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In Bern vielleicht bald kontrollierter Verkauf von Cannabis

In der Schweizer Stadt Bern soll bald ein Projekt zum kontrollierten Verkauf von Cannabis beginnen. Dabei hat der Kanton Bern erst vor kurzem ein solches Projekt abgelehnt, da das entsprechende Bundesgesetz nach wie vor nicht geändert wurde.

Der Gemeinderat Berns lässt nun trotzdem Möglichkeiten zum legalen Verkauf von Cannabis prüfen. Dieser würde dann aber nur unter Rahmenbedingungen wie zum Beispiel Werbeverbot, Abgabe nur an Volljährige und tägliche Maximaldosierung stattfinden.

Sowohl von Seiten der Schweizer FDP als auch von den Grünen wird dieser Schritt durchaus begrüßt, Bern wird die "Pionierrolle in der Drogenpolitik" zugesprochen.


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WebReporter: MajoB.
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verkauf, Cannabis, Bern
Quelle: www.20min.ch

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2006 00:55 Uhr von MajoB.
 
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Gebt dat Hanf frei, ei ei ei, ey ey ey yo :D hehe. Na wenns da erlaubt wird, dann sicherlich auch bald in Dtl. :)
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23.05.2006 10:18 Uhr von xorsystem
 
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finde ich gut auch wenn ich die Drogen nicht begrüßen kann, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass einige Süchtige zu Kriminelle werden, weil sie die hohe Preise auf dem Schwarzmarkt nicht bezahlen können. (Diebstahl, Raub, ...)

Durch diese Aktion könnte ich mir vorstellen, dass die Süchtige zu solche "legale Stellen" gehen und müssten nicht soviel bezahlen.

Da hätte man auch in gewisse Weise Kontrolle und Übersicht über die Süchtigen. Und der positive Nebeneffekt könnte wohl die Reduzierung der Kriminalität sein (weil sie nicht mehr das Geld für die horrende Preise brauchen).
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23.05.2006 10:18 Uhr von kingmax
 
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ici cest bienne: komm doch mal zu uns nach biel - schweiz. da kann ich dir mindestens 10 shops zeigen wo du das zeugs kaufen kannst. die hanf dealer sind von der strasse geputzt somit, aber wenn es dann wieder illegal wird, dann kommen die dealer wieder zurück auf die strasse bzw schulhof und das bringt dann auch nichts.

besser es wird legal verkauft und der staat verdient auch noch dran.
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23.05.2006 10:19 Uhr von le-nitzel
 
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Ein Schritt in die richtige Richtung!

Der Schwarzhandel wird (auch mit "unreinem Zeugs") wird hier eingedämmt.

Außerdem sind damit auch Steuern zu zahlen, welche dem Staat nicht wenige Einnahmen bringen.
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23.05.2006 10:47 Uhr von suesser
 
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Canna Biss in den A Find ich nicht schön.Nicht umsonst nennt man Cannabis als Einstiegsdroge.Wo soll das noch hinführen.Wer sich zerstören will soll vom Hochhaus springen , geht schneller und einfacher.
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23.05.2006 11:01 Uhr von patjaselm
 
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was hat´s denn hier für weltfremde??? ist ja kaum zum aushalten! in der schweiz rauchen hunderttausende regelmässig hanf - habt ihr echt das gefühl, dies seien alles zukünftige fixer?

das ist ein schritt in die richtige richtung: entkriminalisierung eines nicht zu unterschätzenden bevölkerungsteils

oder sollte man anfangen, in deutschland bier zu verbieten ..?
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23.05.2006 11:10 Uhr von MiA.MaX
 
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keine einstiegsdroge ! und das kommt nichmal von mir alleine, sondern das sagen sogar die suchtberatungsstellen !

wer immernoch glaubt, wer hanf raucht, greife früher oder später zur spritze hat sie nicht mehr alle.

und wer glaubt, das wegen cannabis jemand kriminell wird siehts irgendwie auch noch ned so richtig...
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23.05.2006 11:17 Uhr von Un4given
 
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unglaublich: wie groß der Kreis der Unwissenden heutzutage noch ist. Bei den Kommentaren wundert mich gar nichts mehr. Ich bin auf jeden Fall für eine Gleichbehandlung aller Drogen. Solange Cannabis illegal ist müßten auch Alkohol und Nikotin verboten sein. Gerade beim Alkohol kann man ja wohl von einer echten Killerdroge reden.
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23.05.2006 11:59 Uhr von Jigsaw
 
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guter Schritt: Hoffe das es in D mal irgendwann auch so ist.Bin ohnehin dafür das ALLE Drogen unter Aufsicht verkauft werden dürfen.
So verhindert man viele Straftaten,die Süchtige begehen müssen um sich den nächsten Schuß zu finanzieren.
Gleichzeitig würde dieses dreckige Dealer-Pack von der Straße verschwinden,das sich an den Abhängigen eine goldene Nase verdient.
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23.05.2006 12:27 Uhr von Aendimateur
 
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Manche haben hier haben echt keine Ahnung...: Das schädlichste ist sowieso der Tabak den man zum Cannabis dazumischt...
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23.05.2006 12:41 Uhr von Sinthflow
 
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Böööse Einstiegsdroge. *wers glaub

Kiff seit ich 16 bin, hab mein Abschluss, meine Ausbildung geschafft und arbeite. Und häng nicht an der Nadel...

Vielleicht mal nich alles nachplappern was da über die Medien läuft...

zur News:

Wär dafür das auch der Konsum NUR in den shops stattfindet. Sonst is Bern bald das zweite Adam.
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23.05.2006 13:35 Uhr von 666leslie666
 
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Ey suesser: Wohl zuviel Blöd Zeitung gelesen.

Es gibt im Medizinischem Sinne bei Cannabis keine tödliche Dosis,was beim Alkohol schon ganz anders aussieht.
Ich könnte jetzt zur Tanke gehen,mir ne Flasche Wodka
kaufen und diese auf ex trinken,ich wäre sofort tot.

Ich habe in meinem Leben noch nie etwas gesoffen da man ja weiss was man so vom trinken bekommt.
n Kater man muss kotzen,wird häufig aggresiv.
Ich weiss wovon ich rede.
Mein Vater und Mutter haben sich mit Alkohol gut kaputtgemacht,und dann kommst du und laberst was von Einstiegsdroge.
Die einzigen (sogenannten Einstiegsdrogen sind Nikotin und Alkohol.
Es stimmt zwar dass 5% der Leute die Cannabis konsumieren,später auch mal härtere Drogen nehmen,aber dass jeder der mal kifft an der Nadel endet stimmt ganz einfach nicht.
Sonst müssten wir in Deutschland knapp 15 Millionen Junkies haben.
Und alle die auf harten Drogen sind(Alkohol iss auch hart) die haben immer mit Nikotin oder Bier angefangen.
Mfg jp
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23.05.2006 14:09 Uhr von bueyuekt
 
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Hmm
Dieses Projekt würde doch nur sinn machen,
wenn das Zeug sehr günstig angeboten wird.
Sobald es zu teuer wird und bei illegalen Händlern
günstiger erworben werden kann, wars das mit
dem Kontrollierten verkauf.

Mein Fazit: Kontrillierter legaler verkauf von sowas
gibt es nicht. Entweder freier Markt oder garnicht.
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23.05.2006 14:27 Uhr von Alfadhir
 
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find ich auch gut: erst legaliesieren wir jetzt das (weil die polizei für eine wirksame bekämpfung zu unfehig ist) und dann den rest der hier verboten ist
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23.05.2006 14:54 Uhr von hiddenangel
 
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@suesser: keine ahnung, aber große klappe, du dünnbrettbohrer.


meiner meinung nach sind alkohol und tabak eher als einstiegsdrogen zu bezeichnen, aber die werden (nun ja , jetzt nur noch der alk) chauffiert in good old germany.

ich sehe rieseneinnahmen für den staat und weniger beschaffungskriminalität.
/ironie on
aber wozu machen wir uns gedanken, wir haben doch kompetente fachkräfte an unsere spitze /ironie off
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23.05.2006 15:57 Uhr von Thox
 
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bla: HIzuzufügen ist noch, dass fast alle Anzeigen gegen Käufer von einigen Gramm fallen gelassen werden und somit die Behörden viel zu tun haben was nur Zeit verschwendet die sie für wichtigere Dinge nutzen könnten.
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23.05.2006 16:05 Uhr von Luzifers hammer
 
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Sie haben es begriffen: So wie die Holländer.
Es ist doch oft so das die die Haschisch verkaufen auch Heroin verkaufen.
Seit in Holland die Szenen getrennt sind ist die Zahl der Heroinabhängigen zurück gegangen.
Nur die blöden Deutschen und Franzosen schnallen das nicht.
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23.05.2006 16:25 Uhr von Cenor_de
 
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Warum sind einige Drogen legal und andere nicht? Werfen wir einen Blick auf die amerikanische Prohibition und stellen fest:

Wenn man Drogen kriminalisiert, steigen die Gewinne und das organisierte Verbrechen kann seinen Pool um landwirtschaftliche Erzeugnisse erweitern, sowie einen Kundenkreis monopolisieren, dem man auch andere Produkte andrehen kann.

Mit der Kriminalisierung schafftm zusätzlich Versichicherungsschäden in Millionenhöhe und versorgt die organisierte Kriminalität mit frischen Prostituierten und die Pädos mit einem Babystrich.

Eine Prävention findet überhaupt nicht statt, denn man kann die Drogen an trotzdem jeder Strassenecke kaufen.

Kriminalisierung von Drogen (nicht nur Cannabis) dient also ausschliesslich der Gewinnmaximierung des organisierten Verbrechens.
Kann eine Regierung das wollen?
Aber ja.

Dadurch daß die Preise für die veredelten Agrarerzeugnisse Heroin und Kokain, beides Patente aus dem Hause BAYER, künstlich hochgehalten werden, stabilisieren sich die Preise auf dem Waffenmarkt.
Ohne einen stabil hohen preis für Rohopium, hätte man keine Waffen nach Afaganistan liefern können.

(Bayer exportiert übrigens völlig legal die synthese Stoffe, die zur herstellung von Heroin und Kokain nötig sind, in die ganze Welt, auch auf diese Stoffe halten sie die Weltpatente)

Ein Süchtiger ist ein Marktfaktor. Mit einem Tagesbedarf von 150 Euro , produziert er eine grosse Menge an Kriminalität, die eine grosse Menge an Polizei rechtfertigt.
kaum eine kriminelle Aktivität, die nicht direkt oder indirekt mit dem Drogenmarkt verbunden ist.

Mit der kriminalisierung der völlig harmlosen Droge Cannabis schafft man ein gewisses Reserve-Potenzial, daß die legalitätsgrenze bereits überschritten hat und so für kleinere Verbrechen zu mobilisieren ist.

Ohne illegale Drogen würden Diebstalsversicherungen kaum noch Sinn machen.

Die kriminalisierung von Spassbügern und Suchtkrnaken dient in keinem Fall dem Schutz der Bürger.
Sie dient zur Generierung von Polziestaat und Verbrechen und hält die Preise auf dem Waffenmarkt stabil.

Heroin auf Rezept würde ein ganzes Marktsegment vernichten, daß für den Handel mit der 3. Welt unabdingbar ist.
Die Wirtschaft hat den preis für Rohopium ebenso fest im Blick, wie den für Rohöl.
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23.05.2006 16:52 Uhr von bueyuekt
 
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@Cenor_de: Sorry, aber deine theorie hinkt....denn ansonsten
müssten Zigaretten auch kriminalisiert werden.

Und zu behaupten das ein Konzert weltweit fast alle
Regierungen der Welt dazu bringt, Heroin zu
kriminalsieren, ist quatsch!!!
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23.05.2006 16:56 Uhr von bueyuekt
 
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@Cenor_de zusatz: Ach und zu behaupten, diebstahl begehen nur
Leute die Drogen nehmen, ist nur ein Vorurteil
und keine Tatsache.
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23.05.2006 16:57 Uhr von -blub-
 
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ich stimme zu: Ich finde das auch eine gute sache, dass cannabis langsam mal in mehreren ländern legalisiert wird.
Natürlich muss man bedenken dass auch cannabis eine droge ist und bei täglichen gebrauch zu einer psychischen abhängigkeit führt und das ungefähr so schnell wie bei alkohol, nur dass alkohol anders als cannabis diese abschreckende wirkung am nächsten morgen hat ;-) und man es eventuell noch eher täglich konsumiert. wenn es jetzt legal wird und dazu müsste es auch billiger sein als auf dem schwarzmarkt könnte auch die anzahl der cannabisabhängigen steigen. aber ich bin wie gesagt trotzdem dafür denn dies ist wohl auch nicht von besonders hoher relevanz. zum thema "Einstiegsdroge" möchte ich auch noch sagen, dass dies völliger schwachsinn ist, nicht jeder der an nem blunt zieht, hängt nach einiger zeit an der nadel. die legalisierung von cannabis hätte wohl eher das gegenteil zum effekt, denn cannabis ist nur in dem sinne eine einstiegsdroge, weil sie illegal ist und man den respekt vor illegalen sachen verliert und damit sich nicht scheut auch noch härtere drogen oder ähnliches zu beschaffen. naja also im großen und ganzen nochmal legalisiert ganja ;-)
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23.05.2006 17:24 Uhr von Schwertträger
 
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Jigsaw und cenor_de haben Recht. Der eine äußert´s als Wunsch, der andere sagt, warum er nicht in Erfüllung geht.

Wenn man sich mal Gedanken macht, mit welchen Mitteln man die kriminellen Strukturen rund um den Drogenhandel trocken legen könnte, kommt man automatisch und logisch auf die Lösung, es selbst zu verkaufen.
Auf die Weise ist nämlich ebenso logsch und unaufhaltsam überhaupt erst die Marktwirtschaft entstanden

Das der Staat es trotzdem nicht tut, hat also andere Gründe.
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23.05.2006 18:30 Uhr von Cenor_de
 
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Das Cannabis illegal ist, ist ein reiner Mitnahme-Effekt.
In den 70er und 80er jahren finazierten die PLO und anderen Kriegsparteien im nahen Osten Waffen aus Cannabis.
Die in leinen eingesnähten Kilopakete (kann man noch nen lecker Tee draus brühen, aus dem leinen), des sg. roten Libanesen hatten waren bedruckt. War ein Maschinengewehr drauf, waren die von der PLO, war einen Marienfigur drauf waren es von den chritlischen Milizen.

Den heroin und den tabckmarkt zu vergleichen ist unsinnig, sowohl taback als ach Alkohol lasen sich sehr günstig in der 1. Welt produzieren. Und haben eine Lange Tradition als freie Drogen.
Der Drogenmarkt, den wir heute kennen, begann im 19. Jahrhundert mit dem Drogenhandel der englischen Regierung.
Opium, wie Laudanum (in Wiskey gelöstes Opium - daß sowohl in Europa als auch in den USA viele Benutzer hatte) War eine Handelsware aus Indien mit Monopol der englischen handelsgesellschaften.
Heroin und Kokain, wurden von BAYER-Elberfeld (später IG-Fraben, heute wieder BAYER) als Hustenmittel auf den Markt gebracht, bis in die 30er Jahre galt lediglich Apothekenpflicht.
Die Anbaugebiete, waren bis zum Ende des zweiten Weltkrieges Eigentum der Engländer und der United Fruit Company.

Die Gewinnspanne beim Heroin liegt bei 10.000% und ist dabei so hoch, wie bei keiner anderen Handlsware.
Hauptanbaugebiet ist Afganistan.
Afganistan hatte seit dem Abzug der Kollonialmächte keinen Frieden.
In Afagnistan werden keine anderen Waren produziert, die auf den Weltmarkt kommen.
Afganistan ist eine zerklüftete Steinwüste.
Alle Staaten der 1. Welt hatten schon Soldaten da unten. Wir grad auch.

Die Welt ist nicht, die die die Nachrichten zeigen.
Die Anteile von Disney-Coka-Cola-Columbia-Mc-Donalds an Südamerika und der Zulieferindustrie des Kokainanbaus sind gewaltig, davon zahlen sie den Wahlkampf der Republikaner.

Das ist der gewinnreichste Handel auf der Welt. Mit einem nachwachsenden Rohstoff.
Kaum eine Branche die daran nicht mitverdient.

Für stabile Preise sorgt eine weltweite Prohibition.

Opfer sind die Süchtigen. Am ende der Spanne werden die Drogen mit Strichnin, Schmerzmitteln und Waschpulver verunreinigt.
Der gewaltige Geldbedarf treibt die Süchtigen in die prostititution und Kleinkriminalität.
Ihre Zuhälter und Hehler sind wieder jene, die ihnen die Drogen verkaufen.
Der wirtschaftliche Schaden wird von Krankenkasen und Versicherungen bezahlt, die Kosten auf die Allgemeinheit umgelegt.
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23.05.2006 18:37 Uhr von 666leslie666
 
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Lest mal: http://www.broeckers.com/...

Da steht drin warum Cannabis verboten ist.

Weil es gesund ist.

Und mit gesunden Sachen lässt sich halt kein Geld verdienen. In dieser Hinsicht

Scheiss Kapitalisten

Mfg jp
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23.05.2006 18:52 Uhr von Cenor_de
 
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Cannabis: ruft duraus Störungen hervor.
Vorallem bei regelmässigem Konsum. Allerdings betreffen diese Störungen ausschliesslich die Psyche und sind in aller Regel 1-2 Wochen nach Absetzen der Droge wieder verschwunden.

Regelmässiger Konsum führt zu Lethargie und auffälligem Verhalten, sowei erheblichen Realitätsverzerrungen Da werden zentren im gehirn connected, die nicht zusammengehören. Der Taback schadet der gesundheit, vorallem im Bong, kann er auch den kreislauf angeifen.

Konsum von <1g die Woche möglichst pur, ist mostly harmless.

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