22.05.06 08:53 Uhr
 9.186
 

Hartz IV: SPD schlägt vor, ALG II-Empfängern ein eigenes Auto zu verbieten

Nachdem die Kosten für Hartz IV immer weiter in die Höhe stiegen, muss weiter nach Sparmaßnahmen gesucht werden. SPD-Haushaltspolitikerin Waltraud Lehn schlug nun vor, Langzeitarbeitslosen ein eigenes Auto zu verbieten.

Der Haushaltsausschuss debattiert zurzeit über mehrere Sparmaßnahmen, die aber noch "nicht spruchreif" seien. Autos im Wert von unter 5.000 € darf ein ALG-II-Empfänger bisher behalten; liegt der Wert höher, entscheiden Sacharbeiter der Arbeitsagentur.

Viele befürchten den Verlust der letzten Chance auf eine neue Arbeitsstelle bei Verlust der Mobilität.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: MajoB.
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Auto, SPD, Hartz IV, ALG II
Quelle: www.berlinonline.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hartz IV: Alleinerziehende können vom Mindestlohn nicht leben
Mutmaßlicher Kriegsverbrecher soll monatlich 2.400 Euro Hartz IV bezogen haben
Sozialhilfe und Hartz IV: Fast jeder Zehnte bekommt Stütze in Deutschland

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

65 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.05.2006 08:37 Uhr von MajoB.
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich find das echt heftig... ist doch n Teufelskreis... Kein Job --> kein Auto, kein Auto --> Kein Job :(
Kommentar ansehen
22.05.2006 09:24 Uhr von Bjorn42
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Auto erlaubt: Da steht doch nicht, dass sie eigene Autos verbieten. Das wäre natürlich Blödsinn. Aber es kommt halt häufig genug vor, dass solche Leute einen dicken Mercedes haben.

Morgens, wenn ich mit dem Bus in die Stadt fahre, komme ich erst mal durch einen Bezirk namens "Siedlung Sandbek". Sicher wird da auch der ein oder andere Normalverdiener wohnen, aber insgesamt sind dort finanziell schwache Menschen. Die Autos die dirt parken, sehen allerdings auffallend häufig größer aus, als hier im Vorort, wo Reihenhäuser, Einfamilienhäuser, ... anstatt Sozialwohnungen stehen.

Und wenn so viel gekürzt wird, dass es schon Probleme mit der Miete und dem Essen gibt, ist es doch ganz richtig, erst mal an die Luxusartikel zu gehen.

Insgesamt würde das vielleicht auch dem eigenen Status helfen. Wie häufig wird pauschalisiert über ALG-Empfänger gewettert: "Aber ´n dicken Benz, den haben sie alle". Und wo Verständnis herrscht, wächst auch die hilfsbereitschaft.
Kommentar ansehen
22.05.2006 09:33 Uhr von Neuer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kein Problem: Das ist doch nun wirklich kein Problem, dann wird das Auto eben auf einen Familienangehörigen zugelassen, der kein Hartz4 Empfänger ist. Genaugenommen reicht schon ein Kaufvertrag aus, dass einem das Auto nicht gehört. Der Halter muss ja nicht der Eigentümer sein.
Kommentar ansehen
22.05.2006 09:44 Uhr von rolf.w
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Auto verbieten? Wozu soll das gut sein? Der Staat soll das Auto nicht finanzieren, tut er im allgemeinen auch nicht. Der "Unterhalt", den der ALG-II Empfänger bekommt ist doch festgesetzt. Wenn er es damit schafft, sich ein Auto zu finanzieren und dafür an anderer Stelle spart, ist das doch legitim. Den Leuten die Mobilität abzuerkennen ist für die Jobsuche extrem kontraproduktiv und kommt am Ende bedeutend teurer. Anders wäre es, wenn jeder ALG-II Empfänger Anspruch auf kostenfreie Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel hätte. Diesen Anspruch gibt es aber nicht.
Davon mal ab, die "dicken Wagen" sind oft älteren Baujahrs, die reinsten Spritfresser, steuerlich jenseits von Gut und Böse angesiedelt und ebend desshalb oftmals günstig gebraucht zu bekommen. Oder hat sich hier noch nie jemand bei den Gebrauchtwagenhändlern umgesehen?
Kommentar ansehen
22.05.2006 09:54 Uhr von stellung69
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hmm Wenn man das teure Auto schon hat und dann arbeitslos wird ist es wohl ein Unding, wenn man es dann verkaufen müßte; wenn man es allerdings als Langzeitarbeitsloser für nötig hält ein teures Auto zu kaufen, fehlt aber irgendwie der Sinn fürs Wesentliche....
Kommentar ansehen
22.05.2006 10:05 Uhr von Luthienne
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Man muss aber häufig das teure Auto verkaufen und sich ein billigeres kaufen.
Ich wäre ohne Auto total aufgeschmissen, bei uns im Ort gibts nur 3 Zigaretten- Automaten, einen Kaugummi- Automaten und ne Kneipe.
Bei nem 5- Personen Haushalt dürft ich dann nahezu täglich mitm Bus (einfache Fahrt 3,80) einkaufen fahren, weil ich kaum mehr als den Tagesbedarf an Lebensmitteln, Schulartikeln, Hygieneartikeln usw tragen könnte. Ne Großpackung Klopapier ist schon ziemlich unhandlich ;)
Ich bin ja nahezu überzeugt, dass das über den Monat gesehn teurer wäre als mit dem Auto meine 2 Großeinkäufe im Monat zu erledigen, wenn ich alle Fixkosten einrechne ;)
Kommentar ansehen
22.05.2006 10:23 Uhr von Pattern
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ rolf w. Tatsächlich ist es gar nicht so legitim wie man meinen sollte. Die Gelder die an ALGII-Empfänger gezahlt werden sind zweckgebunden. Ich kann nicht einfach sagen: Och... ich ess den ganzen Monat Nichts (oder womöglich noch bei Mutti) und das gesparte Geld butter ich in meine Luxuskarosse.Wenn ich Gelder nachweislich nicht brauche (weil ich z.B. meinen Lebensmittelbedarf aus Mamas Kühlschrank decken kann)... habe ich auch keinen Anspruch darauf!
Leider gibt es ja tatsächlich bisher keine Alternative (wie die schon erwähnte Erstattung oder wenigstens Ermässigung Im ÖPNV), dennoch gibt es genügend Leute die bisher noch keinen Job haben (sonst ja auch kein ALGII bekämen) und das Auto einfach nicht zwingend brauchen! Das aber in das Ermessen von Sachbearbeitern zu legen finde ich riskant.
Ausserdem: Wir sind ganz schön bequem geworden hierzulande. Mein Mann steht z.B. auch jeden morgen eine Stunde eher auf um mit dem Bus zur Arbeit zu fahren. Denn wir haben auch kein Auto, und ehrlich: Ich wüsste nicht wovon ich das bezahlen soll!
Kommentar ansehen
22.05.2006 10:23 Uhr von volker_FFM
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Pure Polemik Nicht die "SPD", sondern ein Abgeordneter schlägt vor...Die Überschrift ist reißerisch, sowie unwahr....
Zum Thema: Meiner Meinung ist es tatsächlich nicht einzusehen ein höherwertiges Auto zu behalten Es ist nun mal so dass Vermögenwerte bei HartzIV(wie auch schon immer bei der "normalen" Sozialhilfe) gegengerechnet werden.
M.E. nach kann sehr wohl verlangt werden ein preiswerteres Auto anzuschaffen.....
Kommentar ansehen
22.05.2006 10:54 Uhr von teufelchen1959
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich bin ALG II-Empfänger: Zwar besitze ich kein Auto und auch keinen Führerschein, aber ich sehe immer wieder, dass bei Arbeitsangeboten Führerschein, langjährige Fahrpraxis oder sogar ein eigenes Fahrzeug verlangt werden. Die andere Variante ist, dass man auch Jobs im größeren Umkreis um seinen Wohnort annehmen muss, und nicht immer fahren da öffentliche Verkehrsmittel, oder nicht zu den nötigen Tageszeiten, um rechtzeitig zur Arbeit zu kommen oder abends wieder nach Hause. Also wäre es falsch, dem Arbeitslosen ein angemessenes Auto wegzunehmen. Wer also sein Fahrzeug mit dem ALG II trotzdem noch unterhalten kann (man muss ja nicht jeden Tag damit herumfahren) und/oder vielleicht selbst auf einem abgelegenen Dorf ohne Läden wohnt, der sollte nicht gezwungen werden, sein Auto zu verkaufen. Einen Benz kann sich ein ALG II-Empfänger auch heute schon nicht mehr halten, deswegen ist die Diskussion darüber überflüssig. Autos mit einem Wert von 5000 Euro und mehr werden auf das ALG II angerechnet. Der betreffende Arbeitslose kriegt also so lange kein ALG II, bis er das Auto verkauft und den Betrag über 5000 Euro (für die er sich dann ein billigeres Auto beschaffen kann) für seinen Lebensunterhalt mit eingesetzt hat.
Kommentar ansehen
22.05.2006 11:04 Uhr von Katerle
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Titel irreführend es ist nur von Autos über 5.000 Euro Wert die Rede. Und da ist es nicht mal sicher, ob man es dann verkaufen müsste. Der Titel spiegelt anderes wieder, dass alle ihr Auto verkaufen müssten.
Kommentar ansehen
22.05.2006 11:08 Uhr von Fusuchiru
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Auto muss sein Also ich finde auch das die Leute ein Auto haben sollten oder sogar müssen, da heutzutage ja die Flexibilität so groß geschrieben wird. Und wenn man sich dann einmal die Explodierenden Preise für Autos anschaut oder alleine die Kosten um einen Führerschein zu machen ist es schon verwunderlich das es da noch keine Staatlichen Hilfen gibt.

Wie im Artikel beschrieben finde ich auch das ein Maximal Wert von Auto festgelegt werden soll. Spricht soll halt ein Maximal wert von ka 3000€ haben und mehr Wert dürfen sie nicht besitzen. Das man für 3000€ zwar auch schon einen kleine gebrauchten BMW bekommt das ist ja egal, denn ob ich dann ein Ford im wert von 3000 oder ein BMW im wert von 3000 habe kommt aufs Gleiche drauf raus.

Denn ich glaube bei vielen Leuten ist die Existenzangst angst auch schon eine Belastung wenn das Auto verboten würde, wäre das eigentlich so der letzte schritt von der Abkapslung von Arbeiter und Arbeitslosen und würde bestimmt nicht helfen diese wieder zu Integrieren. Nicht ohne Grund gehen 1000de von Menschen in Deutschland schon zu den Tafeln, da einfach nicht genug Geld für essen da ist.
Kommentar ansehen
22.05.2006 11:08 Uhr von Travis1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Unverschämt! Ich bin zwar in Arbeit, empfinde diesen Vorschlag aber als unverschämt und sinnlos!

Nur wenn es dazu dienen soll die "abgrenzung" zwischen Werktätigen und Arbeitslosen deutlich zu machen würde es einen Sinn ergeben!

Das die gute Frau ihr Geld nicht wert ist hat sie zumindest damit bewiesen!
Kommentar ansehen
22.05.2006 11:10 Uhr von elvira11
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
komisch: ich dachte man dürfte kein Auto haben .
So war es früher zumindestens als das ganze noch..hm wie hieß es doch gleich ..ich komm nicht drauf auf jedenfall als das Geld noch vom Sozi bezahlt wurde , da durfte man auch keinen Fernseher haben war Luxus also es kommt so gesehen alles wieder so wie es mal war
Kommentar ansehen
22.05.2006 11:17 Uhr von >rno<
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Genau! Und die Klamotten dürfen nur noch mausgrau, die Schuhe nur noch "ordentlich", Piercings nur noch in Edelstahl "rostarm" sein.

Außerdem ist bei der Begegnung mit nicht ALG II- Empfängern in die Gosse auszuweichen und ggf. die Kopfbedeckung abzunehmen.
Sollte sich ein SPD-Abgeorneter nähern, flach auf den Boden legen!

*hab ich schon wieder die tag-Kiste verkramt?*
Kommentar ansehen
22.05.2006 11:22 Uhr von Alfadhir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wie währ es mit einer niere verkaufen man hat ja 2: aber vieleicht sollt ich hier sowas nicht schreiben wenn es der falsche liest kommt das bald.
Kommentar ansehen
22.05.2006 11:43 Uhr von legionaer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
elvira11: "das Geld noch vom Sozi bezahlt wurde , da durfte man auch keinen Fernseher haben war Luxus also es kommt so gesehen alles wieder so wie es mal war"

Ich weiß ja nicht von welchem Land Du redest, aber Deutschland kannst Du nicht meinen. Ein einfaches TV-Gerät ist sogar pfändungssicher, da jeder das Anrecht auf Information hat und somit auch ein früherer Sozialhilfeempfänger.
Kommentar ansehen
22.05.2006 11:48 Uhr von Jarfar
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Auto und was dann, was kommt als nächstes. Also ich will ganz klar Behaupten einer oder mehrere in unserer Regierung haben den letzten KNALL nicht gehört. Man kann auch ein Land absichtlich Ruinieren, ein Auto ist Heute mitunter die letzte Chance auf Arbeit aber unsere Politiker werden das auch noch feststellen nur leider wenn es zu spät ist. Selbst wenn man Bedenkt das die Benzinsteuer bei Abschaffung des Autos um Millionen sinkt da es ja nicht nur 2 ALG II Empfänger gibt sondern sehr viele, das die Regierung schon die Kaufkraft von allen Arbeitslosen durch ALG II drastisch gesenkt hat ist doch Offensichtlich sonst würde die Mehrwertsteuererhöhung nicht kommen die Politiker machen einen drastischen Fehler nach den anderen. Genau so Verhält es sich mit der Aussage wir schaffen Arbeitsplätze… ja abschaffen tun sie die Arbeitsplätze das ist die Realität.
Kommentar ansehen
22.05.2006 11:55 Uhr von chizra-Nali
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Thema: Bjorn42 scheint zu lesen, ohne den Sinn zu verstehen. In der News steht:

> Waltraud Lehn schlug nun vor, Langzeitarbeitslosen ein eigenes Auto zu verbieten.<

Bjorn42 schreibt daraufhin:

> Da steht doch nicht, dass sie eigene Autos verbieten.<

??? Wie jetzt? Nicht begriffen?
Noch dazu läßt er den Knüller los:

> Insgesamt würde das vielleicht auch dem eigenen Status helfen.<

Ja ne, is klar...

Und wer vorschlägt das Fahrzeug einfach auf jemanden anzumelden, der kein Hartzer ist, bedenkt nicht, daß es dann sinnloserweise teurer wird, weil man mit dem Schadensfreiheitsrabatt in der Versicherung womöglich wieder von vorne anfängt. Da kann man dann gleich aufgeben, weil das Geld nicht reichen würde. Ist also auch keine gute Lösung.

Katerle hat wohl auch nicht richtig die Quelle gelesen, denn er schreibt:

> es ist nur von Autos über 5.000 Euro Wert die Rede. Und da ist es nicht mal sicher, ob man es dann verkaufen müsste.<

Na klar ist es laut Quelle sicher, daß man GAR KEIN Auto mehr haben soll, denn dort steht:

>Dass er künftig völlig auf seine vier Räder verzichten soll, ist ein Sparhammer, der Betroffene um ihre Mobilität bringt, ihnen vielleicht auch noch die letzte Chance auf einen Job nimmt.<

Also nix mit „reißerische Überschrift“, sondern reißerisch ist diese irrsinnige Idee dieser SPD-Trulla, Frau Lehn!

Lest doch wenigstens mal richtig, bevor ihr hier Falsches verbreitet und damit indirekt sowas noch unterstützt. Danke

Meine Frage: Egal wie viele Hartzer sich überhaupt noch ein eigenes Auto leisten können – wollen die denn mutwillig die Staatseinnahmen noch weiter senken? Kann sich D-Land es leisten auf die bei diesem Beispiel vermehrt auftretenden Steuern einfach so zu verzichten? Schließlich zahlt man an der Tanke für Sprit nicht nur eine Steuer, sondern imho vier oder mehr Steuerarten. Dazu kommt noch die Versicherungssteuer und die Hubraumsteuer (KFZ-Steuer).

O.K. – verzichten wir halt drauf, dann kommt der Systemzusammenbruch eben noch schneller. Manchmal frage ich mich, ob diese Spitzenpolitiker mit ihrem Kopf auch DENKEN können.
Kommentar ansehen
22.05.2006 12:09 Uhr von Jarfar
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Echt Witzig. @Alfadhir

Warum verkaufen sie nicht gleich Deutschland dann sind sie aus der Pleite raus also echt. Nieren Verjaufen ist doch der Hammer.
Kommentar ansehen
22.05.2006 12:13 Uhr von Seyke
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Haben die echt nur noch bunte Grütze im Hirn? Hartz-IV-Empfänger brauchen kein auto mehr...
Ja warum denn auch!? Die meisten Arbeitgeber verlangen ja keine Mobilität. Und um so halt bissel mobil zu bleiben gibts ja die Öffentlichen!
Und, dass die bsw. für nen 4-Personenhaushalt mehr als doppelt so teuer sind, wie ein Auto...naaaa davon wissen wir nichts...

Und wieso wollen sone Hartz IV-Familien denn auch noch was einkaufen? Die sollen mal schön ihre Miete und anderen festen Kosten bezahlen, da bleibt zum essen eh nüscht mehr..also isses doch Wurscht, wenn der nächste Supermarkt paar Kilometer weit weg ist...und die preiwerteren noch weiter...egal...
Und wieso wollen deren Kinder zu irgendwelchen Veranstaltungen oder zum Sport? Können die nicht am nächsten Baum paar Klimmzüge machen? Außerdem sind Schulwege von ca 20 km doch Sport genug!


Und juhuuuuu...Herr Struck!!! Schauen Sie sich eventuell mal nicht nur ihre Einkommensstatistiken von Deutschland an, in denen auch Manangergehälter einberechnet wurden! Ein großer Teil verdient nun mal nicht viel mehr, als das, was sie als Existenzminimum bezeichnen!
Über Ihre dummen Sprüche, wie: "..es kann nicht sein, dass arbeitslose mehr Geld haben, als Arbeitende.." sollten Sie vielleicht mal nachdenken!

Sehr viele Hartz-IV-Empfänger sind zB. Familien, in denen einer Arbeit hat, das Einkommen, aber nicht mehr langt, um die ganze Familie zu versorgen!

Aber pusten sie ruhig lieber den Großunternehmen bissel paar mehr Subventionen in den Hintern...damit sie mehr kohle haben, um im Ausland billiger produzieren zu lassen!

Super!
Kommentar ansehen
22.05.2006 12:20 Uhr von Newswatcher
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Es gibt keine Kostenexplosion das wird nur vorgegauckelt das Hartz 4 ein Milliardenloch ist dabei sind es nur 400 Millionen € mehr!!!!!!

Man will die Leute verarschen um zu kürzen und mehr zu kassieren!!!!!!!!!!!!!
Kommentar ansehen
22.05.2006 12:20 Uhr von naivo
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mal abgesehen von der Problematik die sich hier ergibt frage ich mich wer denn den Gutachter bezahlt, der den Verkehrswert festlegt.
Laut Schwacke kann der Wagen sicherlich 6000 € wert sein, doch sagt dies nichts über den tatsächlichen Wert.
Nachher muss der Wagen für 1000 - 2000 € Repariert werden, damit man ihn überhaupt für den Betrag verkaufen kann. Dann käme noch die generelle Frage wie hoch der real erzielbare Verkaufpreis ist.
Kommentar ansehen
22.05.2006 12:41 Uhr von Isamu_Dyson
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
politiker und die lügen: fakt ist...bei dem was man als ALG II bekommt kann keiner sein auto auf lange sicht halten. hab meins abmelden müssen.
dazu verlangt der staat flexibilität vom arbeitslosen. wenn ich sehe das ich mit dem auto zu meiner alten arbeitsstelle 20 minuten brauchte (pkw) und fast 1 1/2h (bus/bahn) versteh ich es nicht. bus und bahn kosten mittlerweile auch eine enorme summe.
das auto steht rum...verliert an wert und am ende steigen die versicherungs prozente wieder an damit die versicherungen am ende wieder mehr geld bekommen obwohl das total sinnfrei ist.
warum fährt man jahre unfallfrei, kommt auf niedrige prozente und nach einer gewissen zeit wo man das auto nicht angemeldet hat steigen diese wieder? wo ist da die logik?

was macht man wenn das auto knapp über dem angestrebten betrag ist? was passiert wenn reperaturen anstehen für die der arbeitslose eh keine rücklagen hat?

alles was der staat macht ist arbeitslose mehr und mehr in die isolation zu drängen damit seine aussichten auf einen job ins bodenlose sinken. kontrollen werden verschärft anstatt besser stellen zu vermitteln.
in all den jahren wo ich zwischendurch mal arbeitslos war für wenige monate habe ich sage und schreibe 2 jobangebote von denen bekommen. dazu waren es 2 die überhaupt nicht passten und der arbeitgeber direkt sagte das hat keinen sinn.
warum bezahlt das arbeitsamt fortbildungskursen unmengen an geld wenn diese nichts taugen, zu voll sind und dazu noch mit illegalen mitteln arbeiten? warum darf eine personalagentur tausende euro monatlich kassieren für einen arbeitslosen?
ich sehe eindeutig wo geld rausgeschmissen wird und lasse mich von denen nicht an der nase herumführen.

ich und andere werden uns wehren gegen diese üble propagande die nur arbeitslosen die schuld zuschiebt, die wenige schwarze schaafe rauspickt umd die meinung der bevölkerung zu manipulieren und die wahrheit über deren verschwendung von geldern verschweigt.

ganze kurse haben sich beim arbeitsamt beschwert wie schlecht die weiterbildungsmaßnahmen sind z.b. die computerkurse bei der DAA.
es heiß kursstärke 10 mann=tatsache 30 personen
qualifizierte dozenten=schüler gehen mit einem tutorial durch
lernmaterial wird gestellt=kopien müssen von material des dozenten angefertigt werden in eigenregie
software wurde zum teil illegal aus dem netz gezogen und installiert. installation dauerte zum teil 2 tage wo nicht gelernt wurde.

wir haben uns beim arbeitsamt beschwert...es schien aber dort niemand zu interessieren. aber die DAA bekam über 1000€ für jeden der dort teilnahm.

eins können politiker gut...die wahrheit verschweigen...meinungen mit hilfe der medien beeinflussen und beim lügen nichtmal rot werden!
Kommentar ansehen
22.05.2006 12:58 Uhr von ekueku2
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wo steht das? lass diese Vergleiche
vst
Kommentar ansehen
22.05.2006 13:05 Uhr von U.Z.I
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Na das wird immer besser für einen Euro arbeiten jetzt noch das Auto verbieten und als nächstes dann wohl das Handy.Aber die Politiker mit ihren dicken Autos und immer in den besten Hotels
Arme werden immer ärmer Reiche immer reicher!

Refresh |<-- <-   1-25/65   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hartz IV: Alleinerziehende können vom Mindestlohn nicht leben
Mutmaßlicher Kriegsverbrecher soll monatlich 2.400 Euro Hartz IV bezogen haben
Sozialhilfe und Hartz IV: Fast jeder Zehnte bekommt Stütze in Deutschland


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?