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IT-Fachleute viermal stärker Burnout-gefährdet als andere Angestellte

Müdigkeit, Nervosität, Schlafstörungen und Magenbeschwerden sind Vorboten des Burnout-Syndroms. Energielosigkeit, Gleichgültigkeit und Zynismus sind die Folge. IT-Fachleute werden davon bis zu viermal häufiger befallen als andere Angestellte.

In einer Untersuchung des Gelsenkirchener Instituts Arbeit und Technik wurden sieben IT-Teams untersucht, die in Softwareentwicklungs- und beratungsprojekten arbeiten. 40 Prozent litten an chronischer Erschöpfung, jeder Dritte konnte abends nicht abschalten.

Gründe: ständiger Zeitdruck, unangekündigte Überstunden und Arbeitsunterbrechungen. Nach Meinung der Forscher sind zur Stress-Vorbeugung regelmäßige Pausen und freie Wochenenden wichtiger als Blockurlaub oder längere unbezahlte Auszeiten.


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WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gefahr, IT, Angestellte, Burnout
Quelle: www.gmx.net

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2006 13:42 Uhr von black cybercat
 
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Unbezahlte längere Auszeiten? Das DIE keinen Stress abbauen, ist ja wohl sonnenklar! Wer kann schon entspannen, wenn in dieser Zeit kein Geld aufs Konto fließt?
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28.05.2006 16:44 Uhr von evilboy
 
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Nicht nur IT-Fachleute: Wenn ich etwas von Energielosigkeit, Gleichgültigkeit und Zynismus lese, fallen mir als erstes Behörden ein...
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28.05.2006 16:51 Uhr von «azero»
 
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Diese Information ist nicht neu. Höchst interessant ist aber die Entwicklung. Bereits anno 2003 wies man darauf hin, dass das Burnout-Syndrom in der IT-Industrie massiv um sich greife.

Damals hießen die empfohlenen Gegenmaßnahmen noch "proaktive Problemlösung" und beinhalteten gezielte Weiterbildungs- und Arbeitszeitprogramme. Vor allem wies man aber darauf hin, dass eine finale Lösung nur durch EINSTELLUNG NEUER MITARBEITER zu erreichen sei.

Heute nennt man als "Lösung" des Problems nur noch Binsenweisheiten und Plattitüden, wie "Müssen sie halt am Wochenende ausspannen. Dafür ist der Sonntag schließlich da." oder "Mach doch mal ´ne Pause, wenn der Zeitdruck dich plagt.". Keine Rede mehr von "Einstellung" oder "gezielten Arbeitszeitprogrammen".

... Was mag in den letzten drei Jahren wohl anders geworden sein, dass man von konsequenten Lösungen auf Plattitüden ausweicht?

@autor

> Unbezahlte längere Auszeiten? Das DIE
> keinen Stress abbauen,
> ist ja wohl sonnenklar!

Doch. Das machen sie sogar sehr erfolgreich. Viele Freiberufler nutzen beispielsweise genau diese Option, um den Adrenalinspiegel (und die Familie) wieder in den Griff zu bekommen.

> Wer kann schon entspannen, wenn in
> dieser Zeit kein Geld aufs Konto fließt?

Ex contradictione sequitur quodlibet.

Die Tatsache, dass immer mehr Menschen in diesem reichen Land immer weniger Geld für ihre Arbeit bekommen, bedeutet nicht, dass "längere Auszeiten" - bezahlt oder nicht - ein gutes Mittel sind, um die Maschine ein bisschen abzukühlen, Abstand zu gewinnen und ... Stress abzubauen.

Jeder, der keinen Schrein für seinen Gott "Mammon" gebaut hat, kann also entspannen, während kein Geld aufs Konto fließt, black cybercat.

Um es mit Voltaire zu sagen:

» In der ersten Hälfte unseres Lebens
» opfern wir unsere Gesundheit,
» um Geld zu erwerben,
» in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld,
» um die Gesundheit wiederzuerlangen.
» Und während dieser Zeit gehen Gesundheit
» und Leben von dannen.
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28.05.2006 16:56 Uhr von «azero»
 
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Aus der Rubrik "Doppelte Verneinung": lesen Sie heute: "Wie ein Buchstabe den ganzen Sinn eines Satzes entstellt."

Selbstverständlich muss es "... kein gutes Mittel ..." heißen, nicht " ... ein gutes Mittel ...".
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28.05.2006 18:11 Uhr von rolf.w
 
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Gründe? Die Gründe für diesen Burnout sehe ich eher darin, dass viel zu wenig Menschen wissen, was da wirklich geleistet wird. Von aussen betrachtet, sieht man den Programmierer eher ruhig vor seinem Monitor sitzen und igendwelche Daten eingeben, das macht eigentlich jede Sekretärin. In Wahrheit aber muss er sich mit weitaus komplexeren Problemen herumschlagen, denn er "erfindet" quasi in einer Tour neue Dinge. Als Beispiel könnte man die Software für die LKW-Maut oder auch das ALG-II nehmen. Im Prinzip ganz simple Dinge. Einmal muss "nur" überprüft werden, ob der LKW für die gefahrene Strecke gezahlt hat, bei dem anderen Fall muss "nur" gerechnet werden, ob jemand Anspruch hat und wie hoch dieser wohl ist. Jeder gute Programmierer würde das wohl hinbekommen, auf seine Weise, aber dann kommen die Sonderwünsche der Auftraggeber und er muss ev. gegen seine "Natur" programmieren.
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28.05.2006 18:45 Uhr von tabbenbaer
 
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wie wahr! hinzuzufügen wäre noch, dass kaum eine it-abteilung in den letzten drei jahren vergrössert wurde, eher umgekehrt - weil, es ging ja auch mit weniger leuten! die tatsache, dass die meisten it-ler hochmotiviert sind, ihre "schätzchen" (projekte und verantwortlichkeiten) sauber zu halten, ergo auch jenseits der belastungsgrenze weitermachen, wird durch die unternehmen schamlos ausgenutzt. bis die eierlegende wollmilchsau an die wand gefahren wurde und im sanatorium ist! dann beginnt das geschrei, wie schlecht dieser mitarbeiter doch seine arbeit dokumentiert hat, weil nur er durch die 4711 vom unternehmen geforderten spezialitäten und ausnahmen durchsteigt. ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte!

davon mal abgesehen, dass führungskräfte meist fachlich ahnungslos und ansonsten beratungsresistent sind ("manager" halt...).

@rolf w.: mit deinem kommentar gehe ich absolut mit, aber ich fürchte, dass es weniger die freiberufler sind, die diese probs haben. ;)
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28.05.2006 18:49 Uhr von tabbenbaer
 
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mit den "unbezahlten auszeiten" sind sicherlich die in der it-branche beliebten sabbaticals gemeint. die gibts auch anderswo: man verzichtet soundsolange auf einen teil des gehalts (oder überstundenvergütung etc.) und kann sich dann irgendwann einige monate freinehmen, um mit dem mopped von alaska nach feuerland zu fahren oder eine weltumseglung zu machen (scherz! aber manch einer braucht soviel zeit für seinen lebenstraum, wie immer der aussehen mag). in der zeit wird dann natürlich das gehalt weitergezahlt, weil man die summe ja schon angespart hat.
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28.05.2006 20:00 Uhr von Cenor_de
 
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ich denke: daß bei mir am härtesten der termindruck reinhaut, wenn unvorhergesehene Schwierigkeiten auftauchen.
noch heftiger, wenn man die nicht kalkuliert hat, weil der Kunde drängte.

Das sind so Sachen, die den Schlaf rauben, weil man n8s weiterarbeitet.
Also meine Träume finden oft vor Monitoren und an tastaturen statt.

Wenn ich entnervt bin, fang ich einfah hier nen Streit an ;) und schreib da seitenweise was zu ;)

nee der beste Weg ist zu deligieren. Was nich auf Anhieb klappt, muss sofort an den nächsten Arbeitsplatz, kurzes Briefing, anderer leute problemfeld drum und weiter.
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28.05.2006 20:59 Uhr von «azero»
 
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Programmierer = Dauer-Erfinder?: > In Wahrheit aber muss er sich mit weitaus
> komplexeren Problemen herumschlagen, denn er
> "erfindet" quasi in einer Tour neue Dinge.
rolf.w

Da gehe ich definitiv nicht mit, rolf.w. Zweifellos gibt es durchaus Situationen, in denen ein Programmierer neue Dinge erfindet, weit mehr als 90% seiner Zeit verbringt ein erfahrenes Codierschwein aber damit, die Dinge einfach nur nach dem Baukastenprinzip zusammen zu setzen.

Es sei denn, du behauptest, ein Maurer würde auch permanent neue Dinge erfinden, nur weil das Resultat seiner Bemühungen jedesmal ein bisschen anders aussieht.

Wenn Programmierer an die Arbeit gehen, sind rund 70-80% der eigentlichen Arbeit bereits in Sack und Tüten. Was fehlt, ist die handwerkliche Tätigkeit der Realisierung, bei der - und da gehe ich durchaus mit dir konform - viel improvisiert und gelegentlich sogar etwas erfunden wird.

GENAU DAS ist das grundsätzliche Problem an der Sache: Niemand will die Hersteller/Berater dafür bezahlen, ewig lange herum zu sitzen und "nichts" zu tun. Also werden die Planungs- und Designphasen sowie alle Pufferzeiten drastisch verkürzt. Man spart sich das Denken, Planen und Organisieren und verlegt sich direkt auf die Realisierung. (Dabei kommen dann übrigens so absurde Dinge heraus, wie Software, die - natürlich "aus Zeitgründen" ;) - nicht kommentiert wurde und schon allein deswegen nicht einmal die Bits wert ist, die gebraucht werden um diesen Schrott zu speichern - geschweige denn bares Geld. Allein diese "Nachlässigkeit" ist der beste Killer für das eigene "Schätzchen", tabbenbaer. ... und deshalb bei uns Kündigungsgrund. ;))

Aber das Teufelsquadrat lässt sich nicht überlisten. Das beweisen alle Studien, die sich mit der Softwareentwicklung beschäftigen, immer und immer wieder überaus eindrucksvoll.

Und den Preis für diese Ignoranz teilen sich die Kunden (finanziell, qualitativ, quantitativ) und die Projektdurchführenden (sozial, gesundheitlich). Die Standish Group weist dazu den permanent aktualisierten CHAOS Bericht aus, wonach im dritten Quartal 2004 ganze 29% aller Projekte erfolgreich abgeschlossen wurden, während 53% teurer, verspätet oder mit weniger Features als benötigt ausgeliefert wurden und ganze 18% vollständig scheiterten.

Unsere Management-Maxime lautet also nach wie vor:

» Wir sparen! Koste es, was es wolle!

Und in 3/4 aller Fälle kostet es eben ... und kostet und kostet und kostet...
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28.05.2006 23:48 Uhr von Borgir
 
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schwachsinn: wer hat keinen zeitdruck, muss keine überstunden arbeiten, wer hat keinen stress? burn-out ist nix anderes als das ergebnis der heutigen art und weise, in der arbeitgeber mit ihren angestellten umgehen...nämlich unter aller sau
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29.05.2006 01:09 Uhr von Isamu_Dyson
 
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burnout...ist überall und bald auch bei dir: tja traurig aber wahr...

und nicht nur in der IT branche...geht doch allen so. mehr druck, mehr angst, mehr mobbing.
wer soll da noch abends entspannen können wenn er an morgen denkt?

habe selber als first lvl support angefangen, plötzlich kan account management dazu. die verkaufszahlen sollten steigen also wurde mehr druck ausgeübt...und das man bei urlaub von kollegen plötzlich für 2-3 seiner kollegen noch dazu arbeiten sollte, kundenklau die runde machte, fbi mässige überwachung im betrieb begann, personen sonderrechte bekamen die andere nicht hatten da wurde es mir zuviel.

selbst abends zuhause hast du nur noch überlegt wi du die arbeit schaffen kannst oder mehr kunden täglich aquirierst.
nach wenigen monaten bist du dann einfach fertig...niichts geht mehr. als dann schwindelattacken einsetzten und ich nach sauerstoff rang und immer wieder am fenster stand wußte ich das der beruf mich kaputt macht.

die wahl...kündigen oder die gesundheit komplett ruinieren. habe es geschafft mich mit beidseitigen einverstädniss zu trennen.
danach leider auf 2 dubiose firmen reingefallen was ich gott sei dank schnell bemerkte und wieder verließ.

das ende der geschichte? hartz iv...und sehe jeden tag in der zeitung mehr und mehr von diesen firmen auftauchen die jede woche 80 leute suchen. wohin diese verschwinden? wahrscheinlich therapie beim psychologen und hartz iv.

die industrie nutzt uns aus, ruiniert unsere gesundheit und danach darf der staat für uns zahlen.
wäre ich doch firmenchef lol...1€ jobber einstellen oder praktikanten. diese verheizen und sch zu tode ackern lassen für ein hungerlohn und der staat sorgt schon für die nachdem ich die benutzt habe und die am ende und nur noch ein wrack sind.

seht es ein...wir sind objekte die benutz werden...wenn wir schaden nehmen werden wir weggeworfen und ein neues teil geholt das dich ersetzt.

und wer dieses nicht erkennt...der steckt "NOCH" nicht in der situation ;-)
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29.05.2006 01:34 Uhr von Super-Ingo
 
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Die Frage ist. Burnoutgefahr durch den Beruf oder suchen sich einfach Burnoutgefährdete vorwiegend diesen Beruf?
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29.05.2006 06:03 Uhr von balistero
 
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@Super-Ingo: glaube nicht, das sich Burnout-gefährtdete diesen Job suchen, sondern irgendwann einfach "Ende" ist. Der öffentliche Dienst streikt wegen einer erhöhung von 37,5 Std./Woche auf bis zu 40 Std/Woche. Ich bin auch in der IT Branche tätig, habe aber sehr oft schon Mittwochs Abend oder Donnerstag Morgen 40 Stunden weg, und das geht schon einige Jahre so. Und ich bin beileibe kein Einzelfall...
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29.05.2006 11:26 Uhr von rh1974
 
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ich bin soweit, das es mir schei***egal ist, ob ich wegen passiven wiederstandes gefeuert werde oder nicht! eher im gegenteil, ich würde diese sache mit offenen armen begruessen: ´endlich hat das drama eine ende, endlich!´

du machst inovative projekte, bist konzeptionierer, entwickler, projektleiter, tester, hausmeister... in einem, und? ...keine sagt mal ´hi geiles teil, echt klasse gemacht!´ es interessiert keine sau was du machst, eher im gegenteil. machst scheisse kommt der big-boss-hammer von oben.

das alles machst du fuer ein paar muecken, die es nicht erlauben zu sparen oder mal urlaub zu machen. ich bin 32 und war noch nie im urlaub!

soll ich euch was sagen ´FI*** EUCH ALLE MIT EURER ARBEIT!´
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29.05.2006 12:50 Uhr von Isamu_Dyson
 
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burnout...strasse ohne wiederkehr hehe etwas drastisch ausgedrückt aber urlaub...hmmm. kann ich mich auch noch kaum dran erinnern wie das war. so 10 jahre ist es bestimmt schon her seit dem letzen wochenend urlaub.

und stimmt...machste es gut kommt vielleicht mal ein kleines lob wenn überhaupt. aber wehe es passiert ne kleinigkeit...da flippen die cholerischen chefs immer schön aus. und toll das diese das immer vor anderen mitarbeitern machen und nicht unter 4 augen.

ich bin 34...der job hat mich fertig gemacht...aber burnout wird noch nicht anerkannt...genauso das fast dppelt soviele jugendliche heute depressionen haben. das nimmt auch immer mehr zu.

sprich seelische krankheiten nehmen ungeheuer zu...und weswegen? der druck in der arbeitswelt.
das problem...so gut wie niemand schafft es nach einem burnout wieder in die arbeitswelt eingegliedert zu werden.

d.h. du kannst nichtmal was dafür...chefs nutzen dich aus, ruinieren deine gesundheit und dann erkennt der staat es nicht an...denken die es macht spass von dem bisschen hartz iv zu leben und damit ins soziale abseits zu geraten?

jeder politiker sollte einmal davon leben müssen...ohne hilfe von aussen oder ersparnisse benutzen zu können.
dann würden die wissen wie menschenunwürdig das is.

das es einige ausnutzen und bestimmt mehr geld bekommen als ihnen zusteht ist auch wahr...aber die zahlen derer sind verschwindet gering. nur die medien machen stimmung gegen die um von all unseren problemen abzulenken.

was machen leute mit burnout?

sie kommen nicht mehr in de beruf...und es wird als krankheit nicht anerkannt...tolle sache...die ruinieren uns and danach will keiner mehr was von uns wissen.
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29.05.2006 13:14 Uhr von christianwerner
 
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News leider doppelt und veraltet: Da hat sich GMX aber lange Zeit gelassen, schließlich wurde die News (ID: 618106) bereits am 11. April von der Quelle Web.de eingeliefert. Gleiches Institut, gleiches Ergebnis...
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30.05.2006 17:01 Uhr von marshaus
 
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stimmt genau: mein mann war zwar nicht im it bereich taetig aber aehnlich und hatte in 10 jahren nur 2 weihnachtsfeste mit uns.
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02.06.2006 07:38 Uhr von zenon
 
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