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Bosbach fordert erneute Überarbeitung der WM-Sicherheitskonzepte

Nach dem gestrigen Amoklauf eines Jugendlichen in Berlin hielt es CDU-Fraktionsvorsitzende Bosbach für notwendig, die Sicherheitskonzepte der Fußball-WM noch einmal zu überarbeiten.

Zwar werden die Stadien durchaus als sicher und ungefährdet eingestuft, allerdings machen ihm die Großleinwände in den Städten Sorgen.

Geplant sind neben modernsten Mitteln sogar Luftüberwachungen durch die Bundeswehr. Und trotzdem gäbe es "keine Garantie für absolute Sicherheit", so der Unions-Politiker.


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WebReporter: das minime
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Sicherheit, Überarbeitung
Quelle: www.gmx.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2006 14:19 Uhr von das minime
 
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Das hat er gut erkannt: die absolute Sicherheit wird es nie geben. Mich würde es noch nicht einmal wundern, wenn sogar doch irgendetwas in einem Stadion passieren würde; und nachher ist es jedem unerklärlich.
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27.05.2006 15:52 Uhr von carry-
 
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keine chance: so etwas lässt sich bei frei zugänglichen veranstaltungen nicht verhindern. d. h. man müsste jede veranstaltung einzäunen und die besucher, wie im stadion, durchsuchen.

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