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Arlington/USA: Nationaler Feiertag ehrt gefallene Helden

Präsident George W. Bush hat am Montag die Kriegstoten Amerikas geehrt. Bush legte unter anderem einen Kranz am Grab des unbekannten Soldaten auf dem National-Friedhof in Arlington nieder - dies wäre ein Zeichen tiefer Dankbarkeit, so Bush.

In einer Rede ehrte Bush die 270 Männer und Frauen, die seit dem 11. September 2002 im Dienst für das Vaterland starben und auf dem National Friedhof beigesetzt wurden - an ihr Opfer wird immer durch eine dankbare Nation erinnert werden, so Bush.

In der Gedenkrede ging Bush auch darauf ein, dass er in der Schuld bei den Amerikanern stehe und die Kriegstoten der Preis der Freiheit seien - auf dem National-Friedhof liegen etwa 300.000 Tote.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Nation, National, Feier, Feiertag
Quelle: www.wftv.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2006 19:38 Uhr von ciaoextra
 
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Eine kleine Gruppe Mitglieder der Westboro Baptist-Kirche aus Topeka, Kansas versuchte die Gedenkfeier zu stören - diese witzlose, fanatische, kranke und agressive Anti-Homosexuellen-Demonstranten haben kein Recht auf einem Friedhof so´n Tertz zu machen. Gerade im Tod sollte man Menschen ihre Würde lassen - Homo oder Hetero - es ist piepsegal.
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29.05.2006 20:01 Uhr von opppa
 
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Helden: Was sollen sich die Helden freuen !!!!

Politiker aller Länder verpisst euch !
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29.05.2006 20:06 Uhr von ciaoextra
 
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opppa: Hast Du noch alle Nadeln an der Tanne?
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29.05.2006 21:21 Uhr von D4v3
 
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omg opppa: genau so ein kluge aussage wie alle steuern abzuschaffen-.- leute die nicht denken
wenn man keine ahnung hat->FRESSE HALTEN!

helden? sie sind opfer, manche selbst schuld, denn es ist ja eine berufsarmee, das darf man nicht vergessen. JEDER ist dort FREIWILLIG!

über Tote redet man nicht schlecht, entweder gut oder garnicht!

und was is jez daran besonders, dass die geehrt werden?
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29.05.2006 21:23 Uhr von Curse
 
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@ opppa: Die Leute die da liegen haben, im Gegensatz zu dir, wenigstens was geleistet...
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29.05.2006 23:41 Uhr von vostei
 
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@D4v3: am letzten montag des mais gedachte man in den USA bis dato den gefallenen des bürgerkriegs - das ist jetzt auf alle gefallenen erweitert worden - das ist das besondere.
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30.05.2006 01:08 Uhr von bish
 
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ammis: naja, da ich in den usa wohne habe ich das mal live mitbekommen:D die ahben bei sich in der verfassung stehen, das wenn ihre flagge mal shcmutzig, oder kaputt ist, sodass sie nicht mehr den nationalstolz wiederspiegeln kann, dass die dann "ehrenvoll" in "rente" geschickt wird. man soll die flagge dann so verbrennen, dass man sie nicht mehr erkennen kann. naja, so haben wir gestern 3 amerikanische flaggen verbrannt, alles mit toller zeremonie. nur leider hatte ich meine camera nicht dabei. es war schon ein tolles bild ne brennende ammiflagge zu sehen. ich habe da dann nebenbei an grillen und irak gedacht und nebenbei "the roof is on fire" vor mich hin gesungen. aber die flagge wurde natuerlich ehrenvoll verbrannt und wir ahben direkt ne neue, saubere aufgehangen...
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30.05.2006 09:43 Uhr von snickerman
 
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Arlington National Cemetary: Als zu Beginn des Bürgerkriegs 1861 die ersten Gefallenen von der nicht weit von Washington entfernten Virginia-Front hereingebracht wurden, stellte sich die Frage, wo man sie beerdigen sollte.

Dicht vor der Stadt lag das Anwesen von General Lee, der im Verlauf des Krieges zum besten und bekanntesten Befehlshaber der CSA (Confederated States Army) werden sollte, er und seine Frau hatten es Richtung Richmond verlassen.

Die ersten Toten wurden im Rosengarten von Ms. Lee begraben.

Das Anwesen hieß Arlington...
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31.05.2006 23:30 Uhr von BreakingNews
 
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Ich finde die Amis haben noch ein gesundes bzw. "angenehmes" Verhältnis zu ihren Streitkräften. Ich kanns nicht erklären, aber ich war auf einer Fleet Week in NY und das war beeindruckend, zu sehen, wie man da mit den Soldaten umgeht. Anders als die durch unsere Geschichte verkrampfte Haltung zum militär. Habe das als angenehme Abwechlsung empfunden.

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