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Neuigkeiten vom Braunbär - Er brach einen Bienenstock auf

Im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich hat der umherstreifende Braunbär einen Bienenstock aufgebrochen, wie ein Sprecher des bayerischen Umweltministeriums berichtet.

Die Umweltstiftung WWF ließ durch einige Experten bestätigen, dass es sich um den gleichen Bär handele, der seit längerem im Grenzgebiet sein Unwesen treibt.

Der WWF möchte in der nächsten Woche mit den Versuchen fortfahren, das Tier einzufangen, so die Nachrichtenagentur APA.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Biene, Neuigkeit
Quelle: www.idowa.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2006 14:36 Uhr von webschreck
 
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Dumm formuliert! "Die Umweltstiftung WWF ließ durch einige Experten bestätigen, dass es sich um den gleichen Bär handele, der seit längerem im Grenzgebiet sein Unwesen treibt."

Der Bär treibt mit Sicherheit kein Unwesen, sondern folgt nur seinem Überlebenstrieb. In einem anderen Therad zum Thema habe ich das Thema Honig, des Bären Lieblingsspeise, bereits angesprochen. Da müssen die bayrischen Imker jetzt gewaltig aufpassen und sich mit ´ner Flinte vor ihre Bienenstöcke stellen.

Nee, im Ernst: Der Bär ist nur gefährlich, weil er Schafe reißt und Bienenstöcke plündert. Das minimiert den finanziellen Gewinn, warum er auch zur Jagd freigegeben wurde. Einen so lästigen Mitesser können wir Menschen nicht gebrauchen...
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28.05.2006 15:43 Uhr von Reinsteckefuchs
 
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OH MEIN GOTT! Dieses Mal wars ein Bienenstock....dieses Mal...
Kann man den nicht mit Helis und Infrarot aufspüren und
hinrichten?

Ich trau mich seit 2 Wochen nicht mehr aus dem Haus O_o






^^
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28.05.2006 15:43 Uhr von vst
 
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wir lieben alle: wildtiere.

sie sollen nur zahm sein und wissen wie sie sich zu benehmen haben.
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28.05.2006 16:02 Uhr von Snake9
 
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@Reinsteckefuchs: Bei dem Spruch war ich kurz am überlegen ob man dich nicht vielleicht...........................
Aber bloss weil ein ........(zensiert) sich wie ein .....
benimmt kann man das wohl nicht tun. Genauso wenig wie man einen Bär der sich wie ein Bär benimmt hinrichten sollte. In anderen Ländern kann man mit diesen Tieren auch leben und ich halte es für wahrscheinlicher in Deutschland von einem Wildschweinkeiler erwischt zu werden (gibt jedes Jahr Angriffe dieser Tiere, aber die kann man ja essen, deswegen kann man damit leben).
Ich würde im betreffenden Gebiet nicht unbedingt allein ausgedehnte Waldspaziergänge machen, aber die Tatsache das man den Burschen immer noch nicht hat, beiweist ja wohl das er den Menschen eher meidet. Tier zu reißen und Bienenstöcke aufzubrechen liegt in seiner Natur.
P.S. Ob der Mensch dem ich diesen Kommentar gewidmet habe (s.o.) wohl Fleisch isst? Ist er dann nicht eine potenzielle Gefahr? Dieses Mal ist es ein Tier und dan.....................?
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28.05.2006 16:06 Uhr von Ali_Mente
 
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@Snake9: Ich glaub zu dem Begriff "Sarkasmus" solltest du dir mal ein paar Quellen durchlesen.

Am besten fängst du hier an: http://de.wikipedia.org/...

:P

Zum Thema: Also wenn das nicht endlich den Einsatz der Bundeswehr im Inland legitimiert, dann weiss ichs auch ned!

Auch dazu bitte hier weiterlesen: http://de.wikipedia.org/...
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28.05.2006 16:51 Uhr von Silent-Pain
 
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Na und? Was ist so ungewöhnlich dran,dass ein Bär einen Bienenstock aufbricht.Ist doch schön das normales Bärenleben zu führen versucht.
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28.05.2006 17:33 Uhr von Kampfpudel
 
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Jetzt haben wir endlich einen Schuldigen für die mutwillige Zerstörung von Privateigentum, weiterführend für unsere Wirtschaftsmisere und daraus ableitend für unsere Massenarbeitslosigkeit. Sowas gehört weggesperrt und abgeschoben.

Fehlt bloß noch, daß uns dieser Bär unsere Frauen wegnimmt!

(Ironie Ende)
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28.05.2006 20:34 Uhr von Quwitschbo
 
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Oh Gott! ein wildes Tier: Alle wollen Tiere wieder auswildern. Solche Aktionen sind von langer Hand geplant und werden sogar mit Bundesmitteln unterstützt. Wenn sich so ein Tier dann auch noch wie ein solches verhält, kann mann es doch nicht einfach abknallen. Imkerstöcke kann man durch Weidezäune, die man unter Strom setzt, vor dem Bären sicher schützen. Mit den Schafen kann man sich auch noch was einfallen lassen. Schlieslich gibt es Bären in anderen Ländern ja auch noch.
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28.05.2006 23:19 Uhr von md2003
 
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tja Bären mögen nunmal Honig.....und da der Bär seine Kreditkarte irgendwo verloren hat, konnte er sich den Honig natürlich nicht im Supermarkt einkaufen....:-)
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29.05.2006 11:35 Uhr von r_aw
 
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Ihr seid lustig. Ich bin auch nicht dafür den Bär direkt abzuknallen. Allerdings wurde dieser Beschluss nicht aus Spaß gefasst, sondern weil der Bär sich sein ganzes Leben lang in von Menschen bewohnte Gebiete traut wenn er einmal gelernt hat das es da einfaches Futter (Schaafe, Hühner etc.) gibt. Die Situationen die daraus entstehen können sind unvorhersehbar. Das ist halt so. Pech gehabt Jogie, hättest ja fragen können.

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