26.05.06 13:44 Uhr
 983
 

VW zahlt bis zu 250.000 € Abfindung

Volkswagen plant im Zuge seines Sanierungskurses der Hauptmarke VW bis zu 20.000 Stellen in den westdeutschen Werken abzubauen. Dies entspricht einem Fünftel der Gesamtbelegschaft in den betroffenen Werken.

Um dieses Ziel zu erreichen werden bis zu 14.000 Arbeitnehmer in den vorzeitigen Ruhestand entlassen.
Die übrigen 6.000 sollen über die Zahlung von Abfindungen den Konzern velassen. Die Höhe der Abfindungen liegt damit auf dem Level von Daimler.

Einen Sockelbetrag von 48.000 € plus Zulagen und Prämien die abhängig vom Gehalt und Dauer der Betriebszugehörigkeit sind, sorgen dafür, dass besser Verdienende bei 30 Jahren Betriebszugehörigkeit, um die 250.000 € ausgezahlt bekommen können.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: A_R_R
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: VW, Abfindung
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

airberlin-Chef bekommt trotz Insolvenz weiter 950.000 Euro Gehalt
Referendum in Katalonien schreckt mehr Touristen ab als Terrorangst
Düsseldorf: Air-Berlin Pilot fliegt Ehrenrunde zum Abschied

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.05.2006 12:38 Uhr von A_R_R
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Um nähere Einzelheiten zu erfahren, bitte die Quelle lesen.

Meine Meinung:
Mir kommt es schon komisch vor, wenn grosse Automarken sich darüber beklagen das die Menschen in Deutschland keine Neuwagen mehr kaufen, aber im gleichen Atemzug zehntausende stellen streichen... Wer soll denn dann die Autos kaufen?
Kommentar ansehen
26.05.2006 16:09 Uhr von fanatiker
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@diesel1: ???
Doppelter Betrag?
Die können FROH sein überhaupt was zu bekommen, und dann auch noch solche Summen zwischen 50.000 und 250.000 Euro.
Kommentar ansehen
26.05.2006 16:10 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Die muß so hoch sein das man im Notfall davon leben kann."

Und da lassen sich viele von optisch hohen Beträgen blenden, obwohl es tatsächlich ein Schuß in das Knie ist:

- Der Großteil der Abfindung geht an das Finanzamt, da Abfindungen neuerdings steuerpflichtig.
- Beim Arbeitslosengeld 1 gibt es eine dreimonatige Sperrfrist
- Wenn nach 12 Monaten noch kein Job, muß der Rest der Abfindung für Lebenshaltung, Krankenkasse usw. aufgebraucht werden, bevor es ALG 2 gibt.

Lohnt sich also bestenfalls, wenn nahtlos ein neuer Job vorhanden ist, ansonsten droht wirtschaftliches Abstellgleis.
Kommentar ansehen
30.05.2006 02:05 Uhr von Pollinde
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Abfindung zu hoch / Sozialneid ?? Na gut, die Löhne der VWler sind recht hoch. ABER im Gegensatz zu vielen Prominenten kaufen VWler HIER, versteuern HIER etc. Die Kohle bleibt also im Ländle.
Der Stellenabbau dient nicht der Sanierung - sondern der Neueinstellung von Billiglöhnern. Viele Abreilungen rennen schon Montags herum und suchen Leute fürs Wochenend. Putzigerweise ist diese Mehrarbeit zustimmungspflichtig per Betriebsrat,-- ein Schuft der Böses dabei denkt. Nun sollte man vielleicht mal daran denken, daß ein geringes Arbeitseinkommen zu weniger Steuern etc. bis zur Altersarmut führt. Gibt heut schon zuviel Leute die trotz Arbeit zum Sozialamt müssen - das ja wiederum von den Arbeitenden bezahlt wird.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Cosmopolitan" will "Germany’s Next Topmodel"-Siegerin nicht mehr auf Cover
Auch "Game of Thrones"-Star Lena Headey wirft Harvey Weinstein Missbrauch vor
Kanzleramt möchte Last-Minute-Beförderungen in neuem Parlament verhindern


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?