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Fastfoodwerbung im Kinderfernsehen - südaustralische Regierung will einschreiten

Nachdem sich im letzten Jahrzehnt der Anteil übergewichtiger Menschen in Südaustralien fast verdoppelte, wobei ein starker Anstieg bei Kindern verzeichnet wurde, will die Regierung nun den Ursachen auf den Grund gehen.

Gesundheitsminister John Hill erklärt, dass Kinder mit ungefähr 77 Werbesendungen für Fastfood etwa dreimal so viele Werbespots im Kinderprogramm sehen wie Erwachsene im auf sie zugeschnittenen Fernsehprogramm.

Hill erklärt weiter, dass die Commonwealth-Regierung Regelungen zur Ausstrahlung von Fastfoodwerbung im Kinderprogramm ausschloss, aber er hofft, dass sich die Regierung durch Fakten zur Ergreifung von Maßnahmen überzeugen lässt.


WebReporter: ophris
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Regierung, Regie, Kinderfernsehen
Quelle: www.abc.net.au

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2006 21:14 Uhr von ophris
 
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Ich kann mir vorstellen dass alle jetzt an das goldene M denken, aber hier geht es allgemein um Werbungen für stark aufbereitete Lebensmittel, auch irgendwelche Pausenbrotalternativen gehören dazu. Interessant wäre zu Erfahren ob in solche Überlegungen auch Werbung für Süssgkeiten und Cola & Co. einbezogen werden.
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22.05.2006 10:47 Uhr von >rno<
 
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Zwischen "einschreiten" und "den Ursachen auf den Grund gehen" ist aber schon ein Unterschied.

Mit der Formulierung eine headline bin ich nicht einverstanden.

Eine Bewertung schenke ich mir.
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22.05.2006 19:46 Uhr von ophris
 
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@>rno<: Den himmelweiten Unterschied habe ich aus dem Original übernommen. Dort ist auch nicht ganz eindeutig gesagt was nun die genaue Strategie sein wird, da die Regierung von SA wohl das okay von der Commonwealth Regierung braucht, und ohne entsprechende Beweise nutzen die besten Argumente nichts.
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23.05.2006 23:39 Uhr von md2003
 
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man sollte die Kinder auf jeden Fall aufklären, über die Folgen einer ungesunden und einseitigen Ernährung!
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23.05.2006 23:42 Uhr von Borgir
 
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recht: haben sie. kinder müssen aber in erster linie in den familien lernen sich vernünftig zu ernähren. da sind die eltern der kinder gefragt...

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