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Novartistochter Hexal geht in die Preisoffensive

Die Novartistochter Hexal will die Preise bei 40 % ihrer Produkte um ein Fünftel senken. Betroffen sind die umsatzstärksten Produkte des Pharmakonzerns, der Nachahmermedikamente herstellt.

Bluthochdruckmittel, Herz-Kreislauf-Präparate und Cholesterinsenker sollen künftig 20 % billiger als bisher angeboten werden. Der Pharmakonzern Sandoz, ebenfalls eine Novartistocher kündigte ähnliche Schritte an.

Die Preissenkungen werden ab dem 1. Juni 2006 wirksam.


WebReporter: landschaftsarchitekt
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis
Quelle: www.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2006 12:15 Uhr von landschaftsarchitekt
 
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Kommentare lehnte Hexal ab?

Das wäre doch Werbung?

Oder haben die ein schlechtes Gewissen, weil sie bisher so Wucherpreise hatten?
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24.05.2006 22:16 Uhr von md2003
 
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also Hexal ist meiner Meinung nach Generika-Hersteller....und somit kann natürlich sehr günstig produziert werden:-) Die Preise für Endverbraucher waren aber trotzdem immer "relativ" hoch!!!
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24.05.2006 23:33 Uhr von Landschaftsarchitekt
 
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dennoch: frage:

wenn novartis (selber grosser pharmakonzern) Hexal und Sandoz schluckt und damit seine Macht am markt behauptet,

warum senken die dann die preise?

Die müssten doch eigentlich rauf gehen, da es weniger konkurrenz gibt.

oder habe ich die Marktgesetze nicht verstanden?
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25.05.2006 14:04 Uhr von opppa
 
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Preisoffensive: Schaut mal, was (nur als Beispiel) eine Schachtel Aspirin (Original) in der Türkei kostet.

Die Konzerne wollen sich an uns doch nur bereichern.

In den Arzneipreisen ist noch sehr viel Luft.

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