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Tasmanische Lebensmittelindustrie will den "Superlachs" produzieren

In einer Zusammenarbeit mit der CSIRO (Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation) will das Lachszüchtungsunternehmen "Salmon Enterprises of Tasmania" Molekularbiologie zur Zucht eines perfekten Atlantischen Lachses einsetzen.

Die Tiere werden zur Auswahl der gesündesten, am schnellsten wachsenden und, bezogen auf das Fischfleisch, hochwertigsten Fische markiert und durch genetisches "Fingerprinting" charakterisiert, bevor sie in das Zuchtprogramm integriert werden.

Nick Elliott (CSIRO) erklärt, dass das Zuchtprogramm neben den genannten Eigenschaften dazu dient, die Zucht des atlantischen Lachses zu industrialisieren und profitabler zu gestalten.


WebReporter: ophris
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Lebensmittel
Quelle: www.abc.net.au

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2006 14:33 Uhr von ophris
 
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Hoffentlich wird gewährleistet daß sich die Supertiere nicht mit Wildbeständen vermischen und diese schädigen. Der Markt für diese Tiere ist auf alle Fälle da.
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26.05.2006 13:31 Uhr von firestormtiger
 
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Lecker Fischlein: Wenn man die sog. Terminatortechnologie hier einsetzen könnte/würde, wäre das mit dem entweichen ja kein Thema. Zumal JEDE Züchtung ist ein genetischer Eingriff, obs die Leute im Kittel im Labor machen oder der Öko auf der Weide mit den Schafen....im übertragenen Sinne, pfui Sodomie!
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26.05.2006 18:15 Uhr von meggaiwa
 
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Keine gute Idee Wenn man sich mit der Fischzucht in Afrika beschäftigt, dann wird man schnell erfahren was für schreckliche Auswirkungen solche Experimente dort bereits hatten. Im großen V.See hat eine künstliche eingeführte Sorte nach kurzer Zeit beispielsweise alle anderen Sorten nahezu komplett ausgerottet.
Nun stellt man sich vor was passiert, wenn genetisch veränderte Fische nun in die Umwelt gelangen.

Nebenbei ists auch etwas krank, wenn dort Fische zu 100t am Tag exportiert werden, während 20m weiter Leute kurz vorm Verhungern sind...

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