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München-Pasing: Vermieterin soll 36.000 Euro für Wasser zahlen

Insgesamt 13 Millionen Liter Wasser sollen innerhalb eines Jahres durch eine Wohngemeinschaft verbraucht worden sein, behaupten die Stadtwerke. Sollte weniger verbraucht worden sein, müsse dies die Vermieterin der Wohnung in Pasing nachweisen.

Eine äußerliche Prüfung des Zählers durch ein Tochterunternehmen der Stadt ergab keine technischen Mängel, eine genaue Prüfung verweigerte die Vermieterin aufgrund der Kosten, die sie zu tragen gehabt hätte.

Da die Stadtwerke den Zähler nicht aufgehoben haben, muss die Vermieterin einen Sachverständigen beauftragen. Falls das Gutachten negativ ausfällt, so der Richter des Landgerichts München 1, müsse sie zahlen.


WebReporter: Bibi66
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, München, Wasser, Vermieter
Quelle: www.br-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2006 05:38 Uhr von Bibi66
 
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Tztztz... Anscheinend ist in München grad mal Fön oder so... 13 Millionen Liter in einem Jahr entspricht gem. Quelle 180 Badewannen pro Tag. Immerhin bekommt die Vermieterin etwas Rückendeckung durch den Münchner CSU-Stadtrat Offman, der die Haltung der Stadtwerke offen kritisiert (man verzeihe mir das kleine Wortspiel).
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30.05.2006 09:30 Uhr von klaussc
 
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Umlagefähige Nebenkosten: Das wird ja eine dicke Nebenkostenabrechnung geben, denn die Vermieterin kann diese Kosten natürlich im Rahmen der Nebenkostenabrechnung auf die Mieter umlegen...
(Ausnahme wäre der seltene Fall, dass in der Miete die Nebenkosten enthalten sind, was aber sehr selten ist)
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30.05.2006 09:38 Uhr von DerGugger
 
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Hirn einschalten: Ein halber Liter Wasser pro Sekunde - und das merkt ein Jahr lang niemand und das Wasser versickert irgendwo spurlos ? :):):)

Vielleicht hat die Dame das Wasser auch verkauft und betreibt jetzt einen florierenden Wassergroßhandel
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30.05.2006 09:52 Uhr von Timmey
 
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Kenn ich bei mir war´s nicht ganz so schlimm aber meinem Energie und Wasserversorger ist es auch nicht aufgefallen dass in meiner Nebenwohnung angeblich ein Wasserverbrauch von 900 m³ stattgefunden hat. Die hielten das für normal, erst nachdem ich dort angerufen habe wurde ich gegfragt, ob ich denn ein eigenes Schwimmbad betreiben würde. Hab denen dann gesagt, dass ich laut Wasserzähler grade mal 35 m³ verbraucht habe und es wurde daraufhin geändert. Ein Dank an das Controlling dieser Firma... schön weitere schlafen ^^
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30.05.2006 11:32 Uhr von das dingens
 
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beweismittel: zähler ist weg. sachverhalt mehr als unglaubwürdig.
jetzt werden also gutachter bemüht, weitere kosten verursacht und was kommt am ende raus???
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30.05.2006 11:34 Uhr von webschreck
 
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Seltsam, seltsam, das passiert nicht nur bei Wasser, sondern auch bei Strom! Seitdem ich umgezogen bin, hat sich - bei gleicher Gerätschaft und größerer Wohnung, der Stromverbrauch halbiert. Seltsam, seltsam. Auf meine Einwände, der Zähler ticke wohl nicht ganz richtig, weil er 12 jahre alt ist, wurde mir lapidar erklärt, er sei erst im vergangenen Jahr ausgetauscht worden. Ich könne ihn aber auf meine Kosten durch den E n e r g i e v e r s o r g e r überprüfen lassen. Eine Frechheit hoch drei!
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30.05.2006 12:03 Uhr von das dingens
 
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@ zeus: wohin ist das wasser gekommen?
als wasserschaden?
das wäre wohl aufgefallen!
oder als heilwasser zum 5 fachen preis verkauft???
das wäre die lösung^^

oder ins nachbarhaus umgeschleust?
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30.05.2006 12:26 Uhr von Schnuffi011
 
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Kopfschüttel: da hätte ich mich doch gleich gemeldet denn so eine Summe ist doch emenz.
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30.05.2006 12:33 Uhr von golf_3_gti84
 
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Missverständnis: Entweder wurde den ganzen Tag in dem Haus gebadet, oder es handelt sich hier um ein riesen Großes Missverständnis.
Die Frau tut mir auf jeden Fall wahnsinnig Leid. Hoffe, dass die nicht zahlen muss.
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30.05.2006 17:49 Uhr von ottonilli
 
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Unmöglich: So viel Wasser kriegst du gar nicht aus der Leitung.
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30.05.2006 18:08 Uhr von LinksGleichRechts
 
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So etwas ähnliches: hatten wir auch mal, nur war es ne Stromrechnung.
Haben aber glücklicherweise vor Gericht ohne Probleme gewonnen.
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30.05.2006 18:43 Uhr von Bibi66
 
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@ all: Stimmt natürlich, was primera geschrieben hat.
Die Meldung an sich ist doppelt, aber nur fast identisch.

In der Quelle von News 605219 von Lucky Bull (Quelle/News vom 14.01.2006), die ich persönlich auch besser finde, steht eigentlich genau dasselbe.

Der einzige Unterschied besteht in der Ausssage des Richters vom Landgericht (bzw. die von mir benutzten Quelle stammt vom 29.05.2006, was allerdings nichts an der Tatsache ändert, das die Masse der Meldung doppelt ist. Sorry, Lucky Bull... hab ich unwissentlich abgekupfert).

Hasta Luego
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31.05.2006 20:48 Uhr von Borgir
 
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Nicht im Leben: verbraucht man so viel Wasser im Jahr. Da will die Stadt wohl ein bisschen Geld verdienen. Wehren, wehren, wehren. Die Stadt zockt ja gerne ab, aber das ist dreist!!!!
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01.06.2006 02:08 Uhr von Johannes Fuß
 
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Ist doch klar: München ist halt ein teures Pflaster .... wen wundert es also ?

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