27.05.06 12:14 Uhr
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Amoklauf in Berlin: Messerstecher von Polizei gefasst

Nach der Eröffnung des fertiggestellten Hauptbahnhofs in Berlin wurde ein Mann gefasst, der angefangen hatte, mit einem Messer auf andere Zuschauer los zu gehen. Dabei wurden 20 Personen in seinem näheren Umkreis verletzt.

Dank dem Einsatz von insgesamt 100 Beamten der Berliner Polizei während der Eröffnungsfeier konnte der 17-jährige Messerstecher festgenommen werden. Die Opfer dieser Tragödie konnten zum Glück frühzeitig versorgt werden.


WebReporter: Fr4nk0
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin, Messe, Messer, Amoklauf, Messerstecher
Quelle: www.n24.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2006 02:50 Uhr von Fr4nk0
 
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Also das sowas wieder in der jetzigen Zeit passieren musste, ist eigentlich nicht so erfreulich. Glücklicherweise wird die Polizei jetzt wegen der vielen anderen aufkommenden rechtsextremen Angriffe auf Passanten, wieder besser Ausgebildet, damit solche Vorfälle schneller und effektiver unter Kontrolle gebracht werden können.
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27.05.2006 12:30 Uhr von Ferfari
 
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@Autor: Solche Verbrechen sind zu keiner Zeit "erfreulich". Wir sollte aufhören, uns nur um unser Image Sorgen zu machen (wie im Fall der publizierten Rechtsextremen Taten).
Nach allem was bis jetzt in der Presse steht, handelt es sich um eine Tat, die niemand verhindern konnte. Da nützt auch die bestausgebildete Polizei nichts. Und unter den Umständen (Rückstrom von Hunderttausenden Besuchern der Bahnhofseinweihung) hat die Polizei die Lage doch anscheinend gut im Griff gehabt. Auch die Rettungskräfte waren zügig vor Ort.
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27.05.2006 12:41 Uhr von legionaer
 
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@Autor: "wegen der vielen anderen aufkommenden rechtsextremen Angriffe"

Hat die Tat auch einen rechtsextremen Hintergrund oder warum stellst Du einen Bezug mit dem Wort "anderen" zu den ach so - man kann ja auch maßlos übertreiben - "vielen" rechtsextremen Angriffen her?
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27.05.2006 12:49 Uhr von vst
 
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ich weiß nicht: ob die tat einen rechtsextremistischen hintergrund hat. ich war nicht dabei.

ich nehme an, der junge ist einfach durchgeknallt.

da frage ich mich allerdings wie jemand in einer menschenmenge mit einem messer rumfuchteln kann, ohne dass ihm einer der vielen umstehenden eine überzieht.
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27.05.2006 13:32 Uhr von necesite
 
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Beitrag: Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop Hip Hop


Und immer schön aggro bleiben!
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27.05.2006 13:35 Uhr von Cylink
 
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andere Infos Laut Fernsehen (n-tv, n24) sollen 26 Personen verletzt worden sein, es soll sich um einen 16 Jährigen handeln (mit deutschem Paß) und es soll eindeutig kein rechtsradikaler Hintergrund vorliegen, der Jugendliche soll aus dem Berliner Bezirk Neu-Köln sein.
Also entweder stimmen die Nachrichtenmeldungen nicht oder obiger Artikel ist schlicht fehlerhaft.
Wer Zivilcourage zeigen würde und sich mit einem Jugendlichen anlegt ist am Ende selber der Dumme - mal ganz abgesehen von der Verletzungsgefahr kann das auch juristisch ganz schnell anders ausgelegt werden!
Jugendliche haben in diesem Land juristisch gesehen Narrenfreiheit; solange sich da nichts ändert darf man sich nicht wundern - statt harte Strafen gleich bei der ersten Straftat zu setzen und so abzuschrecken, versucht man es lieber mit Kuscheltherapie.
Wirkt die überhaupt oder werden die Statistiken dazu unter Verschluß gehalten ...
Hätte die Tat verhindert werden können ?
Meiner Meinung nach schon, denn dieser Jugendliche soll ja schon vorher aufgefallen sein.
Toller Auftakt zur WM und gute Imagepflege ...

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27.05.2006 13:42 Uhr von vst
 
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cylink: glaube ich nicht. wenn ich in einer menge hinter einem stehe der mit einem messer spielt kann ich ihm relativ gefahrlos eins überbraten.
dafür komme ich auch nicht ins gefängnis.

und mit der wm hat das auch nichts zu tun.
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27.05.2006 14:01 Uhr von Cylink
 
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vst ... einiges falsch verstanden: Solange ein Jugendlicher mit einem Messer rumfuchtelt, kannst Du ihn eben nicht gleich k.o. schlagen - das würde Dir dann als schwere Körperverletzung ausgelegt.
Erst wenn Du mit eigenen Augen gesehen hast, daß er jemand abgestochen hat oder Du selbst mit dem Messer von ihm angegriffen wirst, kannst Du einschreiten bzw. Dich verteidigen und dann natürlich auch nur "mit Maßen", wenn Du es denn riskieren willst. Wehe Dir, wenn das ein anderer Passant anders sieht, dann bist Du am Ende der Täter.
Mit der WM selber hat das nichts zu tun, richtig - es zeigt aber Möglichkeiten und Schwachstellen auf, von Nachahmern mal ganz zu schweigen.
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27.05.2006 14:06 Uhr von necesite
 
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Beitrag. Eine mögliche Bedrohung reicht für Notwehr aus.

Also vorheriger ungewollter Körperkontakt (Rempeln, Schubsen) oder das Vorhandensein einer Waffe (spitzer oder stumpfer Gegenstand reichen bereits aus).

http://de.wikipedia.org/...
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27.05.2006 14:08 Uhr von vst
 
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cylink: ich behaupte mal, es würde mir nicht als körperverletzung ausgelegt.

wenn einer in der menge mit einem messer rumfuchtelt ist das eine bedrohung.

und da darf jeder was unternehmen.
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27.05.2006 14:09 Uhr von vst
 
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war einer schneller :-)
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27.05.2006 14:45 Uhr von Fr4nk0
 
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zur Quelle: ich habe den Newsticker von n24.de als Quelle genutzt und dort wurde Verzeichnet, dass der Täter 17 Jahre alt gewesen sein sollte. Da die News aber kurz nach dem Attentat geschreiben wurde, kann es sein das dort einige Jurnalisten etwas falsch verstanden haben. Dieser Fall wäre nätürlich nicht so erfreulich, da sich so Fehler einschleichen.
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27.05.2006 15:52 Uhr von Cylink
 
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kleiner Irrtum "mögliche Bedrohung" - "möglich" ist vieles, nur die Realität sieht etwas anders aus ... toll, Ihr glaubt also allen Ernstes ein Rempler in der Masse gibt Euch das Recht zur Notwehr bzw. in Eurem Sinne das Recht den Verursacher k.o. zu schlagen ? Und selbst, wenn er ein Messer hat und Ihr Euch verteidigt, könnt Ihr ihn nicht total k.o. schlagen; das nennt man dann nämlich Selbstjustiz!
Es gibt nämlich feine Abstufungen, fragt mal einige Juristen, wie die das werten würden, wenn Ihr einen nach einem Schubser bzw. Rempler gleich krankenhausreif schlagt nach dem Motto: "das war jetzt aber Notwehr".
Viele, die einen Messerstich abbekommen haben, haben das erst gar nicht registriert und erst später bemerkt, daß sie verletzt waren. Die haben auch kein Messer gesehen, weil sie von hinten attackiert wurden.
Und wie schwierig der Umgang mit Jugendlichen ist hat mal wieder die Pressekonferenz gezeigt. Da muß der Staatsanwalt erst einmal abwägen, ob der Jugendliche denn nun in U-haft kommt oder doch nicht.
Na ja, Rechtsradikale sind im Moment wieder in, da sind drakonische Strafen ja auch für die Juristen ganz okay, das hier ist wie der Autor so schreibt halt nicht so erfreulich - kann ja mal passieren, bedauerlich aber im Grunde normal .... seltsame Denkweise !!!!
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27.05.2006 16:24 Uhr von Ferfari
 
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@necesite: " Eine mögliche Bedrohung reicht für Notwehr aus."

Wo steht das in der von dir genannten Quelle?
Wo ist in dieser Situation die notwendige "gegenwärtigkeit"?


"Also vorheriger ungewollter Körperkontakt (Rempeln, Schubsen) oder das Vorhandensein einer Waffe (spitzer oder stumpfer Gegenstand reichen bereits aus)."

Das alleinige Vorhandensein eines Messers berechtigt nicht zur Notwehr. Die setzt erst ein wenn ich (oder ein anderer) unmittelbar damit bedroht werde.

http://dejure.org/...

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