28.05.06 19:17 Uhr
 6.107
 

Krieg im Irak: Mehr als 1.000 britische Soldaten desertierten

Das britische Verteidigungsministerium teilt mit, dass sich seit dem Beginn des Krieges im Irak die Anzahl der Deserteure annähernd verdreifachte. Von den nun mehr als 1.000 Desertierten konnten sich bisher 900 der Festnahme entziehen.

Der Bericht hierzu stammt von Parlamentsmitglied John McDonald und ist Teil einer Debatte zum Erlass neuer Gesetze, die für eine Desertation nach Besetzung eines fremden Landes maximal eine lebenslange Haft vorsehen.

Jedoch gaben Armeeanwälte bekannt, dass sie in wachsendem Ausmaß von demoralisierten Soldaten konsultiert werden, damit sie ihnen helfen, von der Dienstpflicht im Irak entbunden zu werden.


WebReporter: ophris
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irak, Krieg, Soldat
Quelle: www.abc.net.au
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.05.2006 18:50 Uhr von ophris
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Sehr interessante Nachricht, die natürlich die Frage stellt wie es auf Seiten der Soldaten der anderen beteiligten Nationen aussieht. Ferner stellt sich mir bei den Deserteuren die Frage ob es sich um Berufssoldaten oder um Rekruten handelt.
Kommentar ansehen
28.05.2006 20:00 Uhr von pulverschmid
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Böse deserteure!": Da ist zu bezweifeln, ob es gejagten "Deserteuren" besser geht, als denen, die weiter ihre Schafs-Dienste leisten. Denn, hier steht schließlich nicht England auf dem Spiel, sondern nur die Macht- u. Öl-Interessen des "Gelobten westlichen Landes".
Anmerkung: Der "IRAK-Krieg" ist nicht einmal auf dem Status eines "normalen Krieges", sondern ein reiner Raubkrieg. Damit muß ein ordentlicher Mensch, der seinen eigenen Kopf dafür hinhalten soll, erst einmal klarkommen, oder eben auch nicht! Viele kommen damit nicht klar, viele Engländer nicht und selbst viele Amerikaner nicht!
Kommentar ansehen
28.05.2006 20:22 Uhr von metaphysiker
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
TOP: PRO DESERTEURE!!! Find eich RICHTIG gut!
Auch eine Art und Weise der Meinungsäußerung!!! :)
Kommentar ansehen
28.05.2006 20:38 Uhr von jackinthebox
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Autor: Es handelt sich um Berussoldaten, das Vereinigte Königreich hat keine Wehrpflicht.
Kommentar ansehen
28.05.2006 20:38 Uhr von megatrend
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
bei dem Krieg: wrde ich auch desertieren.
Kommentar ansehen
28.05.2006 20:42 Uhr von Jorka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Verständlich: bei diesem Krieg wäre ich als Soldat wohl auch schon längst abgehauen.
Kommentar ansehen
28.05.2006 21:09 Uhr von Heiner Oehninger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Unbesehen davon Unbesehen davon was man vom Krieg im Irak hält: Wenn sich jemand entschliesst in England Berufssoldat zu werden, dann entschliesst er sich nicht zum Spargelstechen oder Erdbeerpflücken sondern eben in einen ev. Krieg ziehen zu müssen und dort das zu tun was eben in einem Kampf getan werden muss um daselbst zu überleben.
Das Verhalten dieser Soldaten kann nur als "Feigheit vor dem Gegner" bezeichnet werden und hat zurecht harte Folgen. Die Auffassung - gehn mer mal zum Kommis s´wird schon nicht so schlimm werden - ein Job in der zivilen Welt ist zu kompliert da muss man denken und sich einzeln bewähren ist zum scheitern veruteilt.

Spectator
Kommentar ansehen
28.05.2006 21:09 Uhr von ciaoextra
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Und: wer denkt an die Soldaten, die sterben müssen, nur weil so´n feiger Hund desertiert und seine Kameraden im Stich läßt - mal an die Vorredner diese Frage stelle.
Kommentar ansehen
28.05.2006 21:21 Uhr von jerry fletcher
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
geteilte meinug: hmm .. keine wehrpflicht in england.. also freiwillige..
einerseits find ichs gut.. andererseits warum haben die sich dann freiwillig gemeldet? jedem muss dann klar sein das er in ein kriegsgebiet muss um dort andere zu töten...

naja.. vorher nachdenken fällt halt nicht nur dem amis schwer..
Kommentar ansehen
28.05.2006 21:29 Uhr von dragon_eye
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Klasse wäre, wenn es keine Strafe fürs Desertieren geben würde. Dann könnte man das töten von Zivilisten und Vorfälle wie 1939-45 viel leichter bekämpfen:

Stellt euch mal vor, es gibt nen Iran-Krieg und keiner geht hin!
Kommentar ansehen
28.05.2006 21:43 Uhr von Jimyp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ciaoextra: Sehe ich auch so! Wer sich beim Militär verpflichtet, muss auch damit rechnen, in einem solchen Konflikt eingesetzt zu werden!
Kommentar ansehen
28.05.2006 21:53 Uhr von gnronline
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@heiner oehninger: ich kann da nur voll zustimmen. natürlich würde ich im kriegsfall auch desertieren (aus feigheit), aber diese männer haben sich nunmal ausdrücklich für ein leben als soldat ausgesprochen. wenn man sich als soldat verpflichten lässt wird man vermutlich auch auf etwaige kriegseinsätze hingewiesen bei denen man teilnehmen muss. (was sich ein normaler mensch auch denken "könnte"....)

lächerlich... die kerle haben sich wahrscheinlich auf ein faules leben als kasernensoldat gefreut.... um dann mit der zeit aufzusteigen, ein dickes gehalt einzustreichen und mit 53 in frührente zu gehen.

ich bin ein gegner der wehrpflicht, aber für desertierende berufssoldaten hab ich wenig verständnis.....
Kommentar ansehen
28.05.2006 22:26 Uhr von The_Nothing
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ciaoextra: Genau! Diese feigen Deserteure, diese Schlappschwänze!!! Immer richtig druff!!

Aber sonst gehts gut oder? Die sind in die Armee eingetreten, um ihr Land zu verteidigen und nicht, um Raub- und Beutezüge für diese USA-Handlanger durchzuführen. Ist für mich eine Art des Protestes, aber der Obrigkeit widersprechen ist in deinem Kopf wohl nicht drin? Menschen wie du sind eine große Bedrohung für Freiheit und Demokratie, immer schön mitlaufen!

Der Irak-Krieg ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, und die Deserteure haben das korrekt erkannt. Und der Rest, der sich im Irak abballern lässt, hat selber Schuld (wie man in den Wald hineinruft,...). Würden alle aufstehen, wäre GB ganz schnell raus aus dem Irak, und das wäre gut so.
Kommentar ansehen
28.05.2006 22:28 Uhr von ciaoextra
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
The_Nothing: Wer nicht bereit ist die Konsequenzen seines Handels zu tragen (u.a. im Krieg Menschen töten), der sollte sich auch nicht zum Berufsdienst melden. Wer dann trotzdem desertiert und somit fahrlässig und vorsetzlich das Leben anderer riskiert, hat eine Strafe redlich verdient.
Kommentar ansehen
28.05.2006 22:31 Uhr von Negative Creep
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Frage: >>Der Bericht hierzu stammt von Parlamentsmitglied John McDonald und ist Teil einer Debatte zum Erlass neuer Gesetze, die für eine Desertation nach Besetzung eines fremden Landes maximal eine lebenslange Haft vorsehen.<<

Welche Strafe herrschte denn vorher? Todesstrafe? Oder nur 2x lebenslänglich?

Für Berufssoldaten gehört sich das eigentlich nicht, da ich aber privat eher pazifistisch bin: Well done, boys!^^
Kommentar ansehen
28.05.2006 22:39 Uhr von The_Nothing
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ciaoextra: Natürlich sollte ein Berufssoldat im Normalfall nicht desertieren, allerdings gibt es Fälle, wo ich es nachvollziehen kann, und der Irak-Krieg gehört dazu. Im WK II sind auch Soldaten aus Protest gegen das Regime desertiert, und vor diesen Leuten habe ich einen riesen Resekt!

Mal abgesehen davon, dass ich lebenslänglich (auch wenn es nur die Höchststrafe ist) ziemlich übertrieben finde.
Kommentar ansehen
28.05.2006 22:41 Uhr von ciaoextra
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
The_Nothing: Lebenslänglich muß intertat nicht sein, aber vor nicht all zu langer Zeit, wäre man als Deserteur standrechtlich erschossen worden.
Kommentar ansehen
28.05.2006 22:54 Uhr von mäGGus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Verständlich: Ich muss an dieser Stelle beiden Parteien meiner Vorredner teilweise beipflichten.

Zum einen finde ich es gut das so viele Soldaten ihr Gewissen (unserer wichtigste menschliche Eigenschaft) wiedergefunden haben und sich auf den harten Weg gemacht haben ihre Überzeugung durchzusetzen (in diesem Fall Desertieren um nicht weiter Unschuldige Menschen zu unterdrücken).

Auf der anderen Seite kann man auf Vertragsebene argumentieren und zu Recht sagen dass sie eine Strafe verdienen weil sie ihren Beruf falsch gewählt haben und mit den Konsequenzen nicht klarkommen.

Ich könnte mir allerdings auch gut vorstellen das auch die britische Armee einen Großteil seiner Streitkräfte aus den niederen sozialen Schichten rekrutiert und in Zeiten des Friedens ist die Armee ja auch ein durchaus zuverlässiger und "sicherer" Arbeitgeber. In den USA ist es Gang und Gäbe das sich dort junge Menschen aus schwachen Sozialschichten massenweise verpflichten nur um an IRGENDEINE Arbeit zu kommen.

Was man bekommt wenn die Soldaten alle blinden Gehorsam leisten sieht man am Beispiel drittes Reich. Da wurden Deserteure sofort "beseitigt" und der Rest hat ohne zu hinterfragen weitergemordet.
Kommentar ansehen
28.05.2006 23:21 Uhr von gnronline
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
im 3. reich: gab es auch soweit ich weiss keine berufsarmee. zumindest waren die meisten deutschen soldaten keine berufssoldaten sondern einfache männer die eingezogen wurden.

aber zurück zum punkt. sein vaterland verteidigen?? wie bitte? ich find das mehr als lächerlich. kein deutscher/engländer/wie auch immer, ist in einer lage in der er sein vaterland verteidigen muss. die zeiten sind glücklicherweise schon länger vorüber. zumindest sieht es vorläufig nicht danach aus, dass eine französische invasion droht....

bleibt natürlich noch die gwissensfrage in bezug auf die gründe des krieges.... aber ich glaube auch hier übertreiben einige user. immerhin hat man als soldat ja die irakische bevölkerung von einem diktator befreit....

wie auch immer... ich finds einfach lächerlich... england ist verbündeter der USA und daher müssen die soldaten halt kämpfen. und wer sich einmal verpflichtet hat bleibt es auch. auch bündnisfälle muss man als soldat berücksichtigen....
Kommentar ansehen
28.05.2006 23:27 Uhr von LinksGleichRechts
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Yep: Das Höchstmaß an Strafe ist auch für diesen Fall bestimmt, nämlich dass einer desertiert und deswegen zumindest ein anderer eigner Soldat stirbt. Schlimmer natürlich wenn eine ganze Schlacht oder Einheit deswegen verloren geht.
Leute die einfach abhauen weil sie Angst haben dass sie von nem Selbstmörder in die Luft gesprengt werden, bekommen eher relativ milde Strafen. Obwohl ich mir in dieser Situation auch gut vorstellen könnte, dass sie eine ordentlich fette Strafe bekommen.
Kommentar ansehen
29.05.2006 00:10 Uhr von CorLeonis
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die meisten werden wohl kaum mitten im Gefecht desertieren. Da würden hohe Strafen ja Sinn machen. Aber ich glaube einfach, das viele sich das Leben als Berufssoldat zu leicht vorgestellt haben und jetzt mit dem psychischem Druck nicht klarkommen. Und wer wills ihnen verdenken? Ich denke man kann von sich selber nicht unbedingt behaupten, das man weiß wie man mit solchen Extremsituationen klarkommt. Und für manche ist da halt desertieren der einzige Ausweg....so long
Kommentar ansehen
29.05.2006 08:27 Uhr von lapje
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
sagt mal könnt ihr hier eigentlich lesen????

Mal ne Frage an evt. Berufssoldaten hier. Und vor allem an die die schon ein paar Jahre dabei sind. Wofür habt ihr unterschrieben? Landesverteidigung oder Interessensverteidigung. Es ist nur komisch dass der Eid auch in Deutschland in den letzten Jahren sich geändert hat. Wäre Deutschland wirklich am Irak-Krieg gezogen dann hätten einige sich weigern können. Und dann nicht aus den Gründen weil sie ihren Beruf falsch gewählt hätten, sondern weil sie einen anderen Eid abgelegt haben.

Und ich denke dass die Britten das nicht anders sehen. Es ist ein Krieg der keinen Sinn macht. Es gab nie eine tatsächliche direkte Bedrohung. Es geht nur um Geld. Und dafür würde ich - auch als Berufssoldat - sicherlich nicht meinen Kopf hinhalten. Wenn Jugoslawien damals schon so eine Sache für sich war, was ist es dann der Irak?

Ich denke mal wenn GB wirklich bedroht gewesen wäre wären nicht so viele abgehauen...

Ich kann das voll verstehen. Landesverteidigunf ist die eine Sache, Kanonenfutter für Öl ist die andere. Wer prangert denn die Regierung an dass sie für solche Dinge ihre Soldaten "verheizen"???

Ne, es gibt Leute hier die nicht mal geradeaus denken können (geschweige um die nächste Ecke) und nicht mal die kausalen Zusammenhänge erkennen...
Kommentar ansehen
29.05.2006 09:14 Uhr von Metzner
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Berufssooldaten haben kein Recht auf Desertation!
Einzige Ausnahme: Einsaetze gegen bestehende Gesetzgebung.
Darum ahndelt es sich im Irak-Krieg jedoch nicht, da die Blair-Regierung ihre Gesetze schon wasserdicht hat.
Befehlsverweigerung ist moeglich bei Befehlen, die gegen Kriegsrecht, Genfer Konvention,... verstossen. Der Einsatz im Irak an sich gehoert auch nicht hierz.
Also wenn man so gestrickt ist, dass man als Berufssoldat sich verpflichtet, hat man verdammt nochmal auch mit gestrichen vollen Hosen seinen Einsatz zu bringen.
Anders waere es fuer Wehrpflichtige, da diese im allgemeinen auf die Verteidigung des eigenen Landes vereidigt werden - und nicht mehr. (Jedenfalls in zivilisierten Laendern)
In England gibt es aber nur Berufssoldaten...
Kommentar ansehen
29.05.2006 09:26 Uhr von jesse_james
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Bei der zitierten Aussage des Parlamentsmitgliedes: fragt man sich doch ob er sich damit nicht selbst ein Grab geschaufelt hat.

"die für eine Desertation nach Besetzung eines fremden Landes"

War der Irakkrieg eine Befreiung des irakischen Volkes und die Beseitigung des Regimes von Saddam Hussein ODER war es ein Angriffskrieg mit dem Ziel den Irak zu besetzen ?!

So wie es aussieht war es letzteres...
Kommentar ansehen
29.05.2006 09:42 Uhr von Cordless Phone
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ah ja. Ich habe zwar nur die ersten zehn Kommentare gelesen, aber an alle "Soldaten-müssen-wissen-wofür-sie-sich-verpflichtet-haben"-Kommentatoren: Vielleicht waren die Herren einerseits etwas naiv und dachten wirklich ihrem Land dienen zu dürfen, so wie es proklamiert wird. Mittlerweile muss man zwar als Soldat damit rechnen in einseitige Bereicherungskriege gezogen zu werden. Aber andererseits kann man die Soldaten auch in Schutz nehmen: Bei der BW z.B. muss man sich wenn dann auf 12 Jahre verpflichten und in 12 Jahren kann sich verdammt viel ändern. Wie war denn die Lage 1994? Garantiert noch etwas weniger von Wirtschaftsinteressen gelenkt (zumindest militärisch). In GB gibts bestimmt eine ähnlich lange Mindestverpflichtungsdauer. Wenn man dann auch noch von Regierung und Vorgesetzten verarscht wird und Bockmist erzählt bekommt und mit eigenen Augen sieht was *wirklich* Sache ist und wie wenig der fließenden Gelder in den Aufbau der zivilen Infrastruktur geht und wieviel in den Aufbau der Ölförderungsstruktur, dann kriegt man als Soldat doch bestimmt das Kotzen.
Dann gibts noch die soziale Komponente. Ich kann wieder nur von Deutschland reden, denke aber dass in GB eine ähnliche Lage herrscht. Wir alle kennen den Arbeits- und Ausbildungsmarkt unseres Landes und wenn eben nichts mehr geht erscheint eine sichere Ausbildung bei der Bundeswehr mit gleichzeitiger finanzieller Absicherung sehr lukrativ. Wer kanns ihnen besonders übel nehmen? Und selbst für viele Abiturienten meines Jahrgangs sind die Studienplätze bei der BW begehrt.
Ich finde die Desertationen ein deutliches Zeichen dafür, dass im Irak wirklich etwas schief läuft. Denn Soldaten desertieren nicht "einfach so" wenn sie sehen, dass ihre Präsenz richtig ist und hilft. So viel Vertrauen hab ich dann doch in sie.

Refresh |<-- <-   1-25/35   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?