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Young Americans helfen der Rütli-Schule

Die in den letzten Monaten nur durch Negativ-Schlagzeilen ins Visier geratene Rütli-Schule hat erste positive Erfolge zu vermelden. Das amerikanische Tanzprojekt "Young Americans" bringt Schwung und positive Gedanken in die Schule.

Das Tanzteam, welches schon an anderen europäischen Schulen Tanzprojekte verwirklichte, hörte von den Problemen an der Rütli-Schule und wandte sich an die Verantwortlichen. Nach zweitägiger Vorbereitung traten die Schüler mit ihren Lehrern auf.

Das Programm verschafft den Schülern und Lehrern ein Zusammengehörigkeitsgefühl und zeigte schon während der Proben, die sehr diszipliniert verliefen, erste Erfolge bezüglich der Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern.


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WebReporter: A_R_R
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Schule
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2006 13:03 Uhr von A_R_R
 
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Auf jeden Fall die Quelle lesen, um Meinungen von Schülern und Lehrern zu erfahren.

Ich finde das eine grandiose Idee die zeigt das nicht alle Hoffnung verloren ist und hoffe das das Projekt seine Wirkung nicht im Laufe der Zeit wieder verliert
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25.05.2006 14:14 Uhr von das dingens
 
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bewegend: mit welch kleinen mitteln ein neuer, positiver anfang gemacht wurde.
ich hoffe nur das auf diesem fundament weiter aufgebaut wird. mit einmaligen projekten ist es leider nicht getan, sie lösen nur die knoten, sprengen müssen sie lehrer und schüler dann selber.
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25.05.2006 18:22 Uhr von myheroisalex
 
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Schöne Sache nur gibt es noch unzählige andere "Problemschulen". Ich stimme da meinen Vorrednern zu: Man darf keine Gelder für Jugendarbeit kürzen!
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25.05.2006 23:19 Uhr von Alfadhir
 
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toll jetzt wird alles so hingestellt als ob alles: gut ist damit das dumme volk wieder einschläft aber in ein pa monaten ist alles wieder beim alten und die anderen schulen ? (ist ja leider kein einzelfall) da geht alles so weiter wie vorher und das wird dann wieder verschwiegen.
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26.05.2006 16:36 Uhr von Der Erleuchter
 
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Klasse - Hauptschulabschluss in: Breakdance oder wie? Werden die Leistungen der Schüler ernsthaft durch Tanzen gefördert? Wird an Gymnasien auch soooo viel getanzt, weil die ja mehr leisten? Ja soll denn jeder auffällige Schüler oder Jugendliche sofort immer mit irgendwelchen speziellen Aktionen belohnt werden? Jugendliche Straftäter bekommen Reisen und freche Schüler dürfen tanzen, während die braven oft nichts dergleichen bekommen und Hochbegabte werden komplett vernachlässigt. Lieber fördert man die Proleten. Wer sich so aufführt, sollte noch nicht einmal das Recht auf die Benützung einer Turnhalle für solche Zwecke bekommen, denn wie die Sanitäreinrichtungen danach aussehen, kann sich jeder vorstellen. Kein Wunder, dass der Unmut über dieses Land immer größer wird.
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26.05.2006 19:24 Uhr von Pattern
 
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@ Erleuchter u.ä. Nee is klar: Kinder und Jugendliche erziehen sich von heute an selbst und wachsen zu 100% moralisch und ethisch perfekten Mitgliedern der Gesellschaft heran. Träumt weiter!

Ich finde es gut, dass die Kinder die Chance bekommen ein solches Angebot wahr zu nehmen. Besonders Kinder aus sozial schwachen Schichten, sowie Kinder deren Wertesystem durch ihre kulturelle Erziehung schwer verschobenzu unserem ist, brauchen Möglichkeiten sich anders zu bestätigen als im Unterdrücken Schwächerer! Mit Tanzen z.B.!! Was hat das mit Belohnung zu tun?? Wer Selbstentfaltung für Belohnung hält hat offenbar auch keine besonders harmonische Erziehung genossen.
Und gerade was die vielen ausländischen Kinder und Jugendlichen angeht: Ihnen fehlt oft jegliche Wertvorstellung.... klar sollen sie sich anpassen, werden manche jetzt stöhnen, aber ganz offensichtlich ist das doch nicht der Fall. Und was tun wir, der Rest der Gesellschaft??? Wir wollen nicht politisch in die Falle tappen und keiner wird ausgewiesen .... wir wollen auch nicht selbst dazu beitragen, indem wir Integration offen vorleben (wir machen den Scheiss, wie z.B. Gruppenbildung doch mit ... sollen die sich doch zuerst anpassen, wird meistens gekontert). Nein wir machen es wie wir Deutschen nun mal die Dinge so machen: Kopf in den Sand und alles schön mitmachen ... bis die Stricke reissen. Dann Maul gaaaaaanz weit auf und meckern bis zum Abwinken ... selbst über die wenigen guten Lösungsansätze die dann noch kommen.
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29.05.2006 13:31 Uhr von wurstanfasser
 
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gute Ideen für alle: die young americans kommen auch zu ´braven´ Schülern, wie ich höre. Meistens liegt es am Engagement von LehrerInnen u.A. aus dem Umfeld. Was danach kommt hängt dann wieder von den SchülerInnen ab. Aber eine Erfahrung ist eine Erfahrung, auch wenn es erstmal scheinbar nicht weiter geht.

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