27.05.06 18:00 Uhr
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Übernimmt die Deutsche Telekom den Konkurrenten British Telecom?

Nach einem Bericht der britischen Tageszeitung "The Times" erwägt die Deutsche Telekom die Übernahme des britischen Konkurrenten British Telecom. Die Telekom selbst wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.

Um eine solche Entscheidung treffen zu können, hat die Telekom schon Marktstudien anstellen lassen. Ein mögliches Angebot dürfte im Bereich von gut 36 Milliarden Euro liegen.

Besonders interessiert dürfte die Telekom am Geschäftskundenbereich der BT sein.


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WebReporter: urxl
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Telekom, Konkurrent, Telecom
Quelle: de.biz.yahoo.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2006 17:58 Uhr von urxl
 
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So langsam wird die Telekom immer größer und größer, denn dies scheint schon mehr als nur ein Gerücht zu sein.
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27.05.2006 18:34 Uhr von falkone
 
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Die sollen lieber paar Leuten Arbeit geben, als immer mehr Leute zu entlassen.
Dann wissen die Guten nicht mehr wohin mit dem vielen Übriggebliebenen Geld, und da ja Geiz Geil macht, denken die, sie können den Rest der Welt aufkaufen.

Aber die werden damit irgendwann schön auf die Schnauze fallen.
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27.05.2006 18:37 Uhr von megaakx
 
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lol: BigT sollte sich vielleicht auch mal wieder ein wenig aufs Inland konzentrieren...
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27.05.2006 19:03 Uhr von Gunny007
 
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diese wich und dann jammern sie wieder jahrelang daß sie so hochverschuldet sind und leute abbauen müssen.
der aktionär bekommt rekorddividenden und der arbeiter, der das alles erwirtschaftet hat, bekommt einen arschtritt.
wenns so weitergeht wird es bald wieder so was wie die RAF geben.
ich habe keine lust auf eine zukunft wie sie in endzeitfilmen (mad max) gezeigt wird.
das kapital muß schon gerecht unter die leute die es verdienen. es kann nicht sein daß ein personalabbauer ackermann sich mal schnell zwei millionen aufstockt.
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27.05.2006 21:52 Uhr von fed-com
 
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provokante these: top-manager (60 stunden-woche) trifft entscheidung und erreicht eine einsparung (letztlich gewinn) von 10 mio euro.

angestellter (geregelte 40-stunden-woche....oh pardon: 35-38,5-stunden-woche) erwirtschaftet einen gewinnanteil von 100.000 euro (abzüglich seines gehalts)...

wieso sollte der dann annähernd soviel verdienen wie der top-manager?


ich bin auch angestellter, habe aber eine nicht geregelte 40-60-stunden-woche und verdiene.....zufriedenstellend.


aber wenn mich eines aufregt, dann wenn leute, die sowieso schon weniger arbeiten als der rest der nation, wegen 18 minuten mehr arbeit ein fass aufmachen und/oder sich beschweren, wenn andere mehr verdienen als sie.

die top-manager verdienen in der regel ihr geld.
im internationalen vergleich sogar eher zu wenig als zu viel.

das alles ist nur eine endlose neiddebatte und jeder der von "sozialer gerechtigkeit" redet, möchte eigentlich nur, dass wenn er eine position wie ackermann und co. aus eigener kraft nicht erreichen kann, dass der staat dafür sorgt, dass der ackermann wenigstens auch nicht weiter kommt.

ausserdem muss jedes unternehmen zusehen wie es wachsen kann und die internen prozesse effizienter gestalten kann.
wenn der deutsche angestellte eben kalkulatorische 60 euro die stunde kostet, ein automatisierter prozess jedoch nur 20 und ein inder per VPN angebunden nur 5 euro, dann braucht man keinen rechenschieber um herauszufinden, was hier eine entscheidung im sinne der effizienz bedeutet.
das hat auch nichts mit "unsozial" oder "unmoral" oder sonstwas zu tun, sondern damit, dass gerade die "einfachen" tätigkeiten in diesem land zu teuer sind.

in diesem land denken irgendwie sowieso die meisten, der staat soll ihnen ein sicherungsnetz unter den ar*** ziehen. das ist aber nicht die aufgabe des staates, sondern lediglich faire rahmenbedingungen schaffen und sich ansonsten raus halten.

über die fairen bedingungen sollte man endlich mal debattieren und nicht wie man wem wieviel geld aus der tasche ziehen kann, damit alle gleich unzufrieden sind!
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28.05.2006 01:22 Uhr von Gunny007
 
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@fed-com: das hat in keinster weise etwas mit neid zu tun.
außer personalabbau können diese nieten in nadelstreifen nur nichts. genau so wie mc kinsey und konsorten.
es ist in keinster weise gerechtfertigt daß ein ackermann oder sonst ein internationales arschloch 100 Millionen DM in drei jahren verdient.
das kann er nicht leisten, denn das leisten seine finanzjongleure.
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28.05.2006 01:40 Uhr von stellung69
 
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@gunny: <<<der aktionär bekommt rekorddividenden >>>
Kannst du diese Aussage mal bitte mit einer Quelle belegen?
(oder war es vielleicht nur ein Scherz...?)
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28.05.2006 01:49 Uhr von Gunny007
 
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@stellung 69: Fundamentalkennzahlen ?

2005 2006e 2007e
Ergebnis/Aktie (in EUR) 1,31 1,12 1,20
KGV 10,75 11,22 10,42
Dividende/Aktie (in EUR) 0,72 0,76 0,82
Dividendenrendite (in %) 5,11 6,03 6,58


http://aktien.onvista.de/...

kein scherz, so viel hat die telekom noch nie ausgeschüttet und die dividenrendite schlägt jede bundesanleihe.und 30.000 arbeitsplätze sollen "sozialverträglich" abgebaut werden.
ich könnte kotzen.
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28.05.2006 02:16 Uhr von moppsi
 
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HiHiHi! Dann müssen die Briten ja alle deutsch lernen und sprechen!
Viel Spass!
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28.05.2006 12:27 Uhr von opppa
 
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B E T R U G: Da wird jetzt das Geld angelegt, das sie bei den T-online-Aktionären abgezockt haben und bei den eingesparten Arbeitsplätzen einsparen.

Ich weiß nicht mehr, warum das D E U T S C H E Telekom heißt; Richtiger wäre GLOBALISIERUNGS-Telekom.
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28.05.2006 13:37 Uhr von fed-com
 
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@Gunny: tjo, und die gründe für den personalabbau habe ich dir ja genannt.

so lange das personal den größten einsparungseffekt erzielt ist es einfacher personal abzubauen, als mühsam prozesse zu optimieren.

und es kann mir keiner erzählen, dass er in einer vergleichbaren machtposition nicht auch zuerst die einfachen und größten potentiale ausschöpfen würde.
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28.05.2006 14:31 Uhr von Freddie
 
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naja: Wenn es dem Aktienwert hilft, ist mir das wurscht.
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28.05.2006 15:34 Uhr von www.tratschtante.de
 
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@Gunny: Ja, wenn die Manager so nix drauf haben (was du ja scheinbar beurteilen kannst), dann mach doch selber mal nen tollen Vorschlag, wie man einfach unnötig ausgegebenes Geld einspaart ohne Arbeitsplätze abzubauen.

Die Telekom hat z.B. ein internes "Arbeitsplatz System" indem mehr als 10.000 Arbeiter hängen, die bei vollem Lohn nix zu tun haben und ans andere Unternehmen vermittelt werden... Soll man denen die ganze Zeit ihr Leben finanzieren, obwohl man keine Arbeit für sie hat?
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28.05.2006 16:45 Uhr von luckyfred
 
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weiss nicht: wie es der British geht. Wenn, wie oft bei Uebernahmen, schlecht, so wird es Zeit, dass die Uebernahme erfolgt und ein anderer auch ein bisschen an der Pleite teilnehmen kann.
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28.05.2006 17:00 Uhr von Gunny007
 
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@http://www.tratschtante.de: ihr allwissende. bei der telekom gibt es einen ganzen berg an fremdvergabe.da berät dann der ehemalige bäcker den interessenten und dieser ist dann verärgert und geht zu tele 2.
in der arbeitsagentur "vivento" wird nicht der volle lohn bezahlt.
wieso hält porsche, trigema und noch einige firmen in deutschland ihr personal und beteiligt es sogar am unternehmenserfolg.
wiedeking?? weiß wer das geld ranschaft. und wir deutsche haben immer noch die beste arbeitsqualität weltweit.
warum sind denn deutsche produkte weltweit gesucht (exportweltmeister, immer noch)?
die deutsche telekom hat vor steuern und abschreibungen 20 milliarden euro, 40 milliarden DM verdient. mit welchem recht versucht sie personal abzubauen.
wenn dann unterm strich nur 3 , 4 milliarden € gewinn übrigbleiben, wegen managementfehlern, die die topmanager verbrochen haben und nicht die arbeiter vor ort.
die firmenübernahmen sind wieder auf einem topwert, also auch wieder extrem teuer (siehe 2000) und die telekom hat die schulden aus dieser zeit noch nicht richtig verdaut und jetzt will sie die marode BT übernehmen.
wie dumm kann man denn sein?
ich bin kein gut bezahlter manager, aber von wirtschaft (schluck) verstehe ich schon was.
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28.05.2006 19:21 Uhr von fed-com
 
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@gunny: >wieso hält porsche, trigema und noch einige firmen in
>deutschland ihr personal und beteiligt es sogar am
>unternehmenserfolg.

1. ist porsche nicht unbedingt einem derartigen wettbewerb ausgesetzt wie die telekom. porsche differenziert sich über das produkt und richtet sich an zahlungskräftige kunden. d.h. der preisdruck ist vergleichsweise geringer.
die telekom kann sich kaum über das produkt diefferenzieren, da es zich wettbewerber mit demselben produkt gibt. hier kann man sich nur über den preis differenzieren und das bedeutet, die wirtschaftslichkeit muss gegeben sein.

2. trigema hat auch kein geld zu verschenken. tatsächlich ist es auch dort firmenpolitik, dass die 50-euro-lohnstunde ein produkt erbringen muss, das diese kosten trägt.
wird das einmal nicht mehr der fall sein, wird auch hier personal verlagert.


>und wir deutsche haben immer noch die beste
>arbeitsqualität weltweit.

klar...einbildung ist auch eine bildung...
wir sind vielleicht nicht schlecht, aber wir sind teurer und oft eben das geld nicht wert.....zumindest im vergleich zu anderen.
das muss rapide besser werden!

>warum sind denn deutsche produkte weltweit gesucht
>(exportweltmeister, immer noch)?

1. wegen dem günstigen euro-kurs und
2. ist ein derartiges missverhältnis von import und export, wie wir es derzeit haben kaum wünschenswert.


>die deutsche telekom hat vor steuern und
>abschreibungen 20 milliarden euro, 40 milliarden DM
>verdient. mit welchem recht versucht sie personal
>abzubauen.

weil "gewinn machen" nicht bedeutet, sich schlechte/teure prozesse leisten zu können!
wie dumm kann man denn sein?


>ich bin kein gut bezahlter manager, aber von wirtschaft
>(schluck) verstehe ich schon was.

ja, man merkts ... aber nur wenn "wirtschaft" = "stammtisch"!?...
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28.05.2006 21:56 Uhr von ari99
 
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wie dumm kann man denn sein? Tja, der dümmste ist meist der, der andere als dumm bezeichnet.....

Telekom und Konkurrenz... nun, beschäftigen wir uns mal mit dem Monopol ... das die Regtp schützt...
Nee, lassen wir lieber....
Auch die Entstehungsgeschichte dieser "AG" ist doch schon recht dubios.....
Also, die Diskussion über die Telekom sprengt sicher jeden Rahmen...

So, nun meine persönliche Stellungsnahme :
Ich wurde von der Telekom mehr als einmal betrogen, vertröstet und verarscht.
Gebe es eine alternative - ich wäre bereit 30% mehr zu bezahlen.
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31.05.2006 22:30 Uhr von marshaus
 
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ich finde: das sollte man nicht erlauben, wie schon gesagt wurde.....sollten lieber arbeitsplaetze schaffen und eine bessere ausbildung.

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