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Akademikerinnen in Deutschland kinderreicher als bisher angenommen

Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung liegt die Kinderlosigkeit unter Akademikerinnen bei unter 30 %. Bisher wurde angenommen, sie läge mehr als zehn Prozent höher.

Das Institut rät von einer einseitigen Betrachtung von Akademikerinnen in der derzeitigen Kinderlosigkeitsdebatte ab. Insgesamt blieben 20 % der Frauen kinderlos, die 30 % innerhalb der Akademikerinnen seien lediglich ein sehr kleiner Teil dieser Gruppe.

Besonders hoch sei die Kinderlosigkeit bei Uniabsolventen, unter dem Durchschnitt lägen hingegen die Werte der Fachhochschulabsolventen. Auch wurde eine Bruchlinie zwischen Bürgern der BRD und ehemaligen DDR-Bürgern festgestellt.


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WebReporter: Xylankant
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Akademiker
Quelle: www.n24.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2006 18:48 Uhr von Xylankant
 
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Bitte die Quelle ganz lesen, da hier nicht alle Informationen hineinpassen, die auch noch wichtig waren!

Ich finde es gut, auch mal eine andere Seite der Medaille vorgehalten zu bekommen; eine, in der man nicht schwarz für die zukunft Deutschlands betreff Kinder sehen muss....
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24.05.2006 20:07 Uhr von Mithandir
 
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@Xylankant: Eben doch da das Bevölkerungswachstum weit unter 2,1 % liegt.
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25.05.2006 11:09 Uhr von vst
 
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eben nicht: weil ich immer noch finde, dass über 80 millionen in deutschland und über sechs milliarden auf der erde zu viel ist.

es schadet nichts, wenn die bevölkerungszahlen zurückgehen.
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26.05.2006 23:52 Uhr von v-n
 
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warum nur? Vielleicht liegt es daran, dass Hochschulabsolventen einfach intelligent genug sind um zu erkennen, dass Kinder in Deutschland bald Armut bedeuten?

Sind sie 6 Jahre alt, muss man sie in einenprivaten Kindergarten schicken, weil an den öffentlichen kein Deutsch mehr gesprochen wird.
Danach kommt die private Grundschule, da die 80% Ausländeranteil an den öffentlichen Schulen den Unterricht kaputt machen. (Die verstehen ja kein Deutsch und stören dann aus Langeweile den Unterricht)
Das Gymnasium ist bis jetzt noch kostenlos für die Eltern. Wie lange das noch so bleibt?

Dann soll ein Akademiker-Kind ja auch studieren.. 500 Euro pro Semester soll es am Anfang kosten.
das sind im Schnitt 5.000 Euro für´s Studium plus Nebenkosten wie Wohnung und Benzin, womit schnell mal 15.000 Euro draus werden..
Bafög gibt´s ja keines, weil Akademiker genug verdienen...

Kinder bekommt nur die unterste Schicht, weil die zu blöd sind zu kapieren, dass man von Kindergeld nicht leben soll.
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13.06.2006 12:25 Uhr von nabach
 
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Schade das mann diskutieren muß welche Bevölkerungsgruppe schuld am Rückganag der Kinderzahl ist.
Vielmehr sollte man sich gedanken machen, was und wie man was dagegen tun kann, denn wer sich heute für Kinder entscheidet, hat sich auf sehr dünnes Eis begeben.
Politiker nicht diskutieren, macht was dagengen!

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