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Montenegro: "Montenegro-Connection" im Visier der Ermittlungen

Montenegro steht im Verdacht, ein Drehkreuz der organisierten Kriminalität zu sein. Deutschland, Italien und die Schweiz ermitteln gegen die so genannte "Montenegro-Connection".

Zu den Vorwürfen trugen unter anderem der zweifelhafte Kapitalzufluss russischer Investoren und die abgabenfreie Verschiebung und Fälschung von Zigaretten bei. Zwischenzeitlich soll sich der Schaden im zweistelligen Milliarden Euro-Bereich bewegen.

Milo Djukanovic, dem Regierungschef, und seinen Günstlingen wird vorgeworfen, Reichtümer angehäuft zu haben. Auch Aco, der Bruder Djukanovics, gehöre zwischenzeitlich zu den reichsten Männern Montenegros.


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WebReporter: das dingens
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ermittlung, Visier, Montenegro
Quelle: www.main-rheiner.de

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