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Schülerumfrage ergibt, dass besonders türkischstämmige Jungen zu Gewalt neigen

Die Financial Times Deutschland hat eine Studie von Christian Pfeiffer, dem Ex-Justizminister von Niedersachsen, vorliegen, die besagt, dass besonders von türkischstämmigen Jungen Gewalt ausgeht. Das Papier ist der Öffentlichkeit noch nicht bekannt.

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen hat etwa 20.000 Schüler in den alten Bundesländern befragt. Unter anderem heißt es in der Studie: "Der häufigste Konflikttyp ist zwischen einem deutschen Opfer und einem nichtdeutschen Täter".

Allerdings ist die Gewalt an den Schulen gegenüber älteren Untersuchungen rückläufig. "Es überwiegen die positiven Entwicklungen", steht in der Studie. Jedoch hat sich die Gewalt und Isolierung von Migrantenkindern aus Europas Süden erhöht.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schüler, Junge, Gewalt
Quelle: ftd.de

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86 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2006 11:35 Uhr von MiA.MaX
 
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naja...: erstmal: nein ich bin kein rassist !

trotzdem fällt natürlich auf, das häufig ausländer aus dem osten zu gewalt neigen.

ich mag mich noch gut daran errinnern, als bei uns (als ich noch jünger war) einige kosovo-albaner das städtchen unsicher gemacht haben und ständig völlig unmotiviert leute angegriffen haben... einfach so aus spass.

... und einmal bin halt auch ich drunter gekommen, mit dem einzigen grund, weil ich pommes-chips gefuttert hatte.

heutzutage kann ich solche typen nur noch bedauern. es gibt schliesslich genug andere ausländer die sehr gemütlich drauf sind und aus sich was machen.
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30.05.2006 11:37 Uhr von Mutzi
 
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Mmmm, Statiken und Umfragen spiegeln niemals das wahre Ausmaß der Dinge wider.
So werden Statistiken "geschönt", weil einige Delikte erst gar nicht angezeigt werden - und bei Umfragen fragt man sich, ob sie repräsentativ genug ist und unter welchen Kriterien die Befragten ausgewählt wurden. Hatten die die Traute, die Wahrheit zu sagen? Wurde übertrieben? Wurde heruntergespielt?

Auch stört mich der Begriff "türkischstämmig", weil der schon ein Sammelbegriff geworden ist, der u.a. arabische Mitbürger einschließt.
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30.05.2006 11:43 Uhr von webschreck
 
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Diese angebliche Studie: schürt mal wieder so richtig Vorurteile, jedenfalls in der Form, wie sie hier dargestellt wird. Es wird nämlich kein Wort darüber verloren, wie hoch der Anteil türkischer Schüler in den Schulen ist. Es gibt Klassen, in denen sich kein einziges deutsches Kind mehr befindet, und daher dürften logischerweise die Zahlen resultieren. Im übrigen sind die hier geborenen Türken längst nicht mehr so gewalttätig, wie allgemein gesagt wird. Mentalität läßt sich auch nicht so einfach umerziehen, das dauert einige Generationen! Wir haben doch, was die Lebensweise angeht, in Ostdeutschland das beste Beispiel.
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30.05.2006 12:04 Uhr von xollix1
 
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@webschreck: die studie passt so garnicht in dein weltbild und deswegen ist sie natürlich falsch.Punkt aus ende der diskussion.

Richtig so alle die anders denken als du einsperren.

Kleiner Tyrann oder was.
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30.05.2006 12:06 Uhr von Python44
 
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Ach was das war vor über 15 Jahren schon so, die einzigen die auf jeder Party, bei jedem Zeltfest, bei/in jeder Disco Zoff angefangen haben, kamen aus dem Nahen Osten.
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30.05.2006 12:12 Uhr von tobo81
 
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Nichts neues!! Allerdings nicht nur im Osten. Im Ruhrgebiet ist das Bild in den Schulen auch nicht anders!!
Jedoch nicht nur türkisch-stämmige, sondern auch viele aus dem ehemaligen Ostblock sind ganz oben bei körperlicher Gewalt!!

Komischerweise habe ich noch nie was von Gewalttätern aus ost-asiatischen Staaten gehört.. und das nicht nur an Schulen!!!
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30.05.2006 12:13 Uhr von Anezka
 
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Keine deutliche Änderung: Gewalt an Schulen ist noch genauso präsent wie früher. Ich selbst habe sehr darunter gelitten und behalte meine jüngeren Familienmitglieder jetzt immer im Auge um ihnen das ganze zu ersparen.

Allerdings ist es immernoch erschreckend dass Schüler generell (nicht nur ausländische!) solch ein hohes Gewaltpotential an den Tag legen. Das Problem sind die Eltern, nicht die Schule. Eine Schule ist nicht für die Erziehung zuständig, was viele Eltern nicht verstehen wollen.

Was allerdings nicht heist dass Lehrer generell Heilige sind. Oftmals wird einfach weggeschaut wenn ein Schüler in Not ist, oder mit Worten wie "Da musst du durch, ist doch normal!" abgespeist. In extremen Fällen ziehen sogar Lehrer über ihre Schüler her.

Generell kann man also sagen dass unser Bildungssystem teils sehr mangelhaft ist und Eltern durch ihre ignoranz kein Stück helfen.

Sorry wenn das ausschweifend war, bin aber nunmal durch meine schulische Vergangenheit so ziemlich gebrandtmarkt.
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30.05.2006 12:18 Uhr von webschreck
 
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@ xollix1: Lies Dir mal diesen Satz aus der Nachricht durch. Dann weißt Du auch, das das Ergebnis niemals objektiv sein kann. 20 000 Schüler ist ein Kaugummibegriff, weil nirgends daraus hervorgeht, um welche Nationaltäten es sich gehandelt hat. Und dann auch nur in den alten Bundesländern!!! Total objektiv!!!! Das ist genauso, als würde ich das Wahlergbnis auf Bundesebene hochrechnen, wenn ich hier 1000 Bürger befrage!

"Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen hat etwa 20.000 Schüler in den alten Bundesländern befragt."
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30.05.2006 12:18 Uhr von CroNeo
 
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Vorurteil = Fakt: Ich kann jetzt nur von meiner Gegend sprechen, aber die meisten Jugendlichen Gewaltäter (über 2/3) sind hier die moslemischen "Mitbürger". Danach folgen die "Russland-Deutschen".

Quelle:
Gewalt-Prävention der Polizei 2004 ;)
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30.05.2006 12:24 Uhr von kollektorfuzzi
 
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Mich würde: Mich würde der Ausländeranteil in dieser Umfrage Interessieren , wie würde die Antwort aussehen wenn die mehrheit der Befragten Türken sind ?
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30.05.2006 12:24 Uhr von cheshire
 
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titel falsch: türkischstämmige jungen neigen besonders zu gewalt nicht besonders türkischstämmige jungen neigen zu gewalt... in der aktuellen überschrift ist der junge "besonders türkischstämmig" was irgendwie zu "normal türkischstämmigen" ein unterschied zu sein scheint... ist man besonders türkischstämmig wenn man auf einen türkischen stammbaum von 20 generationen zurückblicken kann? :D
leider gibt es hier immer wieder so grammatikalische unsinnigkeiten... vor einiger zeit sah man "mann erschlug ehefrau nach streit mit beil"... was das beil ihm wohl im streit gesagt haben muss daß er danach so wütend war daß er seine frau erschlagen hat...
man erschlug ehefrau mit beil nach streit ist wohl eher das was man meinte... schade schade
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30.05.2006 12:31 Uhr von Hugh
 
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Typisch bevor man sich mit dem möglichen Wahrheitsgehalt dieser Studie auseinandersetzt, wird erst mal alles angezweifelt...
Und dann mit so hirnrissigen Argumenten, die auf die Studie als solche abzielen.
Glaubt Ihr wirklich, dass permanent solche Anfängerfehler gemacht werden?
Oder anders gefragt: Hat von Euch Superkritikern jemand schon einmal Stochastik in Schule oder Uni gehabt, um hier halbwegs fundierte Aussagen zum Besten zu geben?
Ich habe es gehabt, würde mir aber dennoch kein Urteil anmaßen.
Da bleibe ich lieber bei dem, was ich in meiner jahrelangen Erfahrung an Ruhrgebiets-Schulen gelernt habe:
Ich wurde nicht nur einmal von türkischstämmigen Mitbürgern zusammengeschlagen.
Deshalb galt und gilt für mich die Oberregel Nr.1: Sieh zu, dass Du nie mit denen Ärger bekommst.
Und um eines klarzustellen: Ich habe sogar türkischstämmige FREUNDE, die von sich aus sagen, dass ihre Landsleute den meisten Stress verursachen.
Fazit: Mir brauchen mir von, in der Idylle ihres im Vorort gelegenen Fachwerkhauses wohnenden, Körnerfressern nichts über Toleranz und Vorurteile erzählen zu lassen.
Ich habe mir bestimmt in den 27 Jahren meines Lebens viel Mühe gegeben, Toleranz zu mehren und Vorurteile einzudämmen, doch habe ich auch 27 Jahre an "der Front" gelebt, um zu wissen, dass nicht alles so rosig ist, wie es uns gewisse Zeitgenossen weissmachen wollen.
Ich plädiere daher für einem ehrlichen Umgang mit dem Thema. Alles andere staut nur Fremdenfeindlichkeit auf.
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30.05.2006 12:33 Uhr von Hugh
 
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@ cheshire: Nimm´s mir echt nicht übel, aber Deine fehlende Zeichensetzung, sowie Groß- und Kleinschreibung finde ich ganz erheblich verwirrender als gewisse grammatische Unschärfen, die Du hier erwähnst.
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30.05.2006 12:36 Uhr von eL LOcO ANdi
 
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Man muss besonders bei Balkan-Migranten (wie den Kosovo-Alabnern) oder Migranten aus anderen (ehemaligen) Kriegsgebieten beachten, das wenn sie durch Aggressivität, o.ä. auffallen, die fehlende Sozialisierung seitens der Gesellschaft und des deutschen Staates eine große Teilschuld hat, denn wer zwischen Minen und Granaten geboren und aufgewachsen ist, hat ein nunmal ein anderes Welt- und Gesellschaftsbild.

Dies spricht auch dafür, das die Gewalt allgemein zurückgeht und zurückggehen wird (Vorraussetzung: Integration und keine Perspektivlosigkeit), nämlich mit dem Zeitpunkt an dem hier Geborene (fast) ausschließlich an den Schulen zu finden sind.
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30.05.2006 12:39 Uhr von SimTemp
 
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Gefühlte Wahrnehmung: "Insgesamt sei aber Gewalt unter Schülern seit 1998 zurückgegangen."

Meine subjektive Wahrnehmung sieht anders aus. Suggerieren uns die Medien ein falsches Bild oder liegt es, im Falle der Türken, einfach auch daran das sie den höchsten ausländischen Bevölkerungsanteil stellen und deshalb häufiger erwähnt werden?


"Allerdings seien Gewalt und Isolierung unter Zuwandererkindern aus der Türkei und Südeuropa gestiegen."

Möglicherweise liegt das ja auch an der gestiegenen Ablehnung gegenüber dieser Bevölkerungsgruppe. Wenn ich mich nicht akzeptiert fühle, grenze ich mich ab.
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30.05.2006 12:42 Uhr von Artemis500
 
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Warum wird die Schuld immer den Opfern gegeben?
Zuerst einmal sind diejenigen die hier Krawall machen selbst dran schuld.

Darüber ob die Strafen zu milde sind oder die Integration zu wenig gefördert wird kann man an zweiter Stelle reden.

Dieses "Ausländer werden zu schlecht integriert" als Totschlagargument ist kompletter Blödsinn...ich hab nämlich z. B auch noch nie davon gehört, dass Asiaten in irgendeiner Weise gewalttätig geworden wären.

Und die türkischstämmigen Mädchen können sich ja offenbar trotz mangelnder Integration gut benehmen.
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30.05.2006 13:10 Uhr von HolyLord99
 
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Aus der Quelle:
"Die Studie von Pfeiffers Kriminologischem Forschungsinstitut Niedersachsen basiert auf der Befragung von rund 14.000 Neuntklässlern und knapp 6000 Viertklässlern in Westdeutschland."

Leider steht dort nicht, nach welchen Kriterien sie ausgesucht wurden. Deshalb kann die Umfrage wohl nicht als repräsentativ gelten.

Und wie cenor schon mal geschrieben hat, hat die Gewalt nur vordergründig etwas mit Nationalitäten zu tun. In sozialen Brennpunkten, die im Moment nun mal mehrheitlich von "Menschen mit Migrationshintergrund" bewohnt werden, ist die Gewaltbereitschaft unter männlichen Jungendlichen immer höher. Das war auch so als da nur deutsche Jugendliche gewohnt haben.
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30.05.2006 13:21 Uhr von WolfgangM.
 
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titel: thx for news
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30.05.2006 13:22 Uhr von Iceman05
 
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Wie kann ein Halbwegs normal denkender Mensch immer noch so einen Blödsinn Verzapfen wie: Da trägt die deutsche Gesellschaft und der Staat eine große Teilschuld!?

Das kann ja wohl langsam echt nicht mehr euer Ernst sein. Der Staat hat mehr als genug für die Integration getan, auch wenn einige Politiker sich weigern das zu sehen. Solche Vorschläge wie, deutsche Kinder sollen türkisch lernen damit wir die Türken besser verstehen sind dabei schon so ziemlich der Gipfel der Idiotie.

Fakt ist das die Chance und die Möglichkeiten sich zu integrieren von den türkischen, oder besser moslemischen, "mitbürgern" nicht angenommen worden sind/werden. Wer zuhause nur türkisch spricht, zum türkischen händler geht, und Hürriyet liest verpasst schonmal die Sprache richtig zu lernen. Und das ist doch wohl essentiel am wichtigsten für eine Integration. Förderunterricht Deutsch an Schulen (Und erzählt mir nicht sowas gibts nicht) wird von diesen leuten nicht wahrgenommen. Sie gründen eigene Kulturvereine wo sie unter Ihresgleichen sind und sich auch nicht von Deutschen behelligen lassen.

Integration muss von demjenigen Ausgehen der ins Land kommt und nicht von dem der hier zu hause ist!

Dazu wollen sie alle Rechte (Ihres Landes)behalten (z.B. Islamunterricht), aber einen Deutschen Ausweis haben. Wiederspruch in sich!

Und wer jetzt wieder mit der Phrase um sich wirft das Integrieren nicht Assimilieren ist nehme ich eh nicht mehr für voll.
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30.05.2006 13:29 Uhr von Borgir
 
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Das schlimme: ist dabei, dass man nicht von einem vorurteil sprechen kann, sondern das fakten sind. ein forschungsinsitut hätte man aber nicht gebraucht. obwohl das nun diese aussage dahingehend manifestiert, dass man nicht mehr als ausländerfeindlich gilt, wenn man davon spricht, dass vor allem türkische jugendliche zu gewalt neigen. schlimm. man sollte sich aber mal hinterfragen warum das so ist. es liegt hautpsächlich an der isolierung der migrantenkinder aus dem süden. das problem ist, dass die sich selbst isolieren. nicht isoliert werden. da kann man leider wenig dagegen tun.
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30.05.2006 14:22 Uhr von vincentgdg
 
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Das wissen wir doch schon seit 25 Jahren: Türkische Jugendliche neigen übermäßig zu tierischem Rumgeprolle; sie meinen, durch körperliche Gewalt würden sie Anerkennung finden, weil das offensichtlich in ihrer Heimat so war/ist und auch heute noch in ihren Kreisen funktioniert.

In meiner Jugend hat sich teilweise Niemand in die Nähe von Türken getraut, weil die typischerweise mit einem "Hast Du mich grad Arschloch genannt?" oder "Hast Du meine Freundin angesehen?" ein Gespräch begannen und dann gleich in Handgreiflichkeiten übergingen.
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30.05.2006 14:25 Uhr von memo81
 
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Was regt ihr euch alle so auf? Passt euch den Türken an, und schon werdet ihr keine Probleme mehr mit ihnen haben.
Ihr müsst Türkischkurse besuchen, euch beschneiden lassen und nur noch Döner essen (weg mit Bratwurst und Kartoffel) und jeden Tag waschen, nicht einmal die Woche! Muahahahaha
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30.05.2006 14:55 Uhr von DreamcatcherGo
 
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Türken: Patient: Herr Doktor ich habe Angst.

Doktor: Wovor haben sie Angst?

Patient: Ich bekomme keine Luft, überall wo ich hingehe und stehe sehe ich Türken, unter mir über mir neben mir, überall Türken.
Ich fühle mich eingeengt, zumal ich ein Stolzer teutscher bin der in seiner Sozialwohnung lebt, weil ich arbeitslos bin, daran sind auch dir Türken Schuld. Das sie das Hartz 4 kürzen wollen darans sind auch die Türken schuld. Ich werde von allen Türken angemacht und verprügelt und wenn ich einkaufen gehe muss ich mich auf Türkisch unterhalten.

Doktor: Ich habe ihr Leiden verstanden, sie haben eine Türkenphobie.
Da brauchen sie sich ekine sorgen zu machen, das ist mittlerweile eine Volkskrankheit, da gibt es doch was von Ratiopharm.


Kleines Schauspiel! Achtung Meinungsfreiheit!
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30.05.2006 15:09 Uhr von Iceman05
 
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@DreamcatcherGo: Naja den Beitrag hättest du dir getrost sparen können. Nur weil hier einige Tatsachen beim Namen nennen kann man noch lange nicht von einer Phobie reden. Mit krankhafter Angst hat das nämlich nix zu tun. Sondern mit dem Sozialverhalten vieler türken/muslime die nunmal ein höheres Gewaltpotenzial auffweisen als andere Bevölkerungsgruppen.
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30.05.2006 15:13 Uhr von DreamcatcherGo
 
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nein: ganz und gar nicht wie kommst du denn darauf?

nimm dir Zeit und lese dir alle beiträge durch, nimm dir nochmehr Zeit und gib ind er suche rechts oben "Türk" und lies auch dort alle Beiträge.

Und dann sage mal zu mir das keiner von denenen eine türkenphobie hat.

"Türkischer Tag" in Berlin fast ohne deutsche Beteiligung
29.05.06 11:42 | News-ID: 624034

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