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USA: Drogengemisch fordert innerhalb weniger Tage 48 Tote

In Detroit und Umgebung sind im Verlauf von zehn Tagen etwa 48 Personen durch ein Drogengemisch ums Leben gekommen. In dem lebensgefährlichen Drogenmix sind Fentanyl und Kokain oder Heroin enthalten.

Fentanyl ist ein Schmerzmittel, das nicht frei gekauft werden kann. Es wird größtenteils bei Menschen zum Einsatz gebracht, die an Krebs erkrankt sind. Es ist 80 mal so stark wie Morphium.

"Wir haben eine Informationskampagne gestartet, um die Abhängigen zu warnen", so die Gesundheitsbehörden. Krankenhäuser und Mediziner in der Gegend haben sich auf neue Fälle vorbereitet.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Droge
Quelle: www.n-tv.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2006 12:51 Uhr von funk0r
 
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es gibt durchaus: schmerzmittel, die tausend mal staerker sind wie heroin :) schon logisch, dass die bei falscher dosierung draufgehen. traurig aber wahr. meist weiss man ja auch nicht, was man auf der strasse bekommt, wenn man vom ueblichen dreckszeug ausgeht und sich die gleiche dosis setzt, kommt das wohl dem goldenen schuss gleich

jaja, anasthesist muesste man sein ;) der koffer hat so manches leckerli ;)

so far
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31.05.2006 13:01 Uhr von snickerman
 
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Massaker in Detroit! 48 Tote!

Die Zahl der Konsumenten von harten Drogen ist
in den USA erschreckend hoch-
aber gegen Raucher wird erbarmungslos durchgegriffen...

Vielleicht sollten erstmal die wirklich gefährlichen
Substanzen aus dem verkehr gezogen werden...
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31.05.2006 13:34 Uhr von exekutive
 
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erinnert mich irgendwie an die droge meth...

aber das einzige was an der news großartig verwundert, ist das die leute so schnell gestorben sind..

weil konsumenten die einfach mal neue drogen testen ist eh nicht mehr zu helfen...da steht man immer mit einem bein im sarg.. zumindest wissen die diealer das..

zumal vergiftete drogen einigen leuten von großen nutzen sind.. schließlich lösen sich die ernsten fälle von selbst auf.. wenn die junkies tot sind, machen sie wenigstens kein stress mehr.. das problem ist, das die dealer dann kein geld mehr bekommen... aber warscheinlich gibts genug leute.. da sind 48 leute zu testzwecken doch völlig okay -.-
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31.05.2006 14:16 Uhr von evil_weed
 
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"Vielleicht sollten erstmal die wirklich gefährlichen
Substanzen aus dem verkehr gezogen werden..."

das wird schon seit jahrzehnten versucht. sogar militär wird dabei eingesetzt. und die DEA, eine eigens dafür eingerichtete behörde.
dort werden milliarden für den "war on drugs" ausgegeben und es gibt trotzdem nicht weniger konsumenten...

"weil konsumenten die einfach mal neue drogen testen ist eh nicht mehr zu helfen...da steht man immer mit einem bein im sarg.."

das stimmt so nicht. nicht alle "neuen" drogen sind in den üblichen dosierungen tödlich (siehe research chemicals...).

"zumal vergiftete drogen einigen leuten von großen nutzen sind.. schließlich lösen sich die ernsten fälle von selbst auf.. wenn die junkies tot sind, machen sie wenigstens kein stress mehr.. "

lol. dealer harter drogen sind zwar häufig menschenverachtend, aber wenn ihre kunden sterben haben die auch nix davon. ausser natürlich sie sind es leid, ständig mit viel geld für minderwertige ware beworfen zu werden.

wahrscheinlich ist fentanyl billiger als heroin/kokain und es wurde als streckmittel verwendet.
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31.05.2006 14:23 Uhr von maki
 
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Wie jetzt, in dieser (dank Kapitalismus wunderschön kaputten) Städteleiche gibts / gabs noch Leute?
;-)

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