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(Update) Hochseilartist Traber junior im künstlichen Koma

Der am Sonntag in Hamburg verunglückte Hochseilartist Johann Traber junior liegt nach dreistündiger Operation, bei die Gehirnblutungen gestoppt wurden, im künstlichen Koma.

Ein TÜV-Gutachten soll die Unglücksursache nun klären. Laut Johann Traber senior, dem Vater des Unfallopfers, beruht die Unfallursache auf einem Konstruktionsfehler. Da dieser Fehler nicht zu erkennen gewesen sei, mache er niemandem einen Vorwurf.

Als zusätzliche Sicherung und Verstärkung wurde ein Rohr in den Mast eingelassen. Durch Rostbildung brach die Mastspitze und schleuderte den jungen Artisten in 25 Metern Höhe gegen das Mast-Mittelteil, wo er im Sicherungsseil hängen blieb.


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WebReporter: das dingens
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Koma
Quelle: www.main-rheiner.de

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