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Paris: Schuldenerlass für Eurotunnel

Der Chef des Kanaltunnel-Betreibers, Jacques Gounon, teilte in Paris mit, dass es zu einer Einigung mit den Gläubigern gekommen ist und somit die Insolvenz abgewendet werden konnte.

Damit werden 54% der Forderungen, das entspricht 5,76 Milliarden Euro, erlassen.

Bis zur endgültigen Vorlage der Geschäftszahlen für das Jahr 2005 ist die Aktie vom Handel abgesetzt.


WebReporter: ringom
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Paris, Schuld, Schulden, Eurotunnel
Quelle: www.swissinfo.org

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2006 23:13 Uhr von no_trespassing
 
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Prestige-Objekte sind halt teuer Die Franzosen waren ja schon immer bei solchen Sachen gut dabei...lieber klotzen und zeigen, was man hat.

Bei AirFrance war es das gleiche mit der Concorde, die wirtschaftlich unrentabel war.
Heute hat die Fluggesellschaft ihre Eigenständigkeit verloren und mußte mit KLM zusammengehen.

Und die Werft, die die Queen Mary 2 gebaut hat, kratzt auch am finanziell unteren Level. Nach dem Konglomerat Alstom hat längst Siemens seine Fühler ausgestreckt und wenn die Franzosen nicht so einen übermäßigen Protektionismus an den Tag gelegt hätten, wäre die Übernahme längst abgeschlossen.

Den Eurotunnel braucht in Zeiten von Low-Cost-Airlines kaum jemand. Wer fährt schon von Paris nach Calais und von Dover nach London, wenn er von Paris nach London kann und das zu einem fünftel des Preises?
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31.05.2006 23:20 Uhr von marshaus
 
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sollte man: vielleicht auch bei anderen firmen machen um so arbeitsplaetze zu erhalten.

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