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Wiederaufbereitugsanlage La Hague: Grundwasser ist radioaktiv verseucht

Siebenmal höher als es die europäischen Grenzwerte erlauben ist das Grundwasser um die Wieraufbereitungsanlage in der Normandie mit Tritium belastet. Das sagt eine Untersuchung aus, die Greenpeace in Auftrag gab.

Die Ursache dafür liegt in einer Abfallhalde, auf der bis ins Jahr 1994 527.000 Kubikmeter radioaktiven Mülls deponiert wurden. Die Umweltschützer haben Sorge, dass auch in Deutschland in Deponien für radioaktiven Müll solche Folgen zu erwarten sind.

Staat und Atomindustrie seien nicht einmal in der Lage, "schwach- und mittelschweren Atommüll sicher zu lagern", so Thomas Breuer von Greenpeace. Vor 30 Jahren beruhigte man die Bevölkerung mit Aussagen, dass genau dieser Standort sicher sei.


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WebReporter: Thothema
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Grund, aktiv, Radioaktivität
Quelle: www.natur.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2006 11:44 Uhr von Thothema
 
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Es ist einfach das Kernproblem der Energiegewinnung durch A-Kraft. Entsorgung un die potentiellen Gefahren die von Aotmkraftwerken ausgehen. Auch wenn es Greenpeace ist, die dei Untersuchungen in Auftrag gab. Die Messungen sprechen eine eindeutige Sprache.
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25.05.2006 12:53 Uhr von ophris
 
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Ganz toll: Tritium hat ja auch bloß eine Halbwertszeit im Bereich von 12 Jahren und wird fleissigst in alle möglichen biologisch relevanten Moleküle eingebaut. Wie sieht es denn dort mit der Blutkrebsrate aus. Das Ganze klingt nach einem Festlands-europäischen Sellerfield.
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25.05.2006 19:21 Uhr von ringom
 
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Tritium, ist doch phantastisch, genau das was man später zur Kernfusion braucht, oder bin ich da falsch?
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25.05.2006 22:50 Uhr von ophris
 
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@ringom: Ich denke schon dass Du damit richtig liegst. Nur muss das Zeug erst wieder aus dem Boden raus gesammelt werden, und da wirds so richtig teuer. Ich weiss nicht ob die Kernfusion diesen Aufwand wieder wett machen kann.
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25.05.2006 23:03 Uhr von Spaßbürger
 
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Und gleich wieder: schreien die pro Atomkraftirren das die Studie ncihts taugt nur weil Greenpeace irgendwas damit zu tun hat.

Die bisherigen Atomunfälle werden ja auch verharmlost.

Hoffentlich bekommen solche Leute mal wegen dem Atomkack krebs und zwar in den Geschlechtsteilen damit sie sich nicht weiter fortpflanzen können.

Echt, so viel fressen kann kein Elefant was man da kotzen will!

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