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Deutsche und polnische Forscher entwickeln neue Materialien für Zahnersatz

Die "Apotheken Umschau" berichtet von einem neuentwickelten Material, welches Zahnersatz noch stabiler macht als bisher. Ein Team aus deutschen und polnischen Forschern arbeitet an diesem Projekt.

Der neuentwickelte Stoff wird aus einem, dem menschlichen Zahn sehr ähnlichen Material hergestellt, dem unter Erhitzung auf 900 Grad Gold, Silber oder Titan beigemischt werden.

Die dabei schmelzenden Metallkomponenten bilden beim Erkalten eine Art Netzwerk, das dem Zahnersatz höhere Festigkeit verleiht.


WebReporter: ringom
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutsch, Forscher, Material
Quelle: www.pressetext.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2006 18:28 Uhr von Bibip
 
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schöner wär´s die fänden eine Methode, das Zahngen der Haie für uns Menschen nutzbart zu machen.
Zur Erinnerung: fällt dem Hai ein Zahn aus, was immer wieder vorkommt, dann wächst der nächste in die Lücke. Stellt Euch vor, der Zahnarzt muss einen kariösen Zahn ziehen und 3 Wochen später ist der nächste nachgewachsen!!!!
Hach, wär das schön! Kein bohren mehr, einfach raus mit dem schlechten Zahn, neuer wächst nach!
Grüße
Bibip
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30.05.2006 19:20 Uhr von marco16181
 
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ja klar, und wieder 100.000 arbeitslose Zahntechniker mehr. -Die letzten 2 Jahre haben dem Zahntechniker-Handwerk schon extrem geschadet. Arbeitsrückgang um die 50% und mehr, unzählige Labors haben dichtgemacht. Danke, Frau U. Schmidt!
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30.05.2006 20:15 Uhr von no_trespassing
 
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@bibip: Du hast völlig recht!
Ein Wissenschaftler-Team in Texas/USA forscht an einer ähnlichen Sache, die Du erwähnt hast.

Es geht um die Zahnzelle selbst. Man sucht nach der Möglichkeit, diese zu extrahieren und dann zu implantieren. Bohren und Füllen fiele in der Tat dann weg - man müßte stattdessen in die Zahnlücke eine neue Zahnzelle einpflanzen und der Zahn wächst dann, in demselben Tempo wie bleibende Zähne nach den Milchzähnen wachsen.

Dasselbe versucht man übrigens auch bei Haaren - so könnte man Haarausfall entgegenwirken.
Erfolgreiche Versuche dahingehend wurden schon mit Mäusen gemacht (ich glaube es war die Uni Chicago).

Allerdings: Viele Konzerne haben das riesige Marktpotential solcher Lösungen noch nicht erkannt und scheuen die Investitionen in die Forschung. Sonst wäre man da viel weiter.
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31.05.2006 14:17 Uhr von ichaufklebstoff
 
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@marco16181: wieso sollten durch diese neuen techniken soviele arbeitslos werden? kann ich nicht ganz nachvollziehen was du meinst.

greez
kleba
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01.06.2006 14:27 Uhr von miramanee
 
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Nicht neu: In den USA kann man sich bereits seit den 80er Jahren gesintertes Keramik einsetzen lassen, wofür man eine lebenslange Garantie erhält.

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