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Kassel: Documenta 12 als Bildungsinstitution - Alle sollen die Kunst verstehen

Im Juni 2007 wird die zwölfte Documenta seit 1955 eröffnet. Laut der Pressesprecherin Catrin Seefranz soll Bildung und Kunstvermittlung mit im Zentrum der Schau stehen. Niemand müsse Kunst studiert haben, um die Ausstellung zu begreifen.

Die Konzeption der Ausstellung will "den Besucher in die Lage versetzen, Dinge zum Klingeln zu bringen". Wenig Papier in Form von dicken Katalogen soll benötigt werden, um die Kunstwerke dem Betrachter näher zu bringen.

Die Art der Präsentation im nächsten Jahr sei so geplant, dass sich die Kunst von selbst erklärt. Die Documenta ist die bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst in der Welt und wird im nächsten Jahr von Roger M. Buergel geleitet.


WebReporter: Thothema
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunst, Kasse, Bildung, Kassel
Quelle: www.szon.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2006 17:43 Uhr von Thothema
 
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Einmal war ich da. Wenn ich mich recht erinnere war es bei der Tausend-Eichen-Aktion von Joseph Beuys. Eine großartige Sache-wenn sieauch manchmal sperrig und kopflastig war. Das klingt aber schon viel "laienverträglicher" und weniger elitär als beim letzten Mal.
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02.06.2006 23:38 Uhr von FleurMia
 
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das ist in sachen Kunst doch mal ein Schritt in die richtige Richtung... Falsche Richtung: Hat jemand schon mal einen Kunstkritiker gehört, wenn man ihm ein Bild von einem Affen zeigt und behauptet es wäre von einem großen Künstler...?

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