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(Update) Bärenjagd in Bayern: Qualifikationsmangel - Großes Kaliber, wenig Erfahrung

Jürgen Vocke, Präsident des Landesjagdverbandes, warnt die Jägerschaft in Bayern, den Bären, der sich wahrscheinlich zurzeit in den Wäldern Oberbayerns aufhält, mit ungeeigneter Ausrüstung und ohne die nötigen Kenntnisse zu jagen.

"Das muss ausgesprochen schweres Kaliber sein, sonst greift er an."
Nur wenige Jäger hätten Erfahrungen in der Bärenjagd.
Eine Trophäenjagd soll es ohnehin nicht geben, da der Bär den Behörden übergeben werden muss.

Eine schriftliche Abschussforderung liegt zwischenzeitlich vom Umweltministerium in Bayern vor.
Da die oberbayerischen Wälder größtenteils aus Staatsforst bestehen, wurden die Mitarbeiter angewiesen, den Bären wenn möglich lebend zu fangen.


WebReporter: das dingens
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Bayer, Update, Qualifikation
Quelle: www.main-rheiner.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2006 12:46 Uhr von cyrus2k1
 
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Ich hasse Jäger: Hoffentlich macht der Bär einen Platt.
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24.05.2006 12:51 Uhr von quady
 
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Muss das sein??? Muss der Bär nun wirklich ersossen werden??
Ist dass denn sooo wichtig das man nun unbedingt die total versoffenen Jäger und möchtegern Schützen auf den Bär losjagen muss???

Kann man nicht den Bär mit einem Betäubungsschuss niederlegen und ihn da hinbringen wo er nichts anrichten kann? Zoo.. oder Nationalpark?

Hätte doch mehr Sinn oder.

Sollten die den Bär doch erwischen, dann so hoffe ich dass der Bär gleich noch so ein paar Idioten mitnimmt.

Typisch Mensch :-(
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24.05.2006 13:12 Uhr von heinzepreller1
 
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Wie krank seit ihr denn alle ? 1. Eurer Meinung nach sollen lieber ein paar Menschen als ein Tier das Zeitliche segnen ?
2. Ich finds super gleich alle Jäger als besoffene Irre hinzustellen und diese mit den Sportschützen über einen Kamm zu scheren, gaaaaaaaanz toll.
3. Ich glaube keiner von uns hier kann beurteilen ob es möglich ist diesen Bär in Gefangenschaft zu halten. Kann ja möglich sein ihn zu betäuben aber was dann ? Welcher Zoo Institution/ähnlicher Art ist bereit ein vermeintlcih verhaltensgestörtes Raubtier aufzunehmen. Und wer würde Transport etc. bezahlen ? Doch nur wieder der Steuerzahler.
Ich bin ja grundsätzlich auch nicht dafür dass dieser Bär getötet wird, aber wenn er ansonsten eine potenzielle Bedrohung für die Bevölkerung darstellt kann es sein dass es keine Alternative dazu gibt.
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24.05.2006 13:43 Uhr von das dingens
 
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jagdunfälle: sollte wiklich eine hatz entbrennen wird es auch jagdunfälle geben.
die selbstüberschätzung und die "gier" den einzigsten bären deutschlands zu schießen wird zur blinden jagd führen.

in gefangenschaft halten wäre ein jahrenlange qual. ich bin für einfangen und im heimatland auswildern.
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24.05.2006 13:46 Uhr von Timmey
 
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Ich als Jäger und Angler sage: hoffentlich nimmt er noch ein paar mit ins Grab!
Jagen hat auch etwas mit Bestandspflege zu tun und nicht nur dem Trieb etwas um zu legen wie es leider viel zu viele tun. Außerdem wird dieser Bär keine Menschen angehen wenn er in Ruhe gelassen wird und die Bayrischen Wälder sind groß. Bevor der sich einen Platz in Stadtsgebiet-nähe sucht stirbt er an Altersschwäche! Wäre viel eher für eine Neubesiedelung der Wälder! Der letzte Braunbär wurde 1835 erlegt. In Österreich hat man die Braunbären auch effektiv neu besiedelt und unter dem Druck der Eröffentlichkeit wurde die Jagd auf Bären dort verboten! Und in Deutschland haben schon wieder jede Menge Leute das große P in den Augen - kenn ich nicht, also töten wir es!
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24.05.2006 13:58 Uhr von Schafschen
 
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Hoffentlich: is das Tier jetzt bald tot und dann Ruhe.
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24.05.2006 14:16 Uhr von Daisenso
 
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@heinzepreller1: Also ja, mir ist es ehrlich gesagt egal wieviele Menschen dabei draufgehen würden, denn davon haben wir ein paar Milliarden. Der Bär wäre mir persöhnlich wichtiger! Ich steh auch voll zu meiner Meinung.
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24.05.2006 14:45 Uhr von ichwarsnicht
 
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@Daisenso, @Timmey: schön daß du zu deiner Meinung stehst. Hoffentlich tust du dies auch noch, wenn dir der Bär gegenüber steht, sich angegriffen fühlt und dir zeigt, daß er die größere Schnautze hat.

Es gibt in Deutschland nun einmal den ursprünglichen Lebensraum des Bären nicht mehr. Jetzt zu fordern, daß man ihn ungehindert in der Gegend herumstreifen läßt ist fahrlässig. Er stellt nun einmal eine Gefahr dar, die nicht unterschätzt werden sollte. Bären sind im allgemeinen scheue Tiere. Allerdings eben Raubtiere. Ein freilaufender Löwe würde allgemeines großes Entsetzen auslösen - der hätte hier in Deutschland auch nur nicht sein natürliches Vorkommen.

Wir Europäer oder bessr wir Nichtnaturvölker, leben nun einmal in Konkurenz zur Natur. Also haben wir die Lebensräume so sehr verändert, daß sie nun einmal nicht mehr dem entsprechen was früher Lebensraum der Bären war. Sich jetzt plötzlich dem zu verschließen ist kindisch, naiv .. nein dumm.


@Timmey
> ...hoffentlich nimmt er noch ein paar mit ins Grab!
so eine Aussage als Jäger? Du solltest deine Waffe schleunigst abgeben und dich irgendwo anbinden lassen. Wenn du wirklich Jäger wärst, wüsstest du, was es heist Leben zu nehmen ... abartig solche Äußerungen...
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24.05.2006 14:49 Uhr von DarkMAnZ
 
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@Daisenso: Binn voll und ganz deiner Meinung!
Hoffentlich erschiesen die sich alle Gegenseitg aus Gier....
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24.05.2006 14:50 Uhr von Andib
 
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Es ist so lächerlich Eure Paranoia ist schon fast schizophrän ..... Läuft EIN Bär in Bayern rum der wenn er wollte und genötigt würde und nicht weglaufen könnte nem deutschen Dummbatz der durch die Wälder latscht eine auf den Deckel geben würde. Und schon muss er aus Sicherheitsgründen abgeknallt werden. Trotzdem fahrt ihr alle Auto, was n paar zehntausend Todesopfer jährlich ergibt, baut Atomreaktoren die wenn se in die Luft gehn den halben Planeten mitnehmen, verpestet die Umwelt und treibt sie damit in einen Zustand dem die Menschheit nicht entstammt, und die daher aussterben wird. Aber Hauptsache der Bär is tot.
Kaum genügt etwas euren Allmachtsansprüchen nicht muss es ausgemerzt werden....... Er ist also gefährlich weil er 11 Schafe zerrissen hat ohne sie zu fressen? Vielleicht hatte ern schlechten Tag, oder er wollte üben? Woher wollt ihr wissen was in dem Bär vorgeht.... naja whatever.... Jäger die sich dazu herablassen den Bär abzuknallen haben nichts besseres verdient als von selbigem zerfleischt zu werden....

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24.05.2006 14:54 Uhr von ottonilli
 
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@ichwarsnicht: naja, aber der Bär wird wegen ein paar Hirten abgeknallt, die ein paar Schafe verloren haben. Da wird eine nicht von anderen Experten gestützte Meinung herangezogen, dass er gefährlich sei...

Ach übrigens ich bin kein Öko-Freak und finde es sehr wohl in Ordnung zu Jagen. Allerdings ist es schon ziemlich Blasphemisch, so vom Umweltschutz zu schwärmen und dann einen Augenscheinlich ungefährlichen Bähren zu killen!
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24.05.2006 15:05 Uhr von heinzepreller1
 
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@ichwarsnicht: bin voll und ganz deiner Meinung
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24.05.2006 15:12 Uhr von ichwarsnicht
 
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@ottonilli: eben weil er sich in der Nähe von Menschen herumtreibt ist er gefährlich. Das Herzchen wird 2 Meter groß und wiegt bis zu 250 Kilogarmm. Sein Größe-Kraft-Verhältnis ist um ein vielfaches Besser als das eines Menschen.

Ein hektisch herumlaufender Hirte könnte schnell als Leckerli durchgehen.

Es ist schade wenn er nicht eingefangen werden kann. Es würde mir leid tun, wenn er erschossen wird. Trotzdem ist es nur ein Tier. Und wenn ich zwischen dem Leben eines Tieres und dem eines Menschen zu entscheiden hätte, dann wüsste ich, dass Schäfer Klaus bald etwas über eine Bärenjagd zu erzählen hätte...
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24.05.2006 15:43 Uhr von zoey2001
 
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Was fällt dem Menschen immer zuerst ein? ja ... leider ... töten und vernichten!
1. gibt es bereits ein Freigehege, welches den
Bären aufnehmen würde
2. Soll natürlich kein Mensch zu Schaden kommen, aber bevor man immer gleich tötet und kaputt-macht - sollten doch erst alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft werden!

Wir Menschen fühlen uns bekanntlich als Krönung der Schöfpung - es wird höchste Zeit, dass wir uns auch mal so benehmen!
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24.05.2006 17:10 Uhr von Pommeskind
 
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Irre ! Deutschland ist eines der beklopptesten Länder weltweit !

Einfach nur sick....oder peinlich.....ich weiss es einfach nicht.

Ich wollte eigenltich keinen Kommentar auf jemanden zuschneiden......aber das Posting von Daisenso ist schon echt sick.

Dich will ich mal sehen wenn es deine Schaafe wären, oder ganz krass gesehen : Das Vieh fällt wirklich mal nen Menschen an und es ist deine Mutter, oder Tochter ect.

Nenenene - sick !
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24.05.2006 17:12 Uhr von forenxx
 
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Wenn ich: Wenn ich den Namen des Jägers bekomme, der den Bären getötet hat, dann ist was los!

Aber noch ist Yogi verschwunden. :)
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24.05.2006 18:14 Uhr von Buster_
 
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Sehr Interessant: Wieviel Bärenexperten es plötzlich in Deutschland gibt.

Ich habe auch keine Ahnung von Bären (außer Haribobären), aber ein parr Fakten sollte man doch einfach mal akzeptieren;

- der Bär stellt eine Gefahr da (der Hühnerstall, den er zerlegt hat stand direkt neben einem Wohnhaus am Ortsrand)

- Experten sagen das eine Betäubung fast unmöglich ist (ist mir auch noch nicht klar warum, geht ja in Alaska bei Eisbären auch)

- eine Abschußgenehmigung für diesen Bären gibt es auch in Österreich

- mehrere Zoos haben schon gesagt das sie diesen Bären nicht aufnehmen könnten

- alle Stellen (bis auf ein parr Jagdgeile Jäger und Schafzüchter) sind bemüht das Tier Lebend zu fangen



Ich fände es auch sehr schade wenn der Bär getötet wird, aber wenn selbst Experten des WWF dies für notwendig halten, halte ich mich da raus. Es wäre auch schade wenn der erste Bär in Deutschland nachhaltig für negative Schlagzeilen sorgen würde. Das könnte die überwiegend positive Einstellung der Bevölkerung zur Ansiedlung von Bären in den Alpen nur schaden.
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24.05.2006 20:35 Uhr von fcb92
 
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ebenfalls Daisensos Meinung! Lieber sollte man mal ein paar Bayrische Politiker abknallem..
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24.05.2006 22:26 Uhr von Moloche
 
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mir schon klar: das die Jäger jetzt in Bayern Schlange stehen um den Bär zu erlegen.
Wie üblich unter dem Deckmantel des Naturschutzes.
Aber für echten Naturschutz...z.b. Aufräumarbeiten im Wald, sind die Herren Jäger sich natuerlich zu schade.
Naturschützer die Krötenfangzäune aufbauen, werden, während die Jäger drann vorbei laufen belächelt.

Jagdkonkurrenten wie Habichte und andere Raubtiere muessen ja vom Staat geschuetzt werden, damit sie nicht auch noch von den Jägern bejagt werden.
Kann ja nicht sein das ein Habicht mal n Hase erlegt, da bleibt ja fuer den Jäger nichts mehr übrig.

Jagd, alles immer unter dem Deckmantel der Naturverbundenheit, aber...wer zerstört den schon was er liebt?
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24.05.2006 22:41 Uhr von cymax
 
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Null Problem: wie immer in solchen Fällen springt die deutsche Hauptstadt, stellvertretend für alle Bärenfreunde (und davon gibts glücklicherweise genug im Land der pseudojäger und anderer Hirnverbrannter ) ein Meister Petz soll nach Be(ä)rlin: http://bz.berlin1.de/...
Wollen wir hoffen, dass der münchener Zoodirektor seine Idee (lediglich betäuben und dann friedlich umsiedeln) durchsetzen kann...
An die Schwachmaten die nicht genug kriegen vom abballern, macht Jagd auf Euresgleichen, damit wir euch nicht länger ertragen müssen!!!!

soweit sogut und in diesem Sinne

noch ne schöne Nacht mit eurem Teddy im Bettchen....
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24.05.2006 23:39 Uhr von Borgir
 
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eine schande: dass man den bär abschießen will. unverständlich. man solle doch froh sein dass es wieder braunbären in deutschland gibt.
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24.05.2006 23:58 Uhr von doagaff
 
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__*User musste sich leider verabschieden*__: __*Volksverhetzer haben hier nichts zu suchen, Danke, kwikkwok*__
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25.05.2006 10:18 Uhr von dragon_eye
 
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Ich finde die Sprüche auch idiotisch (und zwar die, die sagen: die armen Menschen, das gefährliche Tier!)

Was für ein Kack! Wir haben in Deutschland alles getötet was einem Menschen was tun kann. Wenn ihr mal nen deutschen Wald mit IRGENDEINEM anderen Wald vergleicht, werdet ihr feststellen, dass es überalls sonst entweder giftige oder sonstwie gefährliche Tiere gibt.

Und wegen dem einen Bären würde ich mir keinen Kopf machen... Lasst ihn leben. Und wenn er nen Menschen anfällt: Shit happens.

Aber einfach nen Bären zu erschiessen (ist ein intelligentes Wesen) sollte man lieber nen Menschen erschiessen - es gibt genug, die gefährlicher sind als der Bär.
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25.05.2006 16:18 Uhr von Luzifers hammer
 
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Verdammt: Wir sollten uns darüber im klaren sein das man die Natur am besten schützt wenn man keine Menschen reinlässt.
Kein anderes Lebewesen würde seinen natürlichen Lebensraum zerstören.
Das schafft nur die Krönung der Schöpfung die sich wie ein Parasit immer mehr ausbreitet.
Vieleicht werden wir mal die Heuschrecken sein die von Planet zu Planet ziehen und alles zerstören.
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25.05.2006 23:01 Uhr von Borgir
 
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lasst doch den bär: einfach in ruhe. der vorschlag dieser versicherungsgesellscahft ist doch super. und menschen angreifen wird er sicher nicht, weil der eher angst vor uns hat als umgekehrt.

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