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Erster Planet außerhalb des Sonnensystems in bewohnbarer Zone entdeckt

Christophe Lovis vom Observatorium in Genf entdeckte ein Planeten-Trio, welches erdähnliche Bedingungen hat und innerhalb der bewohnbaren Zone eine fremde Sonne umkreist. Diese Sonne ist 41 Lichtjahre von uns entfernt.

Die neuen Planeten haben circa die Größe des Neptuns, sie sind zehn- bis 18-fach so groß wie unser Heimatplanet. Einer der Felsenplaneten umkreist seine Sonne in nur neun Tagen, der äußerste, getrennt durch einen Asteroidengürtel, in 197 Tagen.

Die Planeten befinden sich in der bewohnbaren Zone, in der Wasser nicht vollständig verdampft oder gefriert. Es könne also flüssiges Wasser dort geben, meint das European Southern Observatory (ESO). Man vermutet ebenso eine mächtige Gasatmosphäre.


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WebReporter: Landschaftsarchitekt
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Sonne, Planet, Zone, Sonnensystem
Quelle: www.netzeitung.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2006 03:48 Uhr von Landschaftsarchitekt
 
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Alle grüne Männchen-Fans an die Front ;o) aber bedenkt Leben ist nur mindestens durch einen Mond der richtigen Größe und eine geneigte Rotationsachse möglich.
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23.05.2006 10:09 Uhr von Thaliur
 
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"Grüne-Männchen-Fan" hier :D: Rein theoretisch könnte ich mir vorstellen, dass sich Leben auch ohne mond und Achsenneigung entwickelt. Etwas wie Gezeiten könnte ja rein theoretisch auch durch tektonische Aktivitäten in einer frühen Entwicklungsphase entstehen, und soooo wichtig sind Jahreszeiten ja nicht, wie man bei uns am Äquator sieht :)

41 Lichtjahre sind ja auch nicht unbedingt eine unüberwindbare Strecke, selbst ohne Raumkrümmungsantriebe und ähnliches. Ein Generationen- oder Schläferschiff bräuchte man allerdings schon, denke ich.
Ich bin mal gespannt. Ich fände es beruhigend, wenn es draußen iorgendwo intelligentes Leben gäbe, wär mal eine Abwechslung von der durchschnittlichen Menschheit ;)
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23.05.2006 10:25 Uhr von MiA.MaX
 
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@author: woher weisst du, dass leben nur mit nem mond, der richtigen grösse resp. gravitation (klar.. n gasriese darfs ned sein) und einer geneigten rotationsachse möglich ist ?
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23.05.2006 10:39 Uhr von Cenor_de
 
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Es sind überall Sonnen entstanden: Es sind bei mehr als einer Sonne Planeten entstanden.
Die Wahrscheinlichkeit daß die alle unbewohnt sind, waren, sein werden ist 0.
Nehmen wir an jede Millionste Sonne hätte Planeten.
Und jeder Millionste Planet hätte lebensbdingungen.
Und auf jedem Millionsten dieser Planeten würde ich leben bilden
Dann: ? x 1/10 hoch 118 = ?

;)
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23.05.2006 11:28 Uhr von Helmut der erste
 
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@cenor: <<Und auf jedem Millionsten dieser Planeten würde ich leben bilden<<

Cenor, Du bildest Leben? Du bist Gott?? Also, dass hätte ich bei Deinen bisherigen Kommentaren nicht erwartet. Bist wohl unzufrieden mit Deinem Bodenpersonal? ;-).
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23.05.2006 11:29 Uhr von derSchmu
 
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@Cenor: 42?!
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23.05.2006 11:34 Uhr von adsci
 
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@thaliur: bei diesem 41Jahre Problem ist vor allem eins nervig.

theoretisch könnten ja die astronauten im alter von 30 losfliegen und mit 31 dort ankommen (diese blöde relativitästherorie)... und theoretisch könnten sie sogar überhaupt nicht älter werden. nur für uns draussen würde die ganze zeit vergehen. also wenn die dann nach ein paar tagen dort ankommen können sie also datensammeln und alles und fliegen zurück. zuhause angekommen stellen sie fest, dass alle tot sind, 2 weltkriege alles vernichtet haben und sie mit ihrem erkenntnissen alleine dastehen... (sind ja minimum 82 Jahre vergangen auf der erde).

ach, alles mist. :)

für alle interessierten empfehle ich mal wieder diesen verrückten proffessor:

http://www.br-online.de/...

er scheint zwar auch nicht überall die megaahnung zu haben, aber er liest sich viel an und versucht es irgendwie verständlicher wiederzugeben. ganz interessant.
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23.05.2006 11:36 Uhr von Cenor_de
 
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@Helmut der erste: Ja manchmal ist die Bedeutung eines einzelnen s nicht zu unterschätzen.
Das soll natürlich sich heissen und nicht ich.

Ansonsten ist aber Deine Argumentation nicht schlüssig, gerade wenn ich Gott wäre, würde ich meine Existenz vehement bestreiten. Denn seit der Kerl aus der Reklamationsabteilung gekündigt hat, um seinen eigenen Laden zu betreiben, kommt ja keiner mehr mit den Beschwerden nach.
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23.05.2006 11:40 Uhr von Moy
 
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MiA.MaX: Ein Mond ist enorm wichtig für die Entstehung von Leben. Ohne Mond würde es hier auf der Erde auch keines geben. Am besten schaust du bei Wikipedia vorbei und suchst nach der Drake-Gleichung. Mit dieser kann man berechnen, wieviele Zivilisationen es im Universum geben könnte (wenn alle Bedingungen bekannt wären) Im Vorwort wird ebenfalls die Bedeutung des Mondes besprochen.

http://de.wikipedia.org/...
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23.05.2006 11:52 Uhr von Helmut der erste
 
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@ Cenor: Is schon recht. Irgendwie hatte ich auch schon fast befürchtet, dass es sich hier um einen Schreibfehler handeln musste. Aber ich dachte mir fragen kann man ja mal.

Ein Problem, dass viele in meinen Augen unterschätzen, ist wohl das Zeitfenster. Wir können ja nicht davon ausgehen, dass das Universum zu einem Punkt X entstanden ist und sich seitdem gleichförmig entwickelt hat. Das heißt dann ja wohl ein Planet auf dem sich auch Leben entwickeln kann, kann (und wird wahrscheinlich) auf einer anderen Stufe stehen als die Erde. Es kann also sein, dass er sich- selbst wenn er eine ähnliche Entwicklung durchmacht wie unser Heimatplanet - auf einer Stufe ist auf der die Erde vor (in) zwei Milliarden Jahren war (oder sein wird).

Weiß eigentlich jemand wie lange Astronauten von der Erde nach derzeitiger Technik für ein Lichtjahr brauchen? Weil afaik schaffen wir die wohl noch nicht mal annähernd. Solange nicht jemand Zefram Cochran findet und ihn bittet den Warp-Antrieb zu entwickeln, werden wir die Idee mit dem interstellaren Raumflug wohl ad Akta legen müssen.
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23.05.2006 12:12 Uhr von George Taylor
 
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@derSchmu: *LOL* Zuviel Anhalter gelesen?

Zum Thema: Es gibt angeblich mehr Sterne, als Sandkörner auf der Erde. Und bei dieser Anzahl soll es kein Leben mehr geben? Glaube ich nicht.

Ich spreche nicht von Leben, wie wir uns das immer vorstellen (so mit großem Kopf und zwei riesigen Augen), sondern von ´Leben´. Lasst es Einzeller sein oder irgendwas winziges. Von mir aus auch hyperintelligente Wesen. Da allerdings das Leben bzw. der evolutionäre Prozess auf der Erde sehr früh begann (PreKambrium, Kambrium liegt schon ein paar tausend Millionen Jahre zurück), zweifel ich, daß die sooooooo weiter wären wie wir. So lange gibt es das Universum dann doch nicht ;)

Aber das da drausen ´irgendwas´ ist, davon bin ich überzeugt. Die Frage ist nur: Was?
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23.05.2006 12:30 Uhr von DaMaster ofDesaster
 
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daher kommen also die die aliens her und nicht vom mars. :P also ich hoffe das die den weiter erforschen können und das da leben ist.
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23.05.2006 12:32 Uhr von CorLeonis
 
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Kann nicht mal eben wer den unendlichen-Unwahrscheinlichkeitsdrive entwickeln???...wo wir doch schon beim Anhalter sind ;-)
"Einfach" nur wissen wie unwahrscheinlich es wäre an einem bestimmten Punkt zu sein..und schwupps..ist man da!!!!^^...So long...
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23.05.2006 12:49 Uhr von Schwertträger
 
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Am Mond als Voraussetzung zweifele ich auch noch EIN WENIG (heisst nicht, dass ich mich nicht irgendwann überzeugen lasse).

Was die Geschwindigkeit der Entwicklung von Leben auf anderen geeigneten Planeten angeht, so hängt die nach meinem Verständnis auch sehr von Temperatur und Strahlung ab. Gerade letztere ist doch für die Mutationsrate und damit für die Möglichkeit zur Veränderung/Anpassung verantwortlich.
(MIr ist dabei schon klar, dass eine der ersten Anpassungen eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen stärkere Strahlung wäre, aber dennoch ...)

Eigentlich müsste es ´dort draussen´ also Leben in allen möglichen Stadien geben (inkl. Bakterien, die die Times lesen würden, wenn sie denn Arme und Augen hätten). :-)
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23.05.2006 12:51 Uhr von adsci
 
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23.05.2006 13:27 Uhr von Cenor_de
 
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Kleine grüne Männchen: Gehen wir mal von folgender Hypothese aus:
Die Zahl der möglichen Atome ist endlich.
Die häufigsten Atome sind die aus unserem Periodensystem, weil sie alle relatv stabil sind.

In grossen Matrieansammlungen haben wir eine ähnliche Verteilung der Elemente, die in den Sonnen ausgebrütet werden.

So - schaun wir nun auf unseren Vergleichsplaneten.
Postulieren, er muss flüssiges H2O haben also einen Durchschnittstemperatur ähnlich unserer Erde.

Nun werfen wir einen Blick auf die Bindungsfähigkeit unsere Atome und stellen fest, der Kohlenstoff gewinnt immer. Die Aminosäure ist der komplexeste wahrscheinliche Klumpen.
Eine Urzelle wird also aller Wahrscheinlichkeit nach wieder auf Kohlenstoff basieren und ihre Aussenwelttrennung durch eine membran leisten, einfach weil das das praktischste ist.

Sehen wir uns an, was die Evolution tut. Sie schafft jede mögliche Lebensform und überprüft deren Lebensfähigkeit.
Wir können also unterstellen, daß gewisse Voraussetzungen gegeben sein müssen um die Spitze der Evolution zu erreichen und Technik und raumfahrt zu entwickeln.

a) Lebendgebärend
b) Warmblütig
c) Audrechter Gang mit mindestens zwei freie kordinierbaren Gliedmassen.
d) Oberirdische Lebensweise.
e) äusserung komplexer klangfolgen zur koordination.
f) feinmotorische Fähigkeiten der Gledmassen, zur Bewältigung von Schrift.
g) Verdauungstrakt eines Allesfressers (nur so hält man sich an der Spitze der Nahrungskette)

Unsere Ausserirdischen Freunde werden uns also sehr ähnlich sein.
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23.05.2006 13:45 Uhr von gee-man
 
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@Cenor_de: Klar gibt es Leben da draußen. Auf unserer Sonne. Die kommen uns auch schon seit Jahr-Millionen besuchen, sie reiten nämlich auf den Licht-Partikeln (s. Münchhausen)!
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23.05.2006 14:35 Uhr von Isamu_Dyson
 
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leben? einfältig sind die menschen wenn sie leben nur im rahmen ihrer eigenen existenz für leben halten.
wer glaubt schon das es irgendwo leben gibt das genauso wie wir aussieht? grüne männchen? schwachsinn...
guckt mal alleine auf der erde unter welchen unwirtlichen bedingungen leben enstehen kann...ein planet muss nicht erdähnlich sein damit dort leben existieren kann.

der mensch ist immer noch nicht das zentrum des universums...auch wenn viele so denken wollen.
bei den kriegen die wir gegeneinander führen sind wir eher eine dumme und parasitäre rasse die alles im namen des fortschritts vernichtet und sich bald ihres eigenen lebensraum entledigt.

solange es um macht und geld geht...wird sich die menschheit nicht weiterentwickeln...wir sind alle noch nicht erwachsen genug um diese logik zu verstehen und danach zu handeln.
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23.05.2006 15:17 Uhr von polemikado
 
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@Cenor: Bist du sicher, dass alle Bedingungen erfüllt sein müssen??

Lies mal "Der Schwarm". Die Yrr sind eine Wolke aus Einzellern, die emergent zu Intelligenz fähig sind. Das Leben geht immer sehr interessante und kreative Wege....

Ps: Der Mensch hält sich u.a. auch wegen seiner unglaublichen Brutalität und Skrupellosigkeit an der Spitze der Nahrungskette.
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23.05.2006 15:29 Uhr von Helmut der erste
 
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@mikado: Cenor ist nicht sicher, darum spricht er ja auch von einer Hypothese.

Das mit den YRR im Schwarm ist ja ganz nett, für sich gesehen aber noch nich einmal eine Hypothese, sondern lediglich eine Idee für einen Roman.

Wahrscheinlich ist es halt so, dass der Mensch seine Skrupellosigkeit und Brutalität an der Spitzte der Nahrungskette erworben hat. Um es anders zu sagen, hätte er nicht gelernt sich gegen Fressfeinde zu verteidigen, hätte er es kaum geschafft sich die "Erde Untertan zu machen".
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23.05.2006 15:33 Uhr von Schwertträger
 
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@Polemikado: Blickwinkelfehler: Zitat:"Ps: Der Mensch hält sich u.a. auch wegen seiner unglaublichen Brutalität und Skrupellosigkeit an der Spitze der Nahrungskette."

Da machst Du einen Fehler, der auf unserer Sichtweise beruht.
Eigentlich alle fleischfressenden Tiere unserer Erde sind gleichermassen brutal und skrupellos, nur das diese beiden Begriffe auf sie nicht anwendbar sind, weil zur Beachtung oder Überwindung dieser moralischen Beschränkungen ein Bewusstsein vonnöten ist.

Wir behaupten uns also an der Spitze der Nahrungskette, weil wir findige Fleischfresser sind und nicht nur unsere Nahrung, sondern auch unsere Brutplätze und Lebensräume sehr gut verteidigen und von Bedrohungen aller und kleinster Art frei halten können.

Wie wir die dafür notwendigen Massnahmen moralisch klassifizieren, interessiert niemanden ausser uns selber (oder eben andere intelligente Spezies, die so etwas wie Moral entwickelt haben).

;-) :-)
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23.05.2006 15:42 Uhr von Cenor_de
 
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Das Leben geht jeden möglichen Weg: Die Evolution schaftt jede mögliche Form.
Die meisten erreichen nichtmal das Stadium der Fortpflanzug, jene, die das schaffen, stellen nun ihre Anpassungsfähigkeit unter Beweis.

Dabei gilt, je komplexer eine Lebensform um so länger ihr embrionales Wachstum. In dieser Zeit kann das überleben nur durch soziale Verteidigung gelöst werden.

Erst ein lebewesen, daß Verteidigung und nahrungsbeschaffung sozial gelöst hat, hat überhaupt zeit für die weiterntwicklung von Kultur.
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23.05.2006 15:49 Uhr von Cenor_de
 
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@Schwertträger: Diese "moralische" Entscheidung stand ja schonmal an.
Bei der Vernichtung des Homo Neandetaliensis.
Mal sehen, wie es das nächste mal läuft, denn die Evolution der Primaten ist nicht abgeshlossen.

Für meine These spricht auch, daß es keine Co-Evolution ausserhalb der Primaten gegeben hat.
Bisher haben nur die Affen der Gattung Homo Anläufe unternommen.
Vile ältere gattungen, mit ähnlichen Möglichkeiten, z.B. die meeressäuger, die Millionen von Jahren älter sind als unsere Gattung, haben sich nicht relevant weiterentwickelt, während sich die Sozialstrukturen unserer Verwandten immer noch weiterentwickeln.

Im Umfeld der Bonobos, wir ja irgendwann der nächste Homo entstehen.
Denn der mensch ist nicht die erste und nicht die letzte Form.
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23.05.2006 15:53 Uhr von indoxo
 
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Die Wahrscheinlichkeit einen Sechser im Lotto zu haben und gleichzeigtig auch noch den SuperJackpot zu knacken ist eigentlich unmöglich oder? Kennt ihr persönlich jemanden dem das passiert ist? Und wisst ihr was...trotzdem gibt es sie - diese Lottospieler die den SupeJackpot geknackt haben!

Was lernen wir daraus, es gibt immer eine Möglichkeit und das trifft für alles zu. Nur weil einem etwas unvorstellbar erscheint ist es noch lange nicht unmöglich.

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23.05.2006 17:03 Uhr von DaFritz
 
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sama depat? lebensfähige zone? das beschreibt die zone die für uns menschen bewohnbar ist.
aber vielleicht(oder wahrscheinlich) gibt es da draußen wesen die vielleicht lava fressen oder ähnliches. selbst auf der erde gibt es in/um unterseevulkane lebewesen. im all gibt es vielleicht ähnliche oder weiterentwickelte, die unter ganz anderen voraussetzungen leben(radioaktivität oder 1000e grad.
der mensch ist zu beschränkt da er das alles nicht kennt und sich nicht vorstellen kann.

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