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USA: 23-Jähriger wegen Phishings zu 21 Monaten Haft verurteilt

Wegen Computerbetruges, dem so genannten Phishing, wurde ein 23-jähriger Amerikaner zu 21 Monaten Haft verurteilt. Dazu kommt noch eine Entschädigung über 57.000 US-Dollar, die er den Opfern zahlen muss.

Der Verurteilte hatte versucht, Kunden des Microsoft Netzwerkes MSN mit Phishing-Mails auf eine gefälschte MSN-Webpage zu locken und so an persönliche Daten und Kreditkartennummern zu gelangen. Zwischen 50 und 250 Opfer seien darauf hereingefallen.

Der Betrüger wurde vom Microsoft Internet Safety Enforcement Team aufgespürt, welches den Fall anschließend an das FBI übergab. Microsoft sieht in der Verurteilung einen großen Schritt gegen diese Art der Computerkriminalität.


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WebReporter: metaphysiker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Haft, Monat, Phishing
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2006 20:51 Uhr von metaphysiker
 
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Tja, so kann es kommen!
Ein Satz mit x, das war wohl nix...
Sollte öfters vorkommen, dass die Leute erwischt werden.

Aber letztendlich liegt es immer an einem selbst und die eigene Aufmerksamkeit ob man darauf reinfällt oder nicht.
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21.05.2006 21:58 Uhr von md2003
 
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Also den Phishern sollte endgültig das Handwerk gelegt werden! Kann ja nicht sein, dass zig Leute abgezockt werden, und dass dann trotzdem nicht härter gegen Phisher durchgegriffen wird!

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