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Venezuela: Fünf Millionen US-Dollar Bewirtungskosten beim 141. OPEC-Treffen?

Den Rekord an Bewirtungskosten für die elf 'Öl-Minister' und deren Delegationen, die an einem Treffen der OPEC-Länder teilnehmen, hält mit drei Millionen US-Dollar das Fürstentum Kuwait. Den Rekord scheint nun Venezuela brechen zu wollen.

Damit sich die Teilnehmer der am Donnerstag beginnenden außerordentlichen OPEC-Konferenz in Venezuela wohl fühlen, will sich Präsident Hugo Chávez als ein großzügiger Gastgeber zeigen. So sollen sie beispielsweise die höchsten Wasserfälle der Welt besichtigen.

Solche und andere Aufmerksamkeiten werden ihren Preis haben. Die Bewirtungskosten für das 141. Treffen, von dem sich die Experten kaum einschneidende Änderungen in der Ölpreispolitik erwarten, könnten bei fünf Millionen US-Dollar liegen.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Million, Dollar, Treffen, Venezuela
Quelle: www.n24.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2006 02:25 Uhr von la_iguana
 
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Die lassen es sich gutgehen; bei 141 Treffen und einem Schnitt von 250.000 USD (der „normale“ Preis eines Treffens) sind das so schon über 35 Millionen USD – nur für die Bewirtung.
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30.05.2006 11:22 Uhr von Rutherford
 
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Chavez Und der sieht sich als großer Retter des kleinen Venezuelaners, indem er mit Beleidigungen und nicht zu haltenden Drohungen versucht, die USA zu attackieren. Lächerlich, diese Person.
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30.05.2006 11:38 Uhr von sanero2135
 
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Unglaublich: Wenn man sieht wie schlecht es bestimmten Bevölkerungsschichten geht und was man dem Geld alles hätte tun und unterstützen können, ist dies schon mehr als eine Frechheit. Da kann man nur noch den Kopfschütteln über solch eine Meldung.
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30.05.2006 13:24 Uhr von maki
 
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Ordentlich Pampern ist schon wichtig, wenn man die stinkende Brühe selbst verkaufen will, statt sie - wie früher - irgendwelchen ausländischen Geiern gegen Almosen zu überlassen.

PS: Welches Dreckspack steckt nochmal hinter N24? ;-)
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02.06.2006 22:55 Uhr von ringom
 
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Das Geld: fließt doch hoffentlich dann wenigstens auch in die Einheimischen Unternehmen oder wie geht das so vor sich?

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