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Mantel der Unsichtbarkeit bald in der Realität?

Der Mantel der Unsichtbarkeit, ausgedacht von J. K. Rowling in den Büchern von Harry Potter, könnte Wirklichkeit werden. Dies erklärten Forscher der Zeitschrift "Science".

Dazu müsse man das Licht des Objektes und die magnetischen Strahlen umlenken. Da dann keine Reflexion stattfindet könne, werde das Objekt für den Menschen unsichtbar.


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WebReporter: tripplexXx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Realität, Mantel
Quelle: www.freenet.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2006 10:14 Uhr von tripplexXx
 
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Meiner Meinung nach wird dieser Umfang ein Verkaufsschlager werden, da er sehr nützlich sein könnte und die Wissenschaft einen Fortschritt macht.
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26.05.2006 11:28 Uhr von .insanity.
 
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wenn es so waere, sollte ja aber auch der hintergrund durch einen durch reflektiert werden, oder? wenn irgendetwas , was nicht das licht reflektiert scheint ja schwarz zu sein...
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26.05.2006 11:41 Uhr von emmess
 
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"Ausgedacht von J. K. Rowling?": Mitnichten - ein aus dem Mittelalter stammendes Märchen erzählt von dem Zwergenkönig Laurin, der sich mittels einer Tarnkappe unsichtbar machen konnte.

greetz,
emmess
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26.05.2006 11:42 Uhr von Ravenheart76
 
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Mit: Umlenken dürfte wohl eher gemeint sein, das das, was hinter dem Objekt ist, wellenförmig drumherum geleitet wird. Somit ergibt sich der unsichtbare Effekt, obwohl das Objekt direkt vor dem Betrachter steht.

Bleibt noch das Problem der Wärme. Mit einer Infrarot-Brille dürfte das Objekt trotzdem noch deutlich sichtbar sein.
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26.05.2006 11:42 Uhr von Runeblade
 
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falsch gemeint ist das umleiten des lichtes hinter dem mantelträger nach vorne ins auge des zusehers. man kann sich das so ähnlich vorstellen, als wenn an der vorderseite lauter kleine monitore und auf der rückseite kameras montiert wären, grob gesagt, müsste dann eigentlich nur eine verzerrung zu sehen sein, weil ja der raum, den der mantelträger einnimmt als "flugweg" für das licht fehlt. schau dir mal "predator" an, da sieht man das mit der verzerrung, wie ich es meine, ziemlich eindeutig. das ganze soll dann eben durch das "vorbeileiten" des lichtes, das hinten auf den träger auftrifft nach vorne geschehen. und das müsste dann rundherum passieren, aber ich denke die art von lichtleitenden (magnet-)feldern muss erst noch entwickelt werden und das wird vermutlich noch lange dauern. der selbe effekt lässt sich auch bei sehr massereichen sternen wie unserer sonne beobachten. prinzipiell ist es möglich, dass ein direkt dahinterliegender stern von der erde aus beobachtbar ist, da die sonne durch ihre schwerkraft das licht ablenkt. wie eine gerade linie die im schwerkraftfeld der sonne einen weichen "knick" erfährt.
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26.05.2006 11:52 Uhr von S @ W
 
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so was ähnliches: hab ich schon mal in einen Bericht über S.W.A.T gesehen. Die hatten dort auch Umhänge die das Licht nur im geringen Maße reflektiert haben. Sie waren dadurch zwar nicht unsichtbar aber vor Häuserwänden durchaus schwerer zu übersehen.
Ein anderes System im Versuchsstadium hab ich auch mal bei der US Army gesehen. Die hatten Uniformen, deren "Stoff" auf der Vorderseite aus einem Plasma Bildschirm bestand und hinten ne menge Kareras oben hatten, die dann die Umgebung hinter ihnen filmten und sie dann auf die Vorderseite projektzierten. Also wird der Soldat durchsichtig.

Aber ich glaube kaum, dass so ein Umhang der Menschheit einen Gefallen tun würde. Wir haben keine natürlichen Feinde, vor denen wir uns versteken müssen (außer uns selbst natürlich). Wenn so was auf den freien Markt kommen würde, würde sich bald jeder vor den anderen verstecken. Man das währe vielleicht ne tolle Gesellschaft in der man nur sich alleine und vielleich noch ein paar Familienmitglieder und Freunde hat.
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26.05.2006 12:07 Uhr von hainz
 
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"Sie waren dadurch zwar nicht unsichtbar aber vor Häuserwänden durchaus schwerer zu übersehen. "???
ich glaub da mus ein "über" weg!

;)

greez
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26.05.2006 12:38 Uhr von Starlett
 
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@emmes: Man, es geht um den "Tarnumhang", nicht um das allgemeine tragen/berühren eines gegenstandes, das unsichtbar macht. Es geht in der News um ein wirklich werden des Tarnumhanges und DEN hat rowling sich ausgedacht. wäre von der tarnkappe die rede gewesen, "die rowling sich ausgedacht hat", wärs falsch gewesen. und der zustand des unsichtbar-werdens ist auch nicht ihrer fantasieentsprungen. Das ist deshlab ein unterschied, was sie denn erfunden hat... und der autor hat nur die wahrheit gesagt, dass sie das wirklich erfunden hat. dass andere schon vorher was entdeckt haben oder vorher schon alle bescheid wussten, interessiert nicht, weil es hier um harrys umhang geht! klar?!
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26.05.2006 12:44 Uhr von burschi86
 
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@Starlett: Falsch! Sie mag diesen Tarnumhang vielleicht in ihrem Buch beschrieben haben, aber die Idee eines Umhangs, der jemanden tarnt, ist doch so alt wie das Märchen von Rotkäppchen. Sieht man doch daran, dass schon einige militärische Institutionen damit experiementiert haben und das schon sicher etwas länger, denn so schnell kommt man auch nicht zu solchen Erfolgen. Demnach hat sie es sich doch auch nur irgendwo abgeschaut. Eine Idee zu "klauen" und sie dann etwas zu verändern, ist nicht schwer und so auch geschehen in Harry Potter!
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26.05.2006 13:04 Uhr von Rainbringer
 
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Genau um Licht in derartigem Größenumfang abzulenken bedarf es ja nicht einer riesigen Energiequelle.. .Gott die Onanien von manchen Scientists sind echt hart... Ach ja und so nen cooler Kameraanzug.. wasn los wenn man im Winkel von... sagen wir mal 30 Grad auf das "getarnte" Objekt schaut?! Nen Bildschirm übermittelt nur 2d Informationen... Also die perspektivische Veränderung fehlt... und wieder nix gekonnt... Dinge die Licht nicht so stark reflektieren sind einfach mal schwarz... denn derartige Objekte absorbieren besser Energie, weshalb schwarze TShirts im Sommer auch schneller warm werden als weiße....

mfg Rainbringer
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26.05.2006 13:11 Uhr von Thaliur
 
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Literarische Tarnumhänge: Der Tarnumhang wurde definitiv nicht erstmals von JK Rowling beschrieben.
Er kam mindestens in "Strata" bereits vor, außerdem noch in "Der Herr der Ringe" und diversen älteren Geschichten.
Unter anderem auch in einer anderen Version der nibelungen-Sage.

Wärmebilderkennung würde, wenn die Beschreibung des Vorgangs in der Quelle stimmt, zumindest erschwert, denn auch Wärmestrahlen sind nichts anderes alsa elektromagnetische Wellen, und müssten deshalb den gleichen ablenkenden Effekt erfahren.
Das ergäbe zumindest ein stark geschwächtes und verzerrtes Wärmebild.
Wenn man allerdings technisch in der Lage ist, Licht um ein Objekt herumzuleiten, kann man auch genausogut einen Raumkrümmungsantrieb bauen, da die notwendige Technologie sehr ähnlich ist. Der wäre auch mit sicherheit nützlicher als ein Unsichtbarkeitsmantel. Zumindest für zivile (und zivilisierte) Zwecke.
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26.05.2006 13:12 Uhr von hady
 
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@ Starlett: Tut mir ja leid wenn jetzt dein Weltbild zerstört ist, aber den Tarnumhang hat sich Rowling definitiv nicht als erste ausgedacht. Genauso wie sie auch viele andere Ideen und Figuren aus bereits bekannten Mythen, Sagen und Märchen in ihre Bücher mit einfließen lässt.
Das muss aber nicht grundsätzlich schlecht sein.
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26.05.2006 13:13 Uhr von LiquidSnake111
 
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@runeblade: genau! deshalb hat ja jeder Mensch od4er Mindestens jeder Soldat auf der Welt so ne Brille ;D
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26.05.2006 13:23 Uhr von eskalaparty
 
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punkte sammeln ohne denken: dieser sport hier nimmt diesem news-forum jeglichen reiz.
schlimm genug wenn bei freenet die tarnkappe als original von
j.k. rowling dargestellt wird - es ist ein hinlaenglich bekanntes
maerchenmotiv, nein es wird kritiklos abgeschrieben und hier
rreingepostet und der veranstalter listet punkte rankings
einzelner member.
trivial
so stern eben
sorry aber wahr
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26.05.2006 14:14 Uhr von das dingens
 
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der unsichtbare das thema unsichbar wurde schon in der siegfried saga aufgegriffen und nicht erst bei harry potter.
aber dazu kannst du nix.
ich wollte es nur erwähnen.
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26.05.2006 14:16 Uhr von maria49
 
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Camouflage: Die Militärs haben sich schon eine ganze Menge Verfahren ausgedacht, die mit Lichtumlenkung arbeiten. Alle paar Jahre kommt eine neue Sensationsmeldung raus. Bei näherem Hinsehen erweist sich alles als nicht wirklich praktikabel. Aber es wird weiter geforscht...
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26.05.2006 14:29 Uhr von pletaer
 
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harry potter hat den Mantel: der Unsichtbarkeit erfunden ^^ sry aber das ist sowas von dämlich..
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26.05.2006 16:06 Uhr von kollektorfuzzi
 
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Energie: Um die nötige Energie dafür aufzubringen müsste man wohl mindestens eine art Atombatterie herstellen oder ähnliches.Das ding wird mit sicherheit nicht auf 9 V Blockbatterie laufen.
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26.05.2006 16:17 Uhr von LazyDog
 
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Probleme bei der Tarnung: Wenn das Licht, wie auch immer, um das zu tarnende Objekt abgelekt wird, ist die Person, die dieses System benutzt, blind. Ausserdem muss das Licht praktisch mit Überlichtgechwindigkeit um das Objekt geleitet werden, ansonsten sieht der Hintergrund leicht verzerrt aus.

So bermekte Worf auch in einer Folge von Startrek ein getarntes Raumschiff der Romulaner....
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26.05.2006 16:57 Uhr von DaMaster ofDesaster
 
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will auch unsichtbar werden :D:P: aber geht das?das war aber auch schlecht weil man dann einfach innen laden gehn könnte und klauen könnte.
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26.05.2006 19:10 Uhr von delauer
 
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2 Sachen^^: 1.)
Das Ding wurde nicht von J.K. Rowling als erstes in einem Buch oder ähnlichem erwähnt. Es gibt viele Filme und Bücher, wo man von so einem Umhang "träumt"!

2.)
Man weiß zwar, wie die Technik des Umhangs funktionieren soll, aber man weiß nicht, wie man die machen soll und ob es auch zu 100% klappt.
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26.05.2006 20:23 Uhr von SaSaLe
 
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gibs schon beim US Millitär seit 2 Jahren. Ein Umhang der aus metall (weiß nicht welches) ringen besteht, sieht aus wien tarn netz dass sich en Soldat überzieht. Wenn man das teil trägt und man sich keinen meter bewegt erkennt man dich nicht. Das teil reflektiert sozusagen das umfeld und macht einen unsichtbar. bewährt sich aber nicht bei bewegungen da die anpassung an der umgebung zeitverzögert ist.
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26.05.2006 20:41 Uhr von Heiner Oehninger
 
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Reichlich theoretisch Unsichtbar ist nicht entmaterialisiert....das heisst:"Beam my up Scoty" findet nicht statt. Jeder Körper würde vor einem belliebigen Hintergrund als Silhuette sichtbar bleiben.
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26.05.2006 20:47 Uhr von Thaliur
 
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@LazyDog: Die Blindheit der getarnten Person wäre vermutlich das geringste Problem ;)
Notfalls lässt man eiunen Sehschlitz in der Umhüllung oder lässt den Kopf von einem schwächeren Feld tarnen, so dass die getarnte Person zwar dunkel/unscharf sieht, aber nicht blind wird.
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26.05.2006 22:16 Uhr von sesshomaru
 
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Unmöglich: Wenn das Licht weggeleitet wird und keine Reflexion passiert, sieht man an der Stelle alles nur schwarz, nicht durchsichtig

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