übrigens wie jedes andere öffentliche Haus finanziert.) Und wenn die Leute wüssten, daß sie mit ihren Kirchensteuern einen Arbeitgeber bezahlen, dem arbeitsrechtliche Bestimmungen reichlich egal sind, würden sie die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.

Für den Austritt auch noch Geld zu verlangen, ist allerdings eine Frechheit. Mir hat damals auch niemand etwas dafür bezahlt, einzutreten. Und wenn ich an die "Diskussion" mit dem Standesbeamten denke, als ich damals austrat, bekomme ich jetzt noch einen dicken Hals.

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01.06.2006 18:57 Uhr von Cenor_de
 
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@orimbor: Leider spart der Staat nicht. Der Verwaltungsaufwand bleibt.
Jeder Bundesbürger ist Zwangsmitglied der Kirchen.

Neben dem Verwaltungsaufwand für die Kirchensteuer bezahlen wir:

Die theologischen Fakultäten incl. der Professorengehälter und der Lehrausstattung an den Universitäten.
Der Religionsuntericht an den Schulen incl. Beamtenpensionen und Karnkenkassenbeihilfe.

Lehrmittel für den Relgionsuntericht unterliegen der Lehrmittelfreiheit und werden aus Steuergeldern bezahlt.
Die Ausstattung mit Kreuzen in öffentlichen Gebäuden wird aus Steuermitteln bezahlt.

Landwirtschaftsubventionen für kirchliche Brachflächen, die von den kirchlichen Feudalherren erworben wurden.
Nicht wenige dieser Ländereien, für die heute die höchste Milchquote in Deutschalnd bezahlt wird, kamen durch Enteignungen von ketzern zustande, deren Eigentum automatisch der Kirche zufielen.

Sprich - Hatte die Hexe, die verbrannt wurde einen Hof, dann zahlt die EU heute Subventionen dafür, daß die Kirche auf dem gestohlenen Land keine Kühe hält.

All diese Kosten tragen auch wir, die wir diesen Organisationen aus Überzeugung nicht angehören.
Zudem unterliegt diese Information nicht dem Schutz für unsere privatssphäre. jeder Arbeitgeber und jeder Versicherungsträger bekommt von Staat automatisch mitgeteilt, ob wir in der kirche sind und in welcher.

Von jedem der in der Kirche ist, erfahren die kirchen widerrechtlich sein genaues Einkommen, sowie dessen Steuerfreibeträge.

Als einzige nichtstattliche Organisation gibt es gegenüber den Kirchen kein Steuergeheimniss.
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01.06.2006 19:08 Uhr von Cenor_de
 
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Bigotterie und Gruppenzwang: Hier am Rande der schwäbischen Alb beginnt das Schuljahr mit einem Gottesdient.
Die Kinder der Musikschule gehen in den kirchlichen Einrichtungen ein und aus.
Die Religionslehrer, dienen als Bindeglied.

Die Ächtung, der ich meine Tochter aussetzen würde, wenn ich sie vom Relgionsuntericht berfreihe, wage ich mir nichtmal vorzustellen.
Es gibt auch keinen Ersatzuntericht. Niemand würde sich das wagen zu tun.
Wenn ich das täte, wurde mir signalisiert, müsste meine Tochter nachsitzen, um den schulausfall auszugleichen.

Wie der allgegenwärtige Herr Pfarrer mit so einer Situation umginge, will ich mir auch lieber nicht vorstellen.

ich habe lange mit mir gerungen, ob ich ihr überhaupt sage, was ich davon halte. letzlich hat sie, wie sie das immer tut, ein Statment erzwungen. "Gell, Papa das glaubst Du nicht wirklich?"
Und sie hatte auch die passende Lösung zur Hand.
"Papa das machen wir wie mit dem Christkind und dem osterhasen, wir tun so als ob wir das glauben um Oma eine Freude zu machen"

Bigotterie lernt sich früh. und immer öffter frage ich mich, ob man denn ein Haken werden muss, bis man erwachsen ist.
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01.06.2006 19:14 Uhr von naivo
 
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Das beste ist ja Da ist mann schon seit Jahren ausgetreten und kommt in die Missliche Situation arbeitslos zu werden. Bei der Berechnung der Bemessungsgrundlage wird jedoch "shit egal ob man in der Kirche ist oder nicht die Kirchensteuer abgezogen !!! Auf die Frage hin wieso, heissts nur, ist zu komplex es zu berücksichtigen ob jemand ausgetreten ist oder nicht. ber das kann mir erstmal solange egal sein bis ich noch mal in diese Situation komme.
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01.06.2006 19:17 Uhr von ArrowTiger
 
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@naivo: Dagegen hat man m.W. aber schon erfolgreich geklagt! Mag jetzt nur nicht rechercheiren, sonst würde ich Dir einen Link liefern...

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