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Studie: Wie Männer und Frauen auf Seitensprünge reagieren

Eine Studie von Leipziger und Hamburger Wissenschaftlern ist zu der Erkenntnis gekommen, das Männer und Frauen Seitensprünge der Partner unterschiedlich verarbeiten.

Frauen fühlen sich vor allem vom eigenen Partner verletzt, bei ihnen herrscht das Problem des Vertrauensverlustes vor. Sie durchsuchen oft die Taschen, Post und Mobiltelefone, um einer weiteren seelischen Verletzungen durch den Mann vorzubeugen.

Männer hingegen finden schneller zum Vertrauen in die Partnerin zurück, sie leiden eher an Depressionen und sehen als den Schuldigen eher den Nebenbuhler, der die Frau ausgestochen hat, oder sich selber, weil sie sie nicht halten konnten.


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WebReporter: landschaftsarchitekt
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mann, Frau, Studie, Seite
Quelle: www.rp-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2006 15:29 Uhr von dei oma
 
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stimmt: kann ich aus eigener erfahrung leider bestätigen
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24.05.2006 15:40 Uhr von Jerry Fletcher
 
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stimmt nicht: der seitensprung ist für mich der einzige echte trennungsgrund.. fremd gegangen? und tschüsss!
das vertrauen wäre für immer und ewig dahin..
und ich würd auch mit ner frau die schonmal einen partner betrogen hat nichts anfangen..
traurig das man grade als man schon stolz darauf sagen kann das man noch nie eine partnerin betrogen hat..
bin immer treu gewesen.. seit 39lebensjahren..
aber leider oft erleben müssen das frauen es mir der treue nicht so ernst nehmen..
ist mir zum glück noch nie passiert.. aber dann wäre schluss mit lustig
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24.05.2006 20:13 Uhr von lieschen greta knoff
 
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formulierung: "..der die Frau ausgestochen hat.."

genial ;)
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24.05.2006 20:53 Uhr von marshaus
 
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koennte sein: aber bei umfragen bin ich kritisch, weil viele sagen nicht die wahrheit.
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24.05.2006 21:46 Uhr von florian.turm
 
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sexualität ghehört zu den körperlichen grundbedürfnissen, genauso wie atmung, wärme, trinken, essen, und schlaf.
mal quergedacht. wer hat eigentlich definiert, dass ausgerechnet die befriedigung dieses grundbedürfnis so essentiell (und damit potentiell bedrohlich) für eine stabile partnerschaft sein soll?
"liebling, ich habe heute in einem restaurant gegessen und getrunken, kannst du mir noch einmal verzeihen?"
"in einem restaurant?, du schwein/schlampe, es ist aus!"
sex = liebe .or. sex != liebe?
menschen sind schon eine komische spezies.
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24.05.2006 22:06 Uhr von md2003
 
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also pauschal kann man das wohl nicht sagen! Kommt doch immer auf die individuelle Situation an!!
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26.05.2006 08:33 Uhr von simonl
 
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ach ja frauen....

männer...



... sind doch alle gleich bescheuert.
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26.05.2006 09:56 Uhr von adsci
 
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@florian.turm: ich glaube das ganz einfach daran, dass eine partnerschaft ursprünglich nicht zum essen oder schlafen eingegangen wird (das kann man auch alleine), sondern zum kinder zeugen und das passiert durch sex.

dadurch, dass man "allein", d.h. mit jemand anderen geschlechtsverkehr hat nimmt der beziehung irgendwie seine grundlage. den GRUND warum man zusammen gekommen ist.

man kann doch sagen was man will. man ist anfangs nicht aus liebe zusammen, sondern wegen sex. liebe entwickelt sich erst viel später und schweisst dann allerdings mehr zusammen als sex. echte liebe ist dann allerdings weniger sexuell gebunden - meist ist das eine echte freundschaft.
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29.05.2006 16:23 Uhr von mikrosoftxp
 
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was ist eigentlich Liebe? kurz gesagt:
Liebe ist etwas Geistiges. Es hat mit tiefen Empfindungen für den jeweils anderen zu tun und verbindet zwei geistig gleiche Menschen miteinander. Jeder ist jederzeit bereit, UNEIGENNÜTZIG für den anderen alle Gefahren auf sich zu nehmen und den anderen zu beschützen. Eine Ehe sollte von daher auch nur dann stattfinden, wenn beide wirklich auf der gleichen Ebene sich befinden und sich nicht nur körperlich sondern insbesondere seelisch anziehend finden. Alles andere ist scheinheilig und dient niederen Zwecken, wie z.b. finanzielle Absicherung, Kinderzeugung, Angst vorm Alleinsein, reine sexuelle Anziehung, Angst vor gesellschaftlichen Verschmähungen, Familienzwang, Zwangsheirat, bessere Changen im Berufsleben (insbesondere in kirchlichen Institutionen) und so weiter.

Jeder sollte mal bei sich prüfen, wie uneigennützig die jetzige Beziehung ist. Welche Vorteile ergeben sich für den einzelnen daraus? Ich rechne damit, dass nur sehr wenige dieser Prüfung standhalten können. Bei diesen stellt sich die Frage eines Seitensprungs auch gar nicht, den sie lassen sich nicht mehr von ihren Trieben leiten und sind sich ihrer starken Lieben zueinander sehr wohl bewusst.
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29.05.2006 18:08 Uhr von think_twice
 
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ups: @ mikrosoftxp

vom prinzip stimme ich dir zu!!

doch von dem was du schreibst kann mann leider rein rechtlich nicht ausgehen.
das eine ist liebe, das andere ist eine eheähnliche gemeinschaft, und der nächste schritt ist die ehe.

und leider ist davon auszugehen das beim seitensprung immer die frau gewinnt, auch wenn sie mit ihren reizen nicht geizt.

es bleibt das prinzip:

mann erschlägt mammut, und frau kocht ihr süpchen
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29.05.2006 20:39 Uhr von Artep
 
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@ think- twice: ich bezweifle , dass man eine Beziehung von ein paar Zentimetern abhänig machen sollte . Es gibt bestimmt Schlimmeres als solche Sprünge .

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