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Bayern/Österreich: "Problembär" ist falsch erzogen

Der Braunbär, der seit Tagen in Bayern und Österreich unterwegs ist und für Unruhe sorgt, wurde von seiner Mutter falsch erzogen. Deshalb ist er zum "Problembär" geworden.

Der Bär ist inzwischen identifiziert. Er stammt aus einem Wiederansiedlungsprojekt in Südtirol. Auch die Mutter des "Problembären" ist bereits wiederholt aufgefallen und hat ein langes "Vorstrafenregister".

Die Bärenmutter hat ihrem Sohn beigebracht, niemals an die Stelle zurückzukehren, an der er sich eine Mahlzeit gesucht hat. Deshalb ist es auch so schwer, den Übeltäter einzufangen, denn der zieht immer weiter.


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WebReporter: conosco
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bayern, Österreich, Bayer, Problem
Quelle: www.netzeitung.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2006 13:51 Uhr von conosco
 
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Was es mit dem "Problembären" so auf sich hat, erklärt uns der Stoi-Bär (als mp3 zum Anhören: http://www.pr-kloster.de/...). Eine köstliche Rede.
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30.05.2006 14:53 Uhr von Aurinko
 
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Mann sollte hier umgehend das Jugendamt einschalten und der Mutter das Sorgerecht entziehen! :-D
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30.05.2006 15:19 Uhr von SimTemp
 
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Abschußbefehl wiederufen: Jetzt wird ja vieles klar, der Bursche hatte eine schwere Kindheit. Nur deshalb macht er jetzt Radau. Ich schlage sofortige Begnadigung vor.

@Autor
Danke für den Link.
Wie der Stoi-Bar der Presse den Erklärbär macht und über den Problembär doziert, ist ja ganz große Retorikschule *g*
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30.05.2006 15:26 Uhr von DerGugger
 
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Mal sehen wie lange das noch so geht: Bis das Vieh irgendwann einen einsamen Wanderer anfällt, verletzt oder gar tötet....
Ich komm wahrscheinlich von der Statur her dem Bär recht nahe, aber in den Wald würd ich dort derzeit um keinen Preis trauen.
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30.05.2006 15:30 Uhr von SimTemp
 
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@DerGugger: Keine Angst, der will nur Spielen :-)



Ich glaube die Gefahr in Deutschland von einem durchgeknallten Kampfhund angegriffen zu werden, ist viel größer als beim Wandern in Bayern Kontakt mit dem "Problembären" zu bekommen.
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30.05.2006 16:44 Uhr von Enny
 
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kein Problem: Er sorgt nicht für Unruhe. Er ist ein Bär, ein wildes Tier. Und wenn er Hunger hat dann muß auch mal ein Bienenstock dran glauben.
Für Unruhe sorgen nur die dummen Menschen die Angst vor ihn haben.
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30.05.2006 16:50 Uhr von El Salvas
 
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Is das wichtig: wenn einer der Bayrischen Halbaffen mit Kanone den Bär erschiesst? zynismus aus

Da behaupten alle immer sie seien Naturverbunden und Tollerant. Wo ist die Tolleranz gegenüber der Natur geblieben ?
Oder geht die Liebe zur Natur nur bis zum Hund, der Katze oder dem Goldfisch.
Haupstache ich als mensch kanns kontrollieren.

Schade und Armselig dazu

Ach ja zum Stichwort Problembär:
Jeder Bär der bei uns auftaucht wird n Problembär sein .
Wie Wärs, wenn wir auf Länder schauen würden, wie sich Menschen in Ländern verhalten in denen es Bären gibt ?
Mal ne Rechnung aus Südfrankreich:
Da Sterben Jedes Jahr 200 Schafe durch Bären
Insgesammt durch Verkehr und Krankheiten sterben so 25000 also nicht mal 1 poppeliges %
geht aufs Konto von Bären. und wenn die Bären zu nahe an Menschliche Siedlungen kommt beschießt man es einfach mit Gummigeschossen.
Funktioniert in Osteuropäischen Ländern und in Kanada hervorragend. (Bären meiden Menschen)
Und schafe bzw anderen Nutzgetier lässt sich schützen durch nen ordentlichen Stromzaun, denn meister Pez is nicht dumm der merkt sich das und geht woanderst essen fassen.
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30.05.2006 18:18 Uhr von metaphysiker
 
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Jetzt hört es mir aber auf! Was soll das heißen, der Bär wurde von seiner Mutter falsch erzogen???
Also bitte!

Die mutter des Bärens hat ihren Sporssling deswegen so erzogen, weil eine Vergrämaktion von Menschen Misslungen war. Deswegen wurde der Bär von ihr so erzogen niemals an eine Stelle zurückzukehren, an der er bereits gegessen hat.

"Wie der bayerische Umweltminister Werner Schnappauf am Dienstag erklärte, ist der junge Bär verhaltensgestört, seit eine Aktion zur Vergrämung von dessen Mutter missglückt sei."

Quelle:
http://www.baz.ch/...
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31.05.2006 13:20 Uhr von jd-fun
 
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geiles mp3 ;): "der ähhm,. der, der öhhm,, der bär hat da in einer nacht auf einem hof die hühner gerissen.. dass ähhm ist aber, aber nciht be- öhm bebebebemerkt worden, aufgrund von ähhm, naja, jedenfalls wurde das nicht bemerkt!

das war ein riesen ähhm, glück. stellen sie sich mal öhhm vor, wenn, ähm öhm äää, wenn die leute da rausge-äähm- rausegegangen wären, und wären da diesem bären begegnet..."

zu geil :)
ich will gar nich wissen, auf grund welcher ursache der bär da nicht bemerkt wurde :) wären die dann auch nakisch rausgekommen?
dann war es wirklich glück, dass die den bären nich bemerkt haben.. der iss ja eindeutig verzogen un hätte wohlmöglich noch anzügliche bemerkungen von sich gegeben xD

zu geil!

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