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Sofia Coppolas Film "Marie Antoinette" in Cannes ausgebuht

Der hoffnungsvolle Film der Tochter Francis Ford Coppolas tritt im Wettbewerb um die Goldene Palme an. Der Erfolg des Kostümfilms bei der Erstaufführung hielt sich jedoch in Grenzen, zum Teil wurde der Film sogar ausgebuht.

Besonders den Franzosen scheint Sofia Coppola auf den Schlips getreten zu sein, die nach dem Louvre in der Verfilmung von "Sakrileg" ein weiteres Mal eine ihrer nationalen Erbschaften herabgewürdigt sahen.

Die 40 Mio. Dollar-Produktion ist Coppola zu eintönig geraten, vom Verhalten der Königin über die Kostüme der Darsteller bis hin zur Französischen Revolution. Mit dieser Reaktion blieb der Film klar hinter den in ihn gesetzten Erwartungen zurück.


WebReporter: Xylankant
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Film
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2006 20:52 Uhr von Xylankant
 
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Unbedingt Quelle lesen, diese ist sehr ausführlich!

Cannes, der Oscar Europas, bei dem auch mal nicht-amerikanische und/oder Kulturfilme zu Ehren kommen können und nicht nur die beliebtesten Kassenschlager des Jahres.
Wenn der Film tatsächlich derart gestreckt ist, wie in der Quelle beschrieben, bin ich froh, dass die Filme dort noch nicht im öffentlichen Kino waren...obwohl ich sowieso kein Fan des Kostümfilms bin...
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25.05.2006 12:36 Uhr von up123
 
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So so: einige Journalisten haben den Film also ausgebuht.
Tja, die Macht der Medien ist schon erstaunlich. So erstaunlich, dass man einen Film schon fertig macht, bevor er überhaupt einen Chance bekommt, sich in den Kinos fürs breite Publikum zu beweisen.
Schon ist das Vorurteil fertig. Schade, dass Journalisten solch eine (vermeintliche) Macht haben!

Ich warte mit Einschätzungen lieber, bis ich den Film selbst gesehen habe und interessiere mich nicht für die "Empfindungen" von irgendwelchen Schreiberlingen.
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26.05.2006 21:27 Uhr von ringom
 
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Sofia Coppola: Was wäre sie wohl ohne den "Großen Namen" und ohne die Protektion der großen Clique, hoffnungsvoll?

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