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Die Pubertät von Jugendlichen beginnt immer früher

Seit 140 Jahren belegen statistische Daten, dass die Jugendlichen in Deutschland immer früher geschlechtsreif werden. So lag das Durchschnittsalter der ersten Periode bei Mädchen im Jahre 1860 bei 16,6 Jahre, 1994 waren es schon 12,2 Jahre.

Auch bei den Jungen beginnt die Geschlechtsreife immer früher. War das Durchschnittsalter im Jahr 1980 noch 14,2 Jahre, so wurden 1994 12,6 Jahre ermittelt. Als Grund für diese Entwicklung wird der immer bessere Gesundheitszustand angesehen.

Weiterhin spielt die bessere Ernährung eine große Rolle. Auch der Verzehr von Fast-Food-Produkten wirkt sich positiv aus, da bei weiblichen Körpern mit höherem Fettgehalt die Regelblutung früher einsetzt.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Jugend, Jugendliche
Quelle: www.wissenschaft.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2006 15:43 Uhr von labor_007
 
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Wenn das so weiter geht, werden in hundert Jahren die ersten Kids im Kindergarten mit Binden und Kondomen ausgestattet.
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26.05.2006 17:08 Uhr von ringom
 
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Ja die: Fruchtzwerge Generationen,
14 Jahre alt 95 kg schwer 180 cm groß.

Das mit dem Kindergarten kann aber wenn du deine Quelle gelesen hast nie zutreffen. Siehe Körpergewicht, Ernährung, Fastfood.

Obwohl, Nabelschnurblut ist für das Ungeborene ja auch Fastfood
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26.05.2006 18:30 Uhr von fischhäppchen
 
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des is aba nix neues.....
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26.05.2006 18:52 Uhr von Kampfpudel
 
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Ich kann mir gut vorstellen, daß das mit den ganzen Chemikalien und Hormonen zu tun hat, die heute in Lebensmittel gepumpt werden. Diverse Hormone können auf Wachstums- und Entwicklungsprozesse bremsend oder beschleunigend wirken.
Heute kommt mir das so vor, als würden Wachstumsprozesse beschleunigt, die geistige Entwicklung hingegen gebremst...
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26.05.2006 19:43 Uhr von Volksspeer
 
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Da stimme ich dir zu, Kampfpudel: Ferner sind die Auswirkungen der früher eintretenden Geschlechtsreife auch deutlich an den vermehrten Sexmissbräuchen absehbar, wo Kinder in den beschriebenen Altersstufen als Täter auftreten.

So etwas machen schlauere Kinder nicht, denke ich.
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26.05.2006 20:09 Uhr von gatito
 
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sowas muss mir keine statistik erklären *g*: .
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26.05.2006 20:28 Uhr von ophris
 
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Woher: will man das so genau wissen. Gerade in Zeiten wo Sexualität tabuisiert wurde ist man bestimmt nicht hingegangen und hat es an die große Glocke gehangen wenn die kleine Tochter schon mit 12 die erste Regelblutung hatte. Eher biss man sich auf die Zunge. mit Jungen ist das genauso gewesen. Ausserdem spricht evolutiv dagegen daß die Fertilität einer Art höher ist wenn es ihr schlechter geht, was bedeutet daß das fortpflanzungsfähige Alter früh war um den Arterhalt maximal effizient zu gestalten.
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26.05.2006 20:31 Uhr von Manuel13
 
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Bei meiner studie hab ich wohl etwas falsch gemacht:

Jungs (2005): Geschlechtsreif mit 6,7 Jahren
Mädchen (2005): Geschlechtsreif mit 5,9 Jahren

Also Etwas muss mit meiner Statistik nicht stimmen :D
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26.05.2006 23:57 Uhr von hindimax
 
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sexualisierung der Kinder: 1980 war die Ernährung wohl kaum schlechter als heute. Es hängt wohl auch damit zusammen, dass schon Kinder heutzutage von sexuellen Reizen überflutet werden, was die Pubertät früher eintreten lässt.
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27.05.2006 11:16 Uhr von Joeiiii
 
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Was ist mit aktuellen Werten??? 1994 ist jetzt auch schon 12 Jahre vorbei. Wie sieht es jetzt aus?

Sind wir mittlerweile schon unter 10 oder noch knapp drüber??
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27.05.2006 15:00 Uhr von polemikado
 
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@ophris: "Ausserdem spricht evolutiv dagegen daß die Fertilität einer Art höher ist wenn es ihr schlechter geht, was bedeutet daß das fortpflanzungsfähige Alter früh war um den Arterhalt maximal effizient zu gestalten."

Wenn das fertilisationsfähige Alter absinkt, muss es uns doch heute schlechter gehen, oder??
Oder willst du anhand dieser Binsenweisheit beweisen, dass die Studie nicht wahr ist? In diesem Falle der Gegenbeweis: Wenn die Ressourcen knapp sind, kann es hinderlich sein, wenn zu viele Individuen da sind, da sie die Ressourcensituation stark belasten. Ausserdem sind 200 Jahre nicht wirklich ein evolutionärer Zeitraum(Es sei denn, du meinst Modifikation, die allerdings auch nicht immer sinnoll sein muss).

Bei so einem globalen und vor allem schnellen Phänomen spielen evolutionäre Dinge denke ich mal kaum eine Rolle.
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27.05.2006 22:00 Uhr von ophris
 
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@polemikado: "Wenn das fertilisationsfähige Alter absinkt, muss es uns doch heute schlechter gehen, oder??"

Hättest Du meinen Kommentar zur News verstanden, dann wäre Dir jetzt klar daß ich Der Meinung bin daß sich da überhaupt nichts geändert hat. Willst Du bei der Fülle an Gesellschaftskrankheiten heute unbedingt behaupten daß es uns besser geht als den Menschen damals - das halte ich für sehr zweischneidig.

"In diesem Falle der Gegenbeweis: Wenn die Ressourcen knapp sind, kann es hinderlich sein, wenn zu viele Individuen da sind, da sie die Ressourcensituation stark belasten."

Interessante Schlussfolgerung, die aber komplett an der Realität vorbei schießt - schon mal Gedanken über die Situation in der Dritten Welt gemacht?

"Bei so einem globalen und vor allem schnellen Phänomen spielen evolutionäre Dinge denke ich mal kaum eine Rolle."

Was heisst hier global, die Studie stammt aus Deutschland. Ferner haben, in evolutiven Maßstäben gerechnet, so unbedeutende Ereignisse wie Kriege bereits eine Geschlechterverschiebung bei den Geburtsjahrgängen zur Folge (mehr Mädchen zum Arterhalt).
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28.05.2006 10:16 Uhr von webschreck
 
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Total falsche Statistik! Meine ersten Regungen habe ich (heute 56 !!!) mit 13 Jahren gehabt, konnte aber mangels Aufklärung damit noch nichts anfangen. Da "das Ding" ewig steif war und so komisch kribbelte, habe ich es durch die Hosentasche festgehalten, damit niemand die Beule sieht, sowas war damals mehr als anrüchig. Allerdings hatte ich mit 13 auch meinen ersten Erguß. Was dazu geführt hat, daß ich mich danach ständig selbst befriedigt habe. Die geschlechtliche Reife ist heute nur verfrüht, weil Kinder in dem Alter total aufgeklärt sind und - das ist wohl noch wichtiger - mit jemanden darüber sprechen können. In meiner Kindheit hätte ich nur für den Versuch eine Jagdreise bekommen, also war Schweigen darüber wesentlich besser. Geschadet hat das auch nicht, denn ich bin heute noch sehr aktiv und zu allem aufgeschlossen. Allerdings glaube ich, daß diese Zeit hier kaum jemand nachvollziehen kann...
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28.05.2006 23:40 Uhr von Borgir
 
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da braucht: es keine statistik für. die jugend hat immer früher sex und die mädels werden immer früher schwanger. so ist das eben.
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29.05.2006 00:05 Uhr von Cenor_de
 
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Ethinylestradiol: der Wirstoff der Antibabypille ist eine der stärksten Kontaminanten in deutschen Oberflächengewässern und gelangt ungefiltert ins Trinkwasser, zusammen mit diversen Antibiotica Stämmen und Schmerzmitteln.

Die Pharma-Unternehmen bestreiten dies, und insgesamt wird das ziemlich heruntergespielt.
Seit den 60er Jahren scheiden Millionen von Frauen Hormone aus, die das Wasser verunreinigen.
Keine Kläranlage kann diese Stoffe Filtern.

Da winzige Mengen ausreichen um den Hormonhaushalt zu verändern, hat das neben dem vorzeitigen Einsetzene der Geschlechtsreife, noch andere Folgen.

Dieser Zusammenhang wird aber geflissendlich totgeschwiegen, obwohl es mehrere Studien, auch von deutschen Universitäten gibt.

Alle Menschen, die Leitungswasser trinken (z.B. in Kaffe der Tee, denn Abkochen hilft gegen Pharma-Rückstände nichts), nehmen tägliche Dosen von:
Ethinylestradiol (Pille), Ciprofloxamin-HCl, Clarithromycin, Metformin-HCl (Antibiotika), sowie Antialergene, Betablocker, Sedative; Narkotika zu sich.

Ziehen wir hier eine Korelation zum verstärkten Auftreten von: Alergiene, Fettleibigkeit, vorzeitiger Gschlechtsreife und ADS, so sehen wir, daß es durchaus andere Erklärungsmöglichkeiten gibt, als ausreichende Ernährung.

Alle diese Stoffe sind messbar im Trinkwasser vorhanden, zusammen mit Massen an Desinfektionsmitteln, die die immer stärkere Kontaminantion mit Koli-Bakterien verhindern.

Kaum ein Wasser, daß das Wort "Trinkwasser" noch verdient. Und mit jeder Waschmaschine und mit jeder Toilettenspülung, für die der einheitliche Wasserkreislauf verwendet wird, wird das Wasser weiter dauerhaft verschmutzt.
Ein Brauchwasserkreislauf, den Ökologen seit Jahrzehnten fordern, bleibt weiterhin Zukunftsmusik, und das wertvollste Gut auf der Welt wird weiter verschmutzt und verknappt.
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29.05.2006 13:49 Uhr von johagle
 
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cenor: Mit den heutigen Analysemethoden ist alles im Trinkwasser nachweisbar … auch Gold. Werf eine Bille in den Bodensee und du kannst es nachweisen! Ich halte die Geschichte für eine Urban Legend bzw die übliche Panikmache verschiedener Interessengruppen.

Männerstammtische schliessen bereits daraus, das Wassertrinker verweiblichen, also Weicheier sind! Dabei enthält natürlich JEDSES Getränk Trinkwasser! Selbst der Orangenbaum zieht sein Wasser aus dem Boden! Selbst Brot und Pizza enthält Trinkwasser!

Wird die Pubertät überhaupt durch Hormone ausgelöst oder löst die Pubertät die Hormonproduktion aus? Ist es nicht in Wirklichkeit Kopfsache?
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29.05.2006 14:33 Uhr von Cenor_de
 
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@johagle: Ja ich weiß die Natur lebt nicht von HartzIV.

Im Durchschnitt sind alle deutschen Oberflächengewässer mit 2 Mikrogramm pro Liter 17alpha-Ethinylestradiol belastet.
Bereits 0,5 Mikrogramm reichen aus um den Hormaonhaushalt zu verändern.

Angler und Fischwirte werden Dir bestätigen, daß die Eiproduktion bei Mischmännchen inzwischen keine Seltenheit mehr sind.

Zudem sind die Hormone der Pille nicht die einzigen, die ins Trinkwasser geraten.
Die Hormone, die bei der Tiermast eingestzt werden, gelangen über den urin der Tiere und die Gülleverklappung direkt ins Grundwasser.

Neben dem schon beschriebenen Effekt der verfrühten Pubertät, kommt es ja auch zu anderen Flächendeckenden Phänomenen. Immer merh Frauen und Männer sind unfruchtbar.
Die Verfettung von Männern hat stark zugenommen, einhergehend mit der Häufung von Brustkrebs bei Männern.
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30.05.2006 17:55 Uhr von marshaus
 
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man kann es ja jeden tag lesen 12 jaehrige bekommt baby von einem 14 jaehrigen usw.
man sollte in den schulen offener reden.
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02.06.2006 08:00 Uhr von zenon
 
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@Kampfpudel: Ich glaube du sprichst da aus der "Volkes Seele" - volle Zustimmung!
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04.06.2006 13:39 Uhr von Artemis500
 
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Besorgniserregend dass die Pubertät bei Mädchen immer früher eintritt.
Da sollten Gegenmaßnahmen ergriffen werden, denn wie wir alle wissen haben wir nur eine begrenzte Anzahl an Eizellen. Wenn die alle in einem Alter vergeudet werden indem ein Mädchen noch kein Kind aufziehen kann, und später sind keine mehr übrig...das wird sich katastrophasl auf die Bevölkerung auswirken.


Noch dazu dauert es durch die zunehmende Verfettung von Männern viel länger einen attraktiven Sexualpartner zu finden...

Es sollte endlich was unternommen werden!



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