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GB: Käufer entlarvt Laptop-Vorbesitzer in einem Fotoblog - Polizei ermittelt

Weil der Laptop zu spät und nicht funktionstüchtig bei ihm ankam, veröffentlichte ein Brite die Daten des Vorbesitzers, die er auf der Festplatte des Computers gefunden hatte, in einem Fotoblog. Das Gerät wurde über eBay gehandelt.

Der Vorbesitzer ist ein 19-jähriger Schüler, über dessen Privatleben nun schon 650.000 Webseitenbesucher detailliert informiert wurden. Nach seinen Angaben sei das Notebook in Ordnung gewesen und die teilweise erotischen Fotos seien nicht von ihm.

In dem Blog findet sich auch eine Kopie des Passes des Schülers und diverse Familienfotos. Gegen den rachsüchtigen Käufer hat die Polizei nun Ermittlungen aufgenommen.


WebReporter: never.ever
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Polizei, Großbritannien, Laptop, Käufer
Quelle: de.news.yahoo.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2006 06:01 Uhr von never.ever
 
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Sehr witziger Blog. Müsst Ihr unbedingt mal googeln!
Ansonsten sollte man sein Festplatte formatieren und mehrmals überschreiben. Hat der Vorbesitzer wohl keine Computertipps gelesen.
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31.05.2006 09:24 Uhr von damok
 
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Habs mir angesehen: Ich gebs zu, ist ne Sauerei, aber die Neugier war stärker.
Fairerweise sind die Fotos zensiert.
Aber wieso niemand die Seite bei blogspot gesperrt hat, ist mir ein Rätsel.
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31.05.2006 09:35 Uhr von PBernd
 
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formatieren und mehrmals überschreiben ??? Eine seltsame Beschreibung. Zumal man eine Festplatte auf dem Laptop schlecht überschreiben kann, wenn sie Formatiert ist.
Besser geht es alle sensieblen Daten zu löschen und anschließend mit einem Shredder-Programm den freien Festplattenplatz zu säubern. Ein Formatieren ist dann auch nicht mehr nötig und man kann auch die einwandfreie Funktion vorweisen, wenn man das Gerät persönlich übergibt. Denn wer weiß wie die Post mit sensiblen Geräten umgeht, lässt das lieber, es so zu schicken.

Das auch funktionierende Geräte beim Empfänger plötzlich nicht mehr funktionieren, kann passieren. Hatte ich auch leider schon.

Ps.: ich hab mir die Seite nicht angeschaut.
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31.05.2006 09:37 Uhr von -xcx-
 
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sehr geile seite vom komischen briten. komische "legpics" von frauen und
andre eindeutig mit sexinhalten.

http://www.amirtofangsazan.blogspot.com/

check this.
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31.05.2006 09:41 Uhr von killozap
 
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830.000 Hits: hat die Seite jetzt.
Man kann ja über den Typen denken was man will, aber es lässt sich nicht beweisen, dass das Notebook nicht funktionsfähig war, als er es eingeschickt hat.
Der Käufer sollte echt ne kräftige Strafe kriegen, das ist echt krass, was er da macht.
Ich weiss zwar nicht, was an Messages vorher zwischen den beiden gelaufen ist, aber das ist unterste Kanone.
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31.05.2006 09:42 Uhr von snickerman
 
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Besser so als die Daten heimlich zu nutzen oder den Vorbesitzer zu erpressen (der is aber auch dämlich...)

Und diese Leg-Shots lassen tief blicken
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31.05.2006 09:47 Uhr von Ali_Mente
 
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@pbernd: "Das auch funktionierende Geräte beim Empfänger plötzlich nicht mehr funktionieren, kann passieren. Hatte ich auch leider schon."

Naja bei dem wars noch ein bissl krasser.
Laut Blog hat die Lieferung nach bezahlung ca. 2 Monate gedauert, statt 2 GB RAM hatte das Ding nur 512 KB und das versprochene DVD RW war auch nicht drin und der Verkäfer war angeblich zurück nach Dubai, also gabs auch keine Reklamationsmöglichkeit.

Kann den Blogverfasser schon verstehen ;)
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31.05.2006 10:20 Uhr von blutherz
 
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deshalb: würde ich immer jede Festplatte die zum verkauf steht per Low Level Format formatieren und dazu mit 0 voll schreiben z.B. kostenlos macht das wipster für windows systeme.

Ansonsten würde ich davon abraten Festplatte oder gar Laptops gebraucht zu kaufen, da diese Hardware meistens Ihre besten Zeiten schon hatten und man besser Neuware kauft.
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31.05.2006 10:21 Uhr von zenon
 
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Was ein A Dafür sollte er in den Bau - das ist ja wohl eine Riesensauerei

Total bekloppt der Typ!
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31.05.2006 10:52 Uhr von Python44
 
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Geil !!! Die Drexau verdient es nicht anders ;o))) Sollte man mit jedem machen der bei eBay bescheißt !!!
Und wenn er dann noch zu blöd ist, die Daten sicher zu löschen, ist er selbst schuld
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31.05.2006 13:56 Uhr von Johnny Cache
 
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Naja: Bisher hatte ich bei über 250 Transaktionen bei eBay noch nicht einmal ein Problem, und selbst zwei gebrauchte Notebooks habe ich mir dort schon sehr günstig rausgelassen. Allerdings muß ich auch dazu sagen daß ich schon etliche Verkäufer als so schlecht eingestuft habe daß ich bei ihnen nicht gekauft habe.
Auf jeden Fall muß man dem Geschädigten einige Keativität zusprechen. In wie weit er sich dabei strafbar gemacht wage ich nicht zu beurteilen.
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31.05.2006 14:20 Uhr von rohu
 
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GEIL: Was der für Fotos hat. Gay, Frauenbeine, Fuß-Fetisch ect.
Und dass er das nicht richtig gelöscht hat...lol.
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31.05.2006 14:35 Uhr von darkboarder
 
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richtig so: Wer auf ebay bescheißt soll bestraft werden.
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31.05.2006 14:55 Uhr von yoman2002
 
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Verkäufer selber schuld !!! Wenn ich jemanden betuppe (512MB statt 2GB usw.)
muss ich mich nicht wundern wenn das Resonanzprinzip
zuschlägt.
Ich hätte es ganz genauso gemacht.
Ausserdem verkaufe ich meine Hardware nicht, ohne Daten die sensibel sind zu löschen, ich meine richtig löschen.
Das die Polizei nun den Käufer stellen will ist wieder
der Knüller.
Die sollten lieber den Bein-Egomanen einkerkern.
(Wegen voyeurismus, betrug,etc.)

DerYoKurt
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31.05.2006 16:47 Uhr von ich²
 
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der kaufer ist im recht: ich finde was der kaufer gemacht hat ist inordnung
schlißlich hat er ja das Notbook gekauft und alles was dazugört einschließlich der Daten. und wenn man sein system nicht vordem verkauf säubert ist man selber schuld.
es gibt genügent möglichkeiten die daten sicher zulöschen.
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31.05.2006 17:51 Uhr von pentam
 
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Wie denn?!? Der arme Verkäufer konnte die Daten doch nicht löschen, weil der Laptop doch kaputt war... ;-D *rofl*
Und so ein Depp denkt vermutlich nicht dran, dass man die Festplatte auch ausbauen kann.
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02.06.2006 11:25 Uhr von Gurkon
 
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mal ehrlich kann man wirklich so dämlich sein, eine unformatierte (ich meine restlos blank) aus der Hand geben ?
gut zwiespältige Sache, das Diffamieren des Verkäufers is so nicht in Ordnung und müsste eigentlich bestraft werden..
aber tief in meinem Innersten wünsche ich dem Drecksack von Verkäufer noch viele schlaflose Nächte =)

zumal er nur das Geld zurückgeben bräuchte und die Sache wäre gegessen...
allerdings scheint da wohl ein zu ausgeprägtes Selbstbewußtsein im Weg zu stehen, so das ein Nachgeben wohl nicht in Frage kommt...

na schauen wir mal, was die britische Rechtsprechung dazu zu sagen hat ^^

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02.06.2006 11:26 Uhr von Gurkon
 
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vergessen: ich vergaß "Festplatte" im ersten Satz, ups =)

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