26.05.06 16:00 Uhr
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Berlin: Polizei sucht im Fall "Sayan" vergeblich nach der Tatwaffe

Während Polizeibeamte gestern endlich das Opfer vernehmen konnten und auch Bilder einschlägig bekannter Verdächtiger vorgelegt wurden, sprach man auch Widersprüche bezüglich der Tatwaffe an.

Sayan, der fürs Parlament kandidieren will, sprach kurz nach dem Überfall von einem Schlag mit einer Flasche auf seinen Kopf. Die Polizei konnte aber bisher keine Scherben am Tatort finde.

Besonders bemängelt haben die Beamten auch die Tatsache, dass sie erst jetzt mit dem vernehmungsunfähigen Sayan haben reden können, aber schon am Tattage im Besonderen Journalisten, aber auch Politiker und Freunde am Krankenbett Anwesend waren.


WebReporter: ringom
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin, Fall
Quelle: www.berlinonline.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2006 16:15 Uhr von Bibi66
 
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Ein Schelm wer übles dabei denkt...
Bzw. ein Hoch auf die Berliner Stadtreinigung!
Waren die Scherben aber schnell verschwunden.
Wobei, ne Flasche muss nicht unbedingt kaputtgehen, wenn sie jemandem übergezogen wird.... Die Teile sind schon ziemlich stabil... Wer´s nicht glaubt... Kann jeder mal ausprobieren, empfehle dazu aber nicht den Kopf o.ä. von irgendwem, sondern bspw. einen Holzklotz mit Rinde... Viel Spass beim zerdöppern einer Flasche....

Interessant ist die Tatsache, das er vernehmungsfähig für Journalisten, aber nicht für Polizisten war.

Vollblutpolitiker... ersma an die PR, dann an die Aufklärung etc. denken... Ob so jemand im Parlament richtig wäre??? *grübel*

Hmm.... Hoffe mal, die Quelle is ok und es wurde dort nichts zsammfantasiert/polemisiert oder sonstwie manipuliert... Momentan muss mer ja seehr vorsichtig sein...

Ok, schlagt mich jetzt *grins*

Hasta Luego
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26.05.2006 16:35 Uhr von reziprok
 
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Dem Herrn Sayan ging es wohl: mehr um die mediale Inszenierung als um die Aufklärung der Tat.
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26.05.2006 17:13 Uhr von Ali_Mente
 
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Das sich da nur ein Hinterbänkler interessant machen wollte kam einem ja schon in den Sinn, als man die News zum ersten mal verbreitete. Und mit seine Einstellung zur Kurdenfrage kann er auch ganz leicht Ziel seiner eigenen "Landsleute" gewesen sein. Muss der Angreifer ja nur noch was von "Sche... Ausländer" faseln und schon geht er als Opfer von fremdenfeindlichen Umtrieben durch und ist in allen Medien präsent.

Die echten Opfer solcher Aktivitäten werdens ihm sicherlich danken.

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