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Hartz IV: Keine zusätzlichen Einsparungen 2006

Union und SPD werden in diesem Jahr keine zusätzlichen Einsparungen beim Arbeitslosengeld II vornehmen. Volker Kauder (CDU) und Peter Struck (SPD), Vorsitzende ihrer jeweiligen Fraktion, haben sich laut Koalitionskreisen darauf geeinigt.

Eingespart werden soll durch Umschichtungen bei anderen Arbeitsmarktmitteln. Die Zusatzkosten für das ALG II betragen in diesem Jahr eine Milliarde Euro.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hartz IV, Einsparung
Quelle: www.idowa.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2006 18:10 Uhr von nu1799
 
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Das ist ja wunderbar Schade, dass nicht schon dieses Jahr weitere Leistungskürzungen auf die Langzeitarbeitslosen zukommen - damit könnten sie sich bestimmt leichter auf die anstehenden Steuererhöhungen und die damit verbundenen steigenden Gesamtlebenshaltungskosten einstellen - das wäre doch besser für sie.
Der Druck auf sie, eine der zahlreichen, zum Überleben ausreichend bezahlten Arbeitsstellen anzunehmen, sollte noch verstärkt werden - die Regelleistungen sollten generell um mindestens 30 Prozent gesenkt werden, damit würde der deutsche Steuerzahler Unmengen an Geld einsparen.
Außerdem sollten die Mietkosten bundesweit nur noch bis zu 150 € und einer Wohnungsgröße von 15 m² übernommen werden - wozu großer teurer Wohnraum, der doch nicht lebenswürdig gestaltet werden kann ?!
Damit wäre doch allen geholfen - und wenn dann nächstes Jahr die Mehrwertsteuer ein wenig angehoben wird, werden sich die meisten sicherlich freiwillig ihr schwaches Lebenslichtlein ausblasen wollen !

Du bist Deutschland !
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30.05.2006 21:06 Uhr von legionaer
 
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nu1799: Treffer versenkt würde ich sagen.

Du hast eins noch vergessen. Damit die Arbeitslosen wieder an einen geregelten Tagesablauf gewöhnt werden, wird es zukünftig die soziale Pflicht der deutsche Privatwirtschaft 5 Millionen 1-Euro-Arbeitsplätze zu schaffen. Die Zuteilung zum jeweiligen 1-Euro-Job erfolgt über eine Versteigerungseite der Bundesagentur für Arbeit auf der die jeweiligen Curriculum Vitae der zu Vermittelnden für die Firmen abrufbar sind. Die Seite finanziert sich natürlich über die Versteigerungserlöse, die selbstverständlich von den Firmen an die neuen Arbeitskräfte durchgereicht werden, indem sie auf die Lohnkosten umgelegt werden können mittels Lohnpfändung die nicht monatlich begrenzt ist. Ebenso wird mit den Versandkosten für den ersteigerten Arbeitslosen verfahren. Des Weiteren wird ide zeitliche Begrenzung für einen 1-Euro-Job aufgehoben mit gleichzeitiger Auflage an die Firmen, die 1-Euro-Jobber nach 5 Jahren in ein richtiges Arbeitsverhältnis zu übernehmen. Zur Absicherung der teilnehmenden Unternehmen, besteht ein Rücktrittsrecht von ebenfalls 5 Jahren.
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31.05.2006 00:01 Uhr von Troll-Collect
 
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@Legio: "wird es zukünftig die soziale Pflicht der deutsche Privatwirtschaft 5 Millionen 1-Euro-Arbeitsplätze zu schaffen."

Da war die Realität schneller:

>CDU-Fraktionschef Kauder: Erwerbslose sollen umsonst arbeiten<
News-ID: 624271

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