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Radsport: Nach seinem Girosieg verteidigt Basso sich gegen schwere Anschuldigungen

Der überragende Sieger des diesjährigen Giro d'Italia, Ivan Basso, muss sich gegen schwere Anschuldigungen seines Landsmanns Gilberto Simoni wehren. Dem Gesamtdritten wurde angeblich der Sieg auf der 19. Etappe angeboten.

"Fünf Kilometer vor dem Ziel hat er mich gefragt, ob ich den Etappensieg kaufen möchte. So etwas habe ich in meiner Karriere noch nie gemacht. Und dass mich Basso gefragt hat, hat mich sehr verletzt", so Simoni.

Die Anschuldigungen weist Ivan Basso scharf zurück: "Ich werde es nicht erlauben, dass einer meinen Giro-Sieg in den Schmutz zieht."


WebReporter: Jan_Ullrich
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Radsport, Anschuldigung
Quelle: www.radsport-aktiv.de

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30.05.2006 14:34 Uhr von Jan_Ullrich
 
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Naja da kann wohl einer nicht verlieren.... Denn Basso hatte das Bild von seinem neugeborenem Sohn Santiago ja schon in der Trikottasche, er wollte diesen Sieg mit aller Macht. Ich halte Bassos Version für richtig, wonach die nur vor der Abfahrt gesagt haben das die kein Risiko eingehen wollen...

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