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Sorgerecht beantragt: Familie Sürücü will Sohn der ermordeten Hatun

Wie die Jugendstadträtin Angelika Schöttler (SPD) gegenüber der "Berliner Morgenpost" bestätigte, hat eine Tante das Sorgerecht für den Sohn der im Februar 2005 ermordeten Hatun Sürücü beantragt.

Zurzeit lebt der sechsjährige Can bei einer Pflegefamilie außerhalb von Berlin. Wenn das Familiengericht dem Antrag stattgegeben würde, müsste Can zu seiner Tante und deren Eltern nach Berlin-Kreuzberg.

Damit würde das Gericht ihn zu der Familie schicken, aus der der Mörder seiner Mutter kommt. Hatun Sürücü wurde von ihrem Bruder, aufgrund ihres westlichen Lebensstils, getötet (SSN berichtete).


WebReporter: Nessy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Familie, Sohn, Sorge, Sorgerecht
Quelle: www.gmx.net

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59 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2006 09:30 Uhr von Nessy
 
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Hat die Tante vielleicht mal dran gedacht was passiert wenn der Bruder wieder freikommt ???
Dann ist der Junge so etwa 15 Jahre alt. Der kleine soll bleiben wo er ist. Und das Jugendamt soll der Familie auch kein Besuchsrecht einräumen.
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28.05.2006 11:04 Uhr von förmchen
 
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Ich hoffe nur, dass das Gericht , - wie vorgeschrieben - zum Wohle des Kindes entscheidet und das schließt ja wohl ein Leben des Kindes in der Familie Sürücü aus.

LG
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28.05.2006 11:25 Uhr von das dingens
 
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abwarten: ob das gericht dem antrag folgt.
noch habe ich so viel zutrauen in unsere gerichtsbarkeit das ich das ausschließe.
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28.05.2006 11:30 Uhr von chucky1207
 
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Abschieben: Ich finde solangsam müssten sich mal einige Politiker an den Kopf fassen und merken das Deutschland kaputt geht wenn ich dann noch sowas höre das die jetzt noch das Sorgerecht beantragen wollen wo doch sowiso wieder das Sozialamt "angepummt" wird und damit die Steuerzahler dann finde ich wär es langsam an der Zeit das solche Menschen dahin geschickt werden wo sie herkommen .
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28.05.2006 11:47 Uhr von Sipo M
 
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ich finde es sollte kein migrant an ein
aufenthaltsrecht kommen der die westliche
lebensweise nicht wenigstens dulden kann.

wie geil is bitte in deutschland zu leben,
aber die lebensweise der einheimischen zu verteufeln.
wo gibts denn sowas?
die leute kommen nicht um in frieden zu leben.
diese leute kommen nur weil wir hier sozialhilfe haben,
und man verglichen wie im schlaraffenland leben kann.
jeder türke, der mir erzählt das es zu Hause ja viiiel schöner ist, den bitte ich mit kusshand wieder nach Hause zu gehen. Nur irgentwie lächeln se dann alle nur
...
kann ich garnich verstehen ^^
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28.05.2006 12:05 Uhr von webschreck
 
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Das ist doch legitim! Was ist an diesem Antrag denn so falsch? Ob er durchkommt, steht auf einem noch ganz anderen Blatt. Aber es handelt sich auch um die Großeltern des Kindes, welches für diesen schrecklichen Mord nun wirklich nichts kann.

Leider stelle ich hier immer wieder fest, daß in gewisser Hinsicht Vorurteile geschürt werden, zum Beispiel der Unsinn, das würde wieder über die Sozialhilfe laufen. Kein Mensch kennt die Verhältnisse der Großeltern, aber die Hauptsache, es wird Unfug verbreitet! Über einen Deutschen würde niemand so reden. Schämt Euch!

Ich kenne viele türkische Familien, die sich hier sehr gut anpassen und für sich selbst sorgen können. Sie sind freundlich und hilfsbereit, sprechen perfekt deutsch und wissen sehr genau, was sie dieser Gesellschaft schuldig sind. Somit ist es unverfroren, alle über einen kamm zu scheren, nur, weil ein Fanatiker die Mutter seines eigenen Kindes umgebracht hat. Es hat ihm schließlich niemand gesagt, daß er die Frau schwängern soll. Diese Entscheidung und auch die Entscheidung zum Mord hat er ganz alleine getroffen und keineswegs die Gemeinschaft aller hier lebender Türken!
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28.05.2006 12:07 Uhr von puwe
 
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politiker versagen: unsere politiker haben leider versagt.wir sind hier das schlaraffenland für viele sozialschmarotzer.wer sich als ausländer nicht an die regeln und gesetze hält,gehört sofort ausgewiesen...
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28.05.2006 12:11 Uhr von orimbor
 
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was was was was ??? Die verursachen doch wieder nur Kosten die , die Allgemeinheit bezahlen muss. Alleine das so ein Antrag bearbeitet werden muss kostet schon. Diese ganze Familie hat uns schon genug Steuergeld gekostet. Alleine der Prozess um die "sauberen" Brüder kostet doch mehr als die ganze Sippe mit erster Klasse Flug wieder Richtung Heimat zu fliegen. Es wird langsam Zeit das sich in Deutschland die Kosten-Nutzenrechnung praktiziert wird. Und tschüss Familie Sürücü...

und ich hoffe das der Kleine im christlichen Glauben erzogen wird und ordentlich Schweinebraten und Schinken auf den Teller bekommt !
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28.05.2006 12:18 Uhr von stellung69
 
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webschreck: <<<Ich kenne viele türkische Familien, die sich hier sehr gut anpassen und für sich selbst sorgen können. Sie sind freundlich und hilfsbereit, sprechen perfekt deutsch und wissen sehr genau, was sie dieser Gesellschaft schuldig sind. Somit ist es unverfroren, alle über einen kamm zu scheren<<<
Und ich kenne mehrere Über-80-Jährige die teilweise schon seit über 70 Jahren rauchen und noch topfit sind; generell zu behaupten, rauchen sei ungesund, ist also falsch...... /Ironie off.
Kann sein, daß du türkische Familien kennst bei denen Integration gut geklappt hat, es geht hier aber um diese eine Familie. Beim Prozeß um den Mord hat die Familie beim milden Urteil ´gejubelt´, sogar eine Schwester der Toten hat das ´Victory-Zeichen´ gemacht und dabei gelächelt. Damit hat sich die Familie wohl als ungeeignet für das Sorgerecht gezeigt.
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28.05.2006 12:21 Uhr von Nessy
 
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so einen Antrag: zu stellen, bei dem Hintergrund, ist schon ziemlich seltsam. Aber wer weiß was dahinter steckt. Für das Kind ist es im jeden Fall das beste wenn er bei der Pflegefamilie bleibt. Alles andere hätte keinen Sinn.
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28.05.2006 12:25 Uhr von webschreck
 
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@ orimbor: Das waren genau die Vorurteile, die ich meine. Deine Äußerungen sind einfach unqualifiziert, weil Du genauso wenig wie ich weißt, wer was bezahlt und welche Kosten der Allgemeinheit zur Last fallen. Davon habe ich in der Nachricht oben nichts lesen können! Außerdem: Nicht die Familie hat die Kosten verursacht, sondern der Mörder! Wenn Du schon hetzen willst, dann bitte auch nur gegen ihn, denn für den habe ich auch kein Mitleid übrig. Der Rest der Familie ist nach wie vor unschuldig, weil sie nicht mittelbar an der Tat beteiligt war. Und die Erziehung ist eine ganz andere Sache...
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28.05.2006 12:26 Uhr von Sipo M
 
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@webschreck: Du veralgemeinerst exakt im gleiche stil.
nur andersrum.
Klar gib es solche und solche.
sowas steht überhaupt nicht zur debatte.
ich hatte auch lediglich die leute gemeint,
die eben gegen das leben der westeliche welt sind,
und trotzdem dort leben.
das das nicht alle sind weiss jeder, und hat keiner behauptet.
aber bei "meiner" meinung bleibe ich.

wenns nen einhaimischer macht, hat er sein recht
auf die gerechte strafe. genau wie es mit unserem gast
geschehen ist.

und trotzdem besteht der bedarf.
nennt mir doch mal ein land, wo jeder rein kommt der
lust hat?
und kommt mir nicht mit, ja aber das is ja in den letzten jahren schon weniger geworden...
Deutschland hat seine grenzen bereits überlotet,
und alles was jetzt noch kommt wird nach hinten losgehen.
das jeder was vom kuchen abhaben will, war schon immer so.
Aber mittlerweile kann man einfach nicht mehr sagen, "wir sind nen sozialstaat, lass sie kommen"
wir haben einfach keine kapazitäten mehr.
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28.05.2006 12:27 Uhr von förmchen
 
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@ Webschreck: Du schreibst:
"..........nur, weil ein Fanatiker die Mutter seines eigenen Kindes umgebracht hat. Es hat ihm schließlich niemand gesagt, daß er die Frau schwängern soll. Diese Entscheidung und auch die Entscheidung zum Mord hat er ganz alleine getroffen und keineswegs ............"

Die Tat hat nicht der Vater des Jungen begangen, sondern der Bruder der Mutter, also der Onkel des Kindes.

Und ganz unabhängig davon, welche Nationalität der Täter hat (deutsch, türkisch usw.), sollte meiner Meinung nach das Kind nicht zurück in diese Familie.

LG
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28.05.2006 12:38 Uhr von tommy-25
 
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@sipo: nennt mir doch mal ein land, wo jeder rein kommt der
lust hat?

alle EU Länder haben gleiche Asyl Gesetze, ich weiß nicht so genau die zahlen aber nur 5% asylbewerber bekommen duldung der rest wird abgeschoben.

D ist mittlerweile für Flüchtlinge wirtschaftlich uninteressant, z.B nach GB wandern mehr Menschen aus.
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28.05.2006 12:38 Uhr von orimbor
 
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@Webschreck: FALSCH , ganz FALSCH ... Diese Tat war keine Tat eines Einzeltäters sondern das Todeurteil wurde im Familienrat beschlossen und Gemeinschaftlich begangen. Was ich nicht verstehe ist das diese ganze Famile nicht als kriminelle Vereinigung sich geschlossen vor Gericht zu verantworten hat.
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28.05.2006 12:41 Uhr von Luzifers hammer
 
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@Webschreck: @Der Rest der Familie ist nach wie vor unschuldig, weil sie nicht mittelbar an der Tat beteiligt war.

Jetzt stelle ich mal eine gewagte These auf.
Adolf Hitler ist nach wie vor als unschuldig zu bezeichnen, weil er nicht mittelbar an den Taten beteiligt war?
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28.05.2006 13:03 Uhr von webschreck
 
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@ alle: Es ist müßig, gleich alle zu verurteilen und anzugreifen, die mit der eigentlichen Tat nichts zu tun haben. Natürlich sollen Fremdländer, die sich hier nicht benehmen wollen wie Gäste, zurückverfrachtet werden, aber das ist hier nicht das Thema.

Auch nicht, daß der Familienrat beschlossen haben soll, den Mord zu begehen. Das wurde in den Verhandlungen zwar in den Raum gestellt, wurde aber nicht bewiesen. Demnach auch keine Anklage wegen Beteiligung am Mord. Wir wissen ja noch nicht einmal, ob nicht weiter ermittelt wird und die Anklage doch noch kommt. Also halte ich mich da zurück und warte ab.

Da kein weiteres Mitglied der Familie verurteilt worden ist, ist es durchaus legitim, das Sorgerecht für das Kind zu beantragen. Wie ich die Jugendämter und -gerichte kenne, geht dieser Antrag so garantiert nicht durch. Insofern ist hier die ganze Aufregung umsonst. Da wird nach deutscher Manier kleinstkariert geprüft und geprüft, bis das Kind volljährig ist!

In der Tat: Mit den Großeltern habe ich mich geirrt, aber im Grunde ist es in diesem Fall egal, wie die Familienbande verknüpft sind. Das Kind bleibt immer im Vordergrund, und ich hoffe, es muß nicht eines Tages in der Türkei leben und aufwachsen, weil eine falsche Entscheidung getroffen worden ist.

Jeder, der mich kennt, weiß, daß ich ganz fest hinter dem Kind stehe, aber auch, daß ich Vorurteile - oder hier besser Pauschalurteile - abgrundtief verabscheue. Wir können uns nur über etwas auslassen, was wir auch wirklich wissen. Andernfalls wird aus der Mücke in der Tat ein Elefant!
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28.05.2006 13:23 Uhr von Sipo M
 
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@tommy-25: wir sind wirtschaflich unintressant geworden?
"das halte ich für eine gute nachricht."

den schenk ich mir, weil von meinem post zu viel
überlesen wurde.
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28.05.2006 13:25 Uhr von Briddy
 
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Die Familie: ist eben nicht unschuldig.. Wer erzieht denn die Kinder zu einem solchen Denken? Ich fände es unmöglich, den Sohn der ermordeten zur Tante zu schicken. Wenn er erfährt, was mit seiner Mutter passiert ist, wird er niemals eine Bindung zur Familie aufbauen können, weil sie ihm seine Mutter genommen haben, dann schon lieber eine Pflegefamilie, die ihn nach unseren Vorstellungen in Deutschland erzieht..
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28.05.2006 13:33 Uhr von Sipo M
 
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also wenn mein onkel meine mutter umgebracht hätte,
wüste ich genau was ich zu tun hab, wenn der wieder raus ist.

und wenn ich erfahren würde, das es inner familier geplant
wurde (was kein eizelfall wär) meine mutter um zu bringen
dann würde mir schon was einfallen.
diese menschen würden mitbekommen, was sie angerichtet haben, nur weil da irgent nen lebenstil nicht in den kram
eines glaubens gepasst hat...


ich hab von dem fall nichts mitbekommen, aber
denke mal das die mutter nen westlichen mann hatte.
wobei in dem fall eig. eher der mann hätte ermordet werden müssen.

wie dem auch sei...
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28.05.2006 13:36 Uhr von Nessy
 
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@Briddy: "Wer erzieht denn die Kinder zu einem solchen Denken?"

guter Kommentar
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28.05.2006 13:37 Uhr von Koyan
 
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Ist wohl das beste für das Kind, denn lieben: tun sie das Kind wohl wie ihr eigenes...
Auch wenn die abgefuxxte Medienhetze ein anderes Bild aufgebaut hat...
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28.05.2006 13:45 Uhr von Mario Dolzer
 
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Der leibliche Vater des betreffenden Kindes in der Türkei ist der einzige,
dem das Kind zugesprochen werden kann. Er gehört
weder zu der gestörten Sippe der getöteten Mutter noch
hatte er sonst irgendeinen Stress veranstaltet. Er hatte
sich auch von der Mutter seines Kindes geregelt
(einvernehmlich) getrennt. Mit dieser Lösung dürften
wohl alle einverstanden sein.
Bis auf die Multikultiarschverwaltungssozialfrauen...
die grundsätzlich was gegen Männer haben...:-)
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28.05.2006 13:46 Uhr von webschreck
 
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@ Gringe Commander: Das sind ja schon keine Vorurteile mehr, das grenzt an Volksverhetzung! Natürlich darfst Du Deine Meinung vertreten, aber bitte sehr, stütze sie nur auf Fakten und ziehe nichts an den Haaren herbei. Das kann ganz böse ins Auge gehen, auch für "asoziale Türken".
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28.05.2006 13:48 Uhr von förmchen
 
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@ Koyan: Wenn sie das Kind lieben würden, hätten sie die Mutter nicht umgebracht bzw. verhindert, dass so etwas passiert.

LG

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