26.05.06 10:53 Uhr
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Mount Everest: Zwei sehbehinderte Bergsteiger sterben

Zwei sehbehinderte Bergsteiger, ein Deutscher und ein Australier, haben eine Klettertour auf den Mount Everest mit dem Leben bezahlt.

Der deutsche Bergsteiger verlor auf dem Weg zum höchsten Punkt des Berges auch den Rest seiner Sehkraft und kehrte um. Während des Abstiegs brach er zusammen, verlor das Bewusstsein und starb.

Der Australier schaffte es bis zum Gipfel, auf dem Rückweg hatte er Schwierigkeiten mit der Koordinierung und starb danach. Sherpas hatte noch einige Stunden versucht, ihm das Leben zu retten.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Erbe
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2006 10:58 Uhr von madasa
 
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Der Australier lebt aber wohl noch so vermeldet es jedenfalls Spiegel Online:

Ab 17 Uhr reagierte Hall nicht mehr, wenn seine Begleiter ihn ansprachen, und hatte offensichtlich die Orientierung verloren. Hall habe aber doch noch gerettet werden können, meldete das Portal http://www.mounteverest.net, das nur eingeschränkt zu erreichen war, heute Vormittag. Zunächst hatte es geheißen, die Sherpas hätten auch den Tod des Australiers festgestellt. Als Ursache war entweder eine Hirnblutung oder ein Lungenödem vermutet worden.
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26.05.2006 11:44 Uhr von Manuel13
 
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Blöd: Naja ich wüsste nicht ob ich den mount everest bezwingen würde wenn ich blind wäre

aber dafür ist der Australier mit gutem gewissen gestorben
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26.05.2006 11:50 Uhr von Garviel
 
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madasa hat Recht: Inzwischen steht auf mounteverest.net eine längere Zusammenfassung, einschließlich zweier weiterer Fälle, in denen Everest-Bergsteiger fälschlicherweise für tot erklärt wurden und doch noch gerettet werden konnten.

Mein Mitleid mit den Toten hält sich allerdings in Grenzen. Wer sich in Gefahr begibt...
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26.05.2006 14:50 Uhr von rheih
 
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Australier hat doch überlebt! Quelle wurde mittlerweile dahin gehend geändert!

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