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Hamburgs Ex-Innensenator Ronald Schill in Rio de Janeiro abgetaucht?

Der ehemalige Innensenator der Hansestadt Hamburg wird wegen einer Aussage vor dem Untersuchungsausschuss gesucht. Sein Aufenthaltsort ist jedoch nicht bekannt. Die Befragung war ursprünglich bereits für den siebten Juli geplant.

Gerüchte besagen, Schills Aufenthaltsort sei seit längerer Zeit die brasilianische Großstadt Rio de Janeiro. Seine Anwälte konnten angeblich keine Angaben dazu machen, ebenso Schills Mutter.

Nach Informationen des "Hamburger Abendblattes" wurde sogar bereits der deutsche Generalkonsul der Stadt Rio kontaktiert, jedoch ohne Erfolg. Die Befragung Schills sollte sich mit Missständen in einem inzwischen geschlossenen Jugendheim befassen.


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WebReporter: metaphysiker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Rio de Janeiro
Quelle: focus.msn.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2006 17:16 Uhr von metaphysiker
 
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Tja, kommt jetzt endlich sein wahres Gesicht zum Vorschein?
Ich hatte schon bei seiner Wahl ein ganz schlechtes Gefühl im Bauch.
Zum Glück hielt dieses Possenspiel nicht lange an!
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30.05.2006 19:24 Uhr von 666leslie666
 
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Rio de Janeiro: Sind da nicht nach dem 2 ten Weltkrieg die ganzen Nazis abgetaucht.
Schill also in bester Gesellschaft.
Kann er noch was von den Altnazis lernen.
Gleich und Gleich gesellt sich gern.

Mfg jp
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30.05.2006 19:49 Uhr von legionaer
 
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666leslie666: Seit wann liegt Rio in Chile oder Argentinien? Da sind doch wohl die meisten hin.

In Brasilien leben genug Verfolgte und deren Nachkommen, die aus Hitler-Deutschland haben fliehen müssen, z. B. auch ein Teil meiner Familie.

Aber Hauptsache mal was gesagt, nicht wahr?
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30.05.2006 20:22 Uhr von damok
 
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Uruguay: Eigentlich wollte er ja nach Uruguay auswandern,
aber er ist zumindest im Februar in Rio beim
Rolling Stones Konzert gesichtet worden.
Sagt man.
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30.05.2006 21:43 Uhr von ottonilli
 
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lasst ihn lieber: in Rio de Janeiro irgendwas Fremdenfeindliches sagen und ihn dann in irgendeiner Gefängnisszelle verrotten...
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30.05.2006 21:43 Uhr von Herbie11
 
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7.07.2006: da hat er ja noch ne menge Zeit sich zu melden, was soll das?
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31.05.2006 10:06 Uhr von metaphysiker
 
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@Herbie11 - Eine Woche noch... nur noch: Es geht ja darum, dass die Behörden nicht einmal über eine Adresse verfügen, zu der sie eine Ladung schicken können. Da diese aber nun einmal notwendig ist, da er den Brief ja auch erhalten muss, ist das ganze ein sehr großes Problem!

Oder was glaubst du, wie es ein Gericht, ein anderes Gremium befindet wenn DU dort Aussagen musst, aber nur eine Woche vor dem Termin keine Möglichkeit besteht dich in irgend einer Weise zu kontaktieren.

Der beschränkte Platz ließ es leider nicht mehr zu dieses Detail, was für aufmerksame Leser ja scheinbar doch notwendig gewesen wäre, in die News zu packen.

So far, mFg, Tom!
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31.05.2006 13:41 Uhr von nu1799
 
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Dieser Clown: heisst doch Ronald ....und nicht Roland.
Davon abgesehen kann ich ihn nicht leiden.
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31.05.2006 17:14 Uhr von Kamikazepanda
 
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er entgeht seinem tanzverbot: und tanzt ab sofort in rio mit
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01.06.2006 08:35 Uhr von ferkelbox
 
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Ole von Beust: es ist wirklich unglaublich, dass herr von beust überhaupt nur auf die idee kam, mit einem derartigen hallodri zu koalieren. machtbesessenehit at it´s best. einfach nur traurig.
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01.06.2006 21:33 Uhr von md2003
 
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also die Einwohner von Rio de Janeiro sollte in diesem speziellen Fall auch mal etwas
"Ausländerfeindlichkeit" an den Tag legen - und den lieben Schill einfach ausweisen.....

Er ist ja dort schließlich auch Ausländer!!!
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03.06.2006 15:45 Uhr von rheih
 
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Ronald! Der Mann heißt Ronald!!!

Der Roland steht in Bremen...
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13.11.2006 14:17 Uhr von kamels2331
 
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Hab Schill gesehen: Schill fährt täglich mit einem Fahrrad an der Copa in Rio entlang. Er hat sich einen Bart wachsen lassen; habe ihn am Kiosk darauf angesprochen, dass man ihm derzeit keine Ladung schicken kann; Schill hat gesagt, man solle ihm "den Wisch" über die "nach wie vor tätige Auslands SS" in Argentinien zukommen lassen und vor seiner Rückkehr will er eine Erhöhung seiner Senatorenpension sehen, sonst könnte man"noch lange auf ihn warten"; er maint, er stehe nach wie vor dazu, dass er aus "Roger Kusch´s Wohnung Geräusche gehört hat und dass Ole kurze Zeit später mit Händehalten am Hintern da rausgekommen wäre."

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