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Bush und Blair: Fehler im Irak-Krieg zugegeben

Bush und Blair haben nun in einer Erklärung zum Irak-Krieg offen bekundet, dass es zu Fehlern gekommen ist. Die Misshandlungen von Abu Ghraib und die Formulierung "Wanted - dead or alive" würden wohl noch über viele Jahre nachhängen.

Dennoch ist der Schritt zum Krieg aus Sicht der Politiker nachhaltig berechtigt, da das Regime Saddams aufgelöst wurde. Beide wollen ihre Truppen noch so lange im Land lassen, bis eine gefestigte Situation herrscht.

Mit den sich nun konsolidierenden Staatsvertretungen sei der Irak auf dem Weg in die Demokratie.


WebReporter: emte
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Krieg, George W. Bush, Fehler
Quelle: www.stern.de

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26.05.2006 09:53 Uhr von emte
 
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In einer Enzyklika der katholischen Kirche heißt es, dass ein Krieg u.a. nur dann berechtigt sei, wenn sich die Aggessoren im Vorfeld über die Schritte nach dem Krieg einig sind und diese zu einer massgeblichen Verbesserung führen. Die zweite Position scheint mit der eingeführten Demokratie hinreichend bestätigt... die erste Forderung wohl eher weniger
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26.05.2006 11:57 Uhr von SooGreez
 
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Die Lage in Irak ist sicher nicht besser als vor d: dem Überfall.
Wer das behauptet...Weiss nicht, der muss schon mächtig blind sein....
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26.05.2006 12:00 Uhr von GuaranaJones
 
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@falke22: Der Krieg ist kein Stück berechtigt gewesen.
Genauso wie es mit dem zukünftigen Iran Krieg sein wird.

Aber Kleinhorizontler wie Du werden es erst dann verstehen wenn der Benzinpreis bei 2 Euro und mehr liegen wird.
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26.05.2006 12:10 Uhr von Davor
 
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emte: naja ich denke Demokratie ist nicht unbedingt Selbstzweck und Allesentschuldigung -

es kommt darauf an wie man eine Demokratie ausstattet. Die irakische Variante hat was von "Vasallentum" denn auf absehbare Zeit wird sie als aufoktroyierte Satrappengang empfunden.

Die gegenwärtige Lesart von "Demokratie" hat viel von "Kreuzzug" zu tun - "wir wissen was das Beste für euch kleine Idioten ist" - was unabhängig vom Spezialfall Irak zu sehen ist (rachsüchtiger schwachsinniger Sohn, strategische Ölvorkommen deren Distribution man beherrschen kann, sich mit Macht unten einpflanzen und damit anderen Staaten drohen nach Erhalt dieses Brückenkopfes, weitergehendes Engagement in der Region inbegriffen - siehe Iran)

zum Text -

Das Regimes Saddams wurde aufgelöst, das stimmt - aber es wurde dabei das Völkerrecht gebrochen da ein nicht sanktionierter Krieg unter falschen Tatsachen vom Zaun gelogen wurde. Wenn dies ein Präzedenzfall wird - wie will man dann ultraorthodoxen Moslems krummnehmen wenn sie ihrerseits irgendwann eine "Erlösung von der Boshaftigkeit der Demokratie" (nebst Schattenseiten wie Vereinsamung, Gier als alles bestimmende Triebfeder, Abstumpfung via Ablenkung und Abkehr von traditionellen Strukturen wie "Familie") anstreben würden? Wäre das Gleiche in Grün. Niemand wollte Saddam weiter im Sattel haben aber jene die gegen diese Form des Sturzes waren wußten was jetzt kommt - das totale Chaos im Irak sowie eine Destabilisierung und Spaltung der Welt (die erst langsam überwunden wird aber oft wird das nicht gelingen - siehe "Iran" - sie haben die rel. freiesten Wahlen in der ganzen Region) -

falls dies nicht beabsichtigt war um die eigene Position da unten seitens der Aggressoren zu festigen und sich unabkömmlich zu machen (was ich nach wie vor glaube - teile und herrsche)
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26.05.2006 12:16 Uhr von Alfadhir
 
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toll wir haben unsere "fehler" vor ca. 65 jahren: auch zugegeben ist deswegen alles wieder gut ?
scheiß heuchlerei von den amis und ihren vasallen.
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26.05.2006 12:34 Uhr von emte
 
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... denn sie wissen nicht was sie tun das Bibel-Zitat des Titels hat es in sich: Inhalt der Enzyklika, auf die ich mich zuvor bezogen habe, ist u.a., dass die Aggessoren schon in den Kriegsvorbereitung bedenken, welche Ordnung nach dem Krieg wie herzustellen ist. Dabei dreht es sich natürlich auch um das eigene Verhalten gegenüber dem "besiegten" Volk. M.E. ist hier der Denkfehler seitens der Amerikaner zu sehen, da sie weder wussten, wie sie ihre Ordnung herstellen, sollten, noch, was sie im Land wirklich antreffen, noch welche Rolle sie inne haben.
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26.05.2006 12:52 Uhr von DER_Schnupfen
 
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Gefestigte Situation: Saddam ist weg, neue Regierungen werden aufgesetzt, Demokratie nicht erlaubt.
Die Ölquellen gehören dem irakischen Volk.
Es müsste eine dritte Militärmacht als schlichter in den Irak gehen und neutrale Wahlen veranlassen, ohne amerikanische Marionetten.

Dann hätten Mr. Bush und Mr. Blair das Ziel erreicht, welches sie angegeben haben, nämlich die irakische Bevölkerung zu befreien und sie nicht von einer Knechtschaft in die andere zu treiben.


MENSCHENRECHTSVERLETZUNG UND DIEBSTAHL IST DAS
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26.05.2006 12:57 Uhr von WolfgangM.
 
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Besatzer Ich finde das auch nicht gut.

Erst besetzen sie uns und jetzt den halben osten :-D

hahahaaa
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26.05.2006 13:23 Uhr von Silenius
 
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@falke22: Genau. Die machen alles nur, wenn es richtig ist. Aber frage dich bitte: Wem bringt ein Krieg was, warum nimmt man die immensen Kosten eines Krieges auf sich, die hohen zivilen Verluste?

Wegen den Massenvernichtungswaffen im Irak? Bitte zeig mir eine seriöse Quelle, die von gefundenen ABC-Waffen berichtet. Sogar die US-Administration hat schon zugegeben, dass die angeblichen MVW ein Vorwand waren. Ist in den Mainstream-Massenmedien, die du zu konsumieren scheinst, ein wenig untergegangen.
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26.05.2006 13:39 Uhr von WolfgangM.
 
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Jaaajaaa genau: Genau der ami greift nur im äußersten Notfall an .

Das ist ja wohl mehr als lächerlich.

Rachsucht,Machtdemonstration und Gier stehen auf Platz nummer 1.

Deswegen gibts auch soviel Rüstungsindustrie und Rekrutierung in den Usa .... Natürlich nur für Notfälle sowie bei allen anderen Ländern...
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26.05.2006 13:40 Uhr von horror1
 
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@falke22: ich möchte dir jetzt nicht zu nahe treten weil es viele menschen gibt die glauben das die amis immer die guten sind.
aber die ca 150 000 tausend toten der iraker wären noch am leben wenn die amis nicht gelogen hätten und einen völkerrechtswidrigen krieg begonnen hätten.
und da du ja die amis immer verteidigst musst du ja auch schon saddam verteidigen denn den haben die amis ja schliesslich selbst eingesetzt,oder binladen der von den amis ausgebildet wurde,also entweder waren sie damals böse oder jetzt .
ich tendiere dazu das sie es immer sind denn wenn die amis das tun würden was sie immer behaupten würden nicht aber millionen menschen die amis hassen ,oder?
oder glaubst du menschen die frei sind hassen ihre befreier?
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26.05.2006 13:53 Uhr von ArthasX
 
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demokratie? demokratie is viel zu oft nur ein wort, um dinge zu rechtfertigen, die einem selber gefallen.
was bei uns funktioniert, muss im nahen osten noch lange nicht funktionieren. und warum sollte der ölpreis auch steigen, wenn in afrika krieg ist? das meiste öl gibts nun mal im nahen osten oO".
der krieg war jedenfalls absolut nicht gerechtfertigt. der zweck heiligt eben doch nicht die mittel!!!
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26.05.2006 14:01 Uhr von andi1084
 
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@GuaranaJones: na tolle idee mit deinem benzinpreis. wenn das der einzige grund für die kommenden kriege in nahost ist dann ist die menschheit eh schon dem untergang in naher zukunft geweiht. das is ja schlimmer als die kreuzzüge. da war wenigstens noch ansatzweise ideologie dahinter...
es lebe der kapitalismus
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26.05.2006 14:27 Uhr von shortnewsjäger
 
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Krieg war gerechtfertigt: Auch wenn nach dem Sturz des Saddamregimes, aufgrund der amerikanischen Überheblichkeit, Fehlplanung, Hektik oder wie auch immer, viele Fehler begangen wurden, halte ich den von Bush eingeleiteten Sturz für richtig.
Für Leute, die sich mit der Geschichte des Landes nie befasst haben und den zur Zeit tobenden Bürgerkrieg dem Amerikanern zuschreiben, klingt das wahrscheinlich alles "nicht plausibel". Der Irak war aber schon lange ein Pulverfass. Der gescheiterte Schiitenaufstand nach dem 1. Golfkrieg, auch der Gifgaseinsatz gegen die Kurden im Norden machte deutlich, dass der Tyrann und seine Nachfolger nie ihre Macht an das Land abgeben würden. Die kulturellen Unterschiede sind in disem Land fast unüberwindbar geworden. Erst recht nach dem Iran-Irak-Krieg. Einen ähnlichen Konflikt gab es übrigens auch auf dem Balkan. Interessant ist auch, dass sowohl Jugoslavien und Irak als überaus fortschrittlich und reich galten. Sarajevo war nur wenige Jahre vor dem Krieg der Austragungsort für Olympische Spiele.
In naher Zukunft wird auf der Erde das Erdöl ausgehen. Die Erdölstaaten werden sich dann nach anderen Einnahmen umsehen müssen. Die Frage ist nun, wem gehört das Reichtum des Landes. Liegt das Potential und die Zukunft in der Hand einer einzigen Person oder des ganzen Volkes. Sddam und seine Söhne hätten das Land ausbluten lassen und das Vermögen des Landes auf ein Schweizerkonto deponiert. Heute hat das Land die Chance und Möglichkeit in die Zukunft zu investieren.
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26.05.2006 16:54 Uhr von imker0815
 
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nicht zu fassen wurde ja auch Zeit, dass die Jungs das einsehen
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26.05.2006 17:17 Uhr von maflodder
 
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@Jäger So, so der Krieg war gerechtfertigt. Sind dir die Amis lieber als Herren über die Welt, über das Öl?
Der amerikanische Reichtum fundiert nur auf Mord, Gewalt, Lügen, Krieg und Verbrechen !!! Die wissen ganz genau, wer das Öl besitzt kontrolliert den Preis, respektive die Weltwirtschaft.
Wehret den Anfängen...
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26.05.2006 17:21 Uhr von asmodai
 
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Fehler: In diesem Zusammenhang von "Fehlern" zu sprechen, heißt die Menschenverachtung auf die Spitze treiben. Die Beiden sind ganz klar beispiellose Kriegsverbrecher, Mörder, Verräter und Betrüger - mit nur einem Unterschied zu jemandem wie Milosevic: ihnen wird nie der Prozeß gemacht werden.
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26.05.2006 23:37 Uhr von vavau
 
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nicht aufregen: der nick von falke22 sagt doch schon alles aus ;-)

Ich hetze nicht gegen die USA, doch eins ist Fakt:
Wenn einer die gegenwärtige Situation im Irak als "besser" bezeichnet, dann hat der für mich genauso viel Sachverstand wie Bush und Blair.

Solche Leute sollten mal einen Monat in Bagdad leben, mal sehen, ob sie dann genauso urteilen würden :D

Ja, Länder wie Afghanistan, Irak, Venezuela und Kuba bedrohen den Weltfrieden, den die USA so unermüdlich zu verteidigen versuchen. Was würden wir ohne sie tun?
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27.05.2006 00:41 Uhr von Pasdaran_Iran
 
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@falke22: Außerdem macht euch doch nicht alle ins Hemd dass der Ami evtl den Iran angreift. Das macht er doch nur im Notfall und dann wäre es auch richtig.

falke22

SAG DAS MEINER GROßMUTTER MEINER TANTE IHRER KLEINEN WUNDERSCHÖNEN TOCHTER UND IHREM MANN UND DEM KLEINEN SOHN UND DEM REST MEINER FAMILIE du bist ein heuchlerischer schweinehund tut mir leid aber ich koche grade über das du sowas behaupten kannst es wird wohl noch Millionen von toten und tausende von kriegen benötigen um solche Bimsköpfe wie du einer bist eines besseren zu belehren warst du schon im krieg sind dir schon bomben auf den kopf gefallen ?? hast du schon zerfetzte irakische kinder gesehn ? glaubst du der krieg ist eine lösung für ein Problem ? dich sollte man in den irak schicken und in ne uniform stecken und dann kannst du öl transporte in die türkei bewachen bis du von ner scheiss bombe zerfetzt wirst DAS IST KRIEG ER TÖTET ZERFETZT UND ROTTET AUS wenn dir das gefällt dann hast du hier nicht mehr viel verloren wander bitte aus ich bitte dich darum.

PS: du kannst ja meine tante fragen wie wunderschön sie es findet wenn endlich amerikanische bomber in den Iran fliegen
tel. 009821-22280557
Ist überings ne Teheraner vorwahl

pps: Du hast einen IQ von 6....bei 8 grunzt die Sau
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27.05.2006 01:56 Uhr von Davor
 
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Krieg war NICHT gerechtfertigt: es war ein völkerrechtswidriger Land- und Bodenschatzraub - auch die Tatsache daß es rivalisierende Volksgruppen gibt und gab tut nichts zur Sache daß Usurpatoren über den Irak hereingebrochen sind die alle Welt belogen, betrogen und getäuscht haben.

Warum sind die USA in den Krieg gezogen? Sie wollten den Irak "entwaffnen" und chemische und evtl. atomare Waffen finden - NICHTS haben sie gefunden.

Der Kriegsgrund war also erlogen, die Charta der Vereinten Nationen war gebrochen und weggewischt, der Sicherheitsrat hat NIE diesen Krieg legitimiert - wie kann man vor diesem Hintergrund davon reden daß diese Schlachtung und Massenfolter gerechtfertigt sein soll???? Indem man im Nachhinein das einzige Positive (der DIktator ist weg) plötzlich als Kriegsgrund retourdefiniert, also die Lügerei konsequent fortführt - nichts anderes als eine Lüge wäre es ja, der Waffengang hatte ja eine ganz andere Grundlage?

Der normale Gang wie er in der UN-Charta vorgesehen wird - der UN-Sicherheitsrat beschließt eine Resolution nebst evtl. Waffengang und mit klar definiertem Ziel - was aber war das klar definierte Ziel - außer Saddam zu verjagen und eigene Statthalter zu inthronisieren??? Es GAB keins. DAS war das Ziel - Saddam weg und die Ölquellen an uns. Wie sollte der UN-Sicherheitsrat aber so einer Sache zustimmen können???? AUs welcher Perspektive heraus soll man hier aber etwas rechtfertigen können als aus jener des Kriegsgewinnlers, d. h. jene die die Bereicherung aus der Kriegsbeute Rechtfertigung genug bietet???


Bei Saddam spielten diese Volksgruppenrivalitäten eine untergeordnete Rolle da alle vor der Baath-Partei und Saddam kuschten - der Bürgerkrieg war in der Tat voraussehbar wenn ein Machtvakuum entsteht (was ja nun geschehen ist). Die Sicherheitslage ist schlechter als je zuvor, auch unter Saddam. Jetzt sind es nicht mehr Saddams Folter- und Mörderschergen sondern Bushs Folter- und Mörderschergen die nicht im Auftrag von Bush (sondern von Rumsfeld?) killen sondern weil sie eben Lust daran haben ihren Frust zu kanalisieren und bekommen hier große Sympathien z. T. und viele Erklärungen v. w. "tjaja ist Krieg und da wird man halt so" (wäre dies eine Erklärung Für Saddams Giftgasmassenmord in Halabdja oder gilt das nur für uns genehme Mörder?)- wo ist da der große Qualitätsgewinn? Die Irakis werden also nicht mehr von Saddam ermordet sondern von den Besatzern die sich selber als Befreier sehen und dabei nichts anderes befreit haben als Ölfelder aus der Hand eines Despoten und sie dem eigenen Einflußbereich untergeordnet haben, eigenen Landsleuten sowie frisch importierten Terroristen - das Land zerfällt in viele Teile und die nun herrschenden Mächte tun so als ob alles vom Mond fällt - soll all dies vergessen werden und so getan daß mit dem Ende von Saddam all diese Probleme nicht existieren????


Nach wie vor glaube ich an eine vorsätzliche Destabilisierung des Iraks um sich auf lange Zeit unten zumindest unentbehrlich und die irakische Regierung von Washingtons Gnaden erpressbar zu machen.

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