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Warnung vor RTLs "Super Nanny" - danach ist alles viel schlimmer

Die 34-jährige Katharina Saalfrank, RTLs Erziehungshelferin, macht alles noch schlimmer als es schon ist, warnen Experten. Dem elfjährigen Marcel aus Essen sollte die "Super Nanny" Manieren beibringen.

Der Elfjährige wurde sexuell missbraucht. Die Mutter beklagte sich nun nach dem Auftritt der "Super Nanny." Es ist wirklich schlimmer geworden, so dass der Junge nun bei einer Pflegefamilie leben soll.

"Die Super Nanny zielt darauf ab, den Willen eines Kindes zu brechen und das Kind zum Weinen zu bringen", sagte ein Professor der Fachhochschule Düsseldorf. Das habe böse Konsequenzen, so Roland Merten von der Universität Jena.


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WebReporter: NEWSCREATOR
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Warnung, Super Nanny
Quelle: www.berlinonline.de

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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2006 01:04 Uhr von NEWSCREATOR
 
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Naja für mich kommt die Erzeihungshelferin auchs schon komisch rüber,...sie hat schon merkwürdige Methoden.
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21.05.2006 10:07 Uhr von B.Henker
 
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schwachsinn: das ist doch lächerlich!
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21.05.2006 10:10 Uhr von PompeiPit
 
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@B.Henker: Warum ist das so abwegig? Kannst Du beweisen, daß es lächerlich ist?
Ich meine, die Sendung braucht doch Quoten, um zu überleben; und Gewalt - auch verbale Gewalt - bringt Quoten. Alles Andere ist den Machern egal - nur Quoten bringen Geld.
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21.05.2006 10:14 Uhr von LinksGleichRechts
 
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Ich dachte Brechen und Wiederaufbauen sei nur bei Erwachsenen und evtl. noch bei Jugendlichen hilfreich.
Aber bei Kindern? Das bezweifle ich auch stark...
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21.05.2006 10:17 Uhr von Cenor_de
 
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Warnung vor Werbeunterbrechungs-TV: Danach wird alles schlimmer. Das sind keine Informationen, sondern Bestätigung der Vorurteile des Mob.
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21.05.2006 10:31 Uhr von Näsch
 
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Dass ist doch Schwachsinn! Wass kann Frau Saalfrank dafür wenn der Junge missbraucht worden ist und nun darunter leidet?
Sie hat ja schliesslich bei RTL angerufen und nicht umgekehrt, oder? Ausserdem sagt die Saalfrank auch immer wenn es nicht geht, dass sie nach der Sendung noch Therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen sollen...Der Kleine ist nicht durch sie so geworden sondern durch den Missbrauch und dass es danach schlimmer wird, kann damit zusammenhängen dass die Mutter die Regeln auch nicht einhält die getroffen worden sind und weil sie alleine war und keine Hilfe mehr hatte auch anders reagiert hat. Kinder brauchen Grenzen und Regeln, ich habe selber drei und ich hatte noch nie Probleme mit meinen Kindern. Ich denke es liegt an der Erziehung und da kann eine Woche Super Nanny auch nicht mehr viel machen! Wenn schon über Jahre alles falsch gemacht wurde. Diese Sendung ist eigentlich nur ein Denkanstoss für diese Familien was zum besseren zu ändern und dass dauert nun mal länger als ne Woche! Aber den anderen die Schuld zu geben ist halt immer einfacher. Der Junge tut mir leid, der hat schon genug durchgemacht.Aber sicher nicht wegen der Super Nanny...
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21.05.2006 10:44 Uhr von Denjo
 
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Hat jemand Hat jemand schon mal behauptet, dass Fernsehen gut für die Familie sei ? :-)
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21.05.2006 11:29 Uhr von gnronline
 
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supernanny ist eh schwachsinn: in 1-2 wochen können solche probleme nicht gelöst werden.
es gibt auch in der realität solche "erziehungshelferinnen", die therapie dauert dann jedoch 2 jahre.....
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21.05.2006 11:46 Uhr von ech
 
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Bitte, bitte, bitte Also hier muss ich als Profi einfach meinen Senf dazu abgeben:

Jegliche Form dieser kurzzeitigen Interventionen wie sie auch ohne Fernsehkameras von vielen gemacht wurden und werden hat ihre klar definierten Vorzüge aber auch Grenzen. Dass bei einem solch komplexen (Missbrauchs)Fall eine solche Intervention fehl sclagen würde, sollte den verantwortlichen Professionellen sofort klar gewesen sein.
Hier fange ich an zu spekulieren wie entschieden wird welche Familien betreut werden sollen. Dass es um immer drastischere Fälle zu gehen scheint liegt wohl daran, dass die Programmverantwortlichen (nicht die erzieherischen hoffe ich !!!) sich davon mehr Quote erhoffen, weil solche Fälle für einiges Aufsehen sorgen.
Wie so oft hat sich eine gut gemeinte Idee (Hinweisen auf erzieherische Probleme im Alltag der durchschnittlichen Bevölkerung; Intensives Beobachten und Reflektieren durch Videoanalyse; Grenzen und Strukturen setzen sowie Ressourcen ausschöpfen) durch die Gesetze des medialen Marktes prostituiert und es kommt wie es kommen muss... nämlich so
Zu Hoffen bleibt, dass Frau Saalfrank selbst Supervision erhält (wäre sehr unproffessionell wenn nicht) und sie daraus lernt und dass die Menschen die diese Geschichten verfolgen ,die Erziehungsmethoden sowie die Methoden der Sender reflektieren können, ohne die positiven Aspekte zu vergessen.

MfG
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21.05.2006 12:01 Uhr von muhschie
 
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Dieser Artikel: und einige Kommentare hier bestätigen nur die Notwendigkeit einer Frau Saalfrank.
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21.05.2006 12:13 Uhr von littlemouse
 
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blödsinn was der professor da von sich gibt.und unverständlich warum einige meine die nanny sei schwachsinn. wenn ich sehe wie viele eltern ihre kinder rumschubsen und dann so unschuldig tun warum ihre kinder so entgleisen krieg ich nen horn. die nanny hat schon ganz gute methoden bi problemfällen zu helfen und überhaupt ein gutes händchen mit den sorgen und problemen der kinder um zugehen. nur manchmal frage ich mcih warum eltern die nanny in erst in anspruch nehmen wollen und dann doch nciht auf das hören wollen was sie ihnen beibringt. und ich denke es funktioniert nur in einigen familien hinterher nciht weil die eltern sich nciht an das erlente halten. logisch das es so weiter geht wie vorher wenn sie wieder die alte seiten aufziehen. ist natürlich immer der einfachste weg dann die nanny als sündenbock hinzustellen.
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21.05.2006 12:17 Uhr von 9xklug
 
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Egal, was man von Super-Nanny hält: Egal, was man von Super-Nanny hält, lässt sich aber die Glaubwürdigkeit des Artikels beurteilen:
1. Quelle auf BLÖD-Niveau
2. Pseudo-Experten-Zitate von Professoren, die die Sendung wohl noch nie gesehen haben.
3. Hauptakteur: Eine mediengeile Mutter, die ihr mißbrauchtes Kind vor Publikum therapieren lassen will.

Schlussfolgerung: Den Artikel kann man getrost wieder vergessen.
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21.05.2006 12:21 Uhr von ech
 
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ach so Ich habe gerade in der Quelle (auch mit Vorsicht zu geniessen, klingt ziemlich reisserich) nachgelesen. Mein Statement von vorher war auf alle diese Shows gemünzt. Trotzdem: sollte Frau Saalfrank sich wirklich so unprofessionnel benommen haben wie die Kommentatoren (obwohl auch nicht aus der Quelle hervorgeht ob sie Pädagogen oder Informatiker sind!!) behaupten, dann glaube ich hat diese "Vershowung" pädagogischer Methodik eine sehr gefährliche Eigendynamik erreicht, der SOFORT einen Riegel vorgeschoben werden muss, im Interesse aller Beteiligten (auch der ErzieherInnen). Zwei Probleme gibt es aber dabei:
erstens ist der Sachverhalt bei pädagogischen Verstössen nicht so einwandfrei ermittelbar
und zweitens frage ich wer die Macht hat, bei den Interessen der Medienkonzerne, sich in dem Masse einzumischen, wie es erforderlich wäre. Vielleicht bekommen die Sender ja andauerend Briefe von aufgebrachten PädagogInnen und dergleichen, die sie aber aufgrund der Quotenerfolge eifach ignorieren können.
Egal wie diese Sendungen und diese Familien sich weiterentwickeln, es zeigt mir deutlich wie sehr wirtschaftliche Interessen (Quote) bis in unsere intimste Ebene (Familie) vordringen und sich dort destruktiv (weil unreflektiert ) und im hohen Tempo entwickeln.
Bleibt nur zu hoffen, dass die Anzahl der Menschen die sich nicht länger für blöd verkaufen lassen eine kritische Masse erreicht und etwas passiert. Was da passieren muss, weis ich auch nicht genau, aber wir sollten die Kinder beobachten. die stellen sich nämlich ganz schön quer, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen, was eine ganz NORMALE und GESUNDE Reaktio ist. Vielleicht sollten wir uns alle vor den Sendezentralen schreiend und heulend auf dem Boden wälzen... ;-)
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21.05.2006 12:42 Uhr von evilinge
 
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Finde: als jemand der selber seit dem 2 Lebensjahr in Heimumgebung aufgewachsen ist und somit lange genug Umgang mit Pädagogen und Erziehungsmethoden jeglicher Art hatte, möcht ich auch mal meinen Senf dazu abgeben.

Im Endeffekt ist das was die Saalfrank macht ja nichts anderes als eine Art Kurzberatungeratung für Familien in denen Defizite bestehen, halt als Fernsehformat aufgearbeitet.
Sicher ist es immer abhängig davon, wie die Verhältnisse in der jeweiligen Familie sind, ob diese Art der Beratung hilfreich ist, oder nicht.
Gibt ja genauso Familien, die mit dem Ergebnis zufrieden sind und ich finde die Erziehungsmethoden von Frau Saalfrank sehr Moderat, kann auch in keinster Weise erkennen, wo sie den willen von Kindern bricht.
Im Bereich Pädagogik, habe ich da schon ganz andere Gestalten gesehen und wäre selber froh gewesen wenn wir mehr Erzieher von der Art einer Frau Saalfrank gehabt hätten. Womit ich nicht sagen will das es nur schlechte Erzieher gibt, es gibt schlechte, aber hauptsächlich sehr viele nette, die einem aber bei der Aufarbeitung von Problemen nicht helfen können.
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21.05.2006 13:33 Uhr von Luzifers hammer
 
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Frage? Gibt es einen kausalen Zusammenhang zwischen der Pisastudie und der Einführung des Privatfersehens?
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21.05.2006 13:53 Uhr von aenima_vegan
 
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super: das hab ich schon von anfang an gesagt :P


naja, ich gucke eh kein tv, die leute, die darauf reinfallen sind doch selbst schuld.
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21.05.2006 14:17 Uhr von Enny
 
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Experten: Das hat man doch schon von Anfang an erkannt das diese merkwürdige Super-Nanny keine Ahnung hat von dem was sie da tut.
Es ist und bleibt eine gestellte Sendung voller Amateure.
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21.05.2006 14:21 Uhr von lapje
 
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Woran keiner denkt: Was noch schlimmer ist und worumsich keiner kümmert:

Das hier Probleme gegen den WIllen des Kindes nach aussen getragen werden. Was meint ihr was passiert wenn so ein Kind nach der Ausstrahlung in die Schule kommt oder so?

Unterhaltet euch mal lieber mit wirklichen Pädagogen oder Psychologen und lasst euch von denen mal erzählen was sie von dieser Sendung halten - und wie sie das belegen. Dann würdet ihr euch ganz schnell umschauen. Ich finde so eine Sendung eher pervers. Eltern die Probleme mit ihren Kindern haben sollten sich sicherlich nicht an sowas halten. Das ist keine Kochsendung in denen man es einfach nachmachen kann udn wenn es nicht klappt wird es einfach weggegossen. Hier geht es im Menschen, um Kinder. Und jedes Problem ist individuell. Da kann man nicht mit einer 08/15-Lösung ran.

Das ist genauso ein Schwachsinn wie damals die deMol-Sendung von wegen das ein Kandidat einen Job in seinem Unternehmen bekommt. Nur hat er diese Leute dermaßen unter Druck gesetzt das ich wirklich an seinen Fähigkeiten gezweifelt habe (andere zum Glück auch, daher hat sich die Sendung - zum Glück - nicht lange gehalten). Den jeder der kreativ arbeitet oder aus dem Geschäft kommt weiss das, wenn man solche Mitarbeiter so unter Druck setzt, am Ende nicht wirklich was rauskommt...

Aber man sieht dass es RTL wie immer nur um Kohle und Quoten geht. Das sie das auf dem Rücken von kleinen Kindern austragen ist denen doch so was von egal.

Wenn ihr solche Kinder habt dann geht lieber zu ProFamilia oder direkt zu einem Psychologen. Das bringt sicherlich mehr...
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21.05.2006 14:31 Uhr von Rodi
 
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Das is doch eine Glatte Lüge: Ich hab die Serie schon ein paar mal gesehen, da wird nie versucht ein Kind zum weinen zu bringen, oder einen Willen zu brechen.

Im Gegenteil, es wird aufgezeigt, das wenn es zu Problemen bei der Erziehung kommt grundsätzlich der Erziehende (die Eltern) schuld sind, und es wird Ihnen gezeigt was sie falsch machen.

Kinder insbesondere kleine Kinder reagieren nur auf ihre umgebung, und das auf ganz natürliche, ehrliche Art und weise.

Die o.g. Folge habe ich nicht gesehen, aber wenn die mutter wirklich so fertig ist, dass sie in Therapie muss, is es vllt. besser, wenn das Kind wo anders aufwächst, wo vllt. richtig mit seiner Vergewaltigung umgegangen und gesprochen werden kann, und vorallem wo soetwas nicht nochmal passieren kann!
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21.05.2006 15:01 Uhr von lateiner
 
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Da ist schon was dran: Für alle die meinen das es schwachsinn ist. Sie solten mal die Stellungennahme des Kinderschutzbundes dazulesen.
http://www.kinderschutzbund-nrw.de/...
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21.05.2006 15:12 Uhr von karsten-la
 
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wen wunderts? ich hab mir die sendung zwar noch nie angeschaut, aber wen wundert der "Erfolg"

das wohl der kinder ist doch zweitrangig, es muß schön reiserisch sein - sonst folgen zu vilele meinem beispiel und ignorieren solche sendungen
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21.05.2006 15:14 Uhr von lapje
 
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Meine Rede....

Jeder der sich als Elternteil das durchliest und dann wirklich noch denkt dass diese Serie gut für das Kind ist, kann einem einfach nur Leid tun. Und selbst wenn nur die Hälfte oder noch weniger aus dem Bericht des KSB stimmt ist es schon schlimm genug...
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21.05.2006 15:23 Uhr von Davor
 
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Luzi: nein denn an dem miserablen Ergebnis bei PISA sind ausschließlich und exklusiv die dummen Ausländerkinder schuld, v. a. jene deren Eltern Moslems sind, weiß ich dank shortnews.

Die Deutschen haben damit NICHTS zu tun. Außer natürlich es sind russischstämmige denen man den Russismus noch nicht ausgetrieben hat
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21.05.2006 15:26 Uhr von lapje
 
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@davor: Der war gut....
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21.05.2006 15:33 Uhr von necesite
 
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Beitrag. Also erstmal ist die "Katja" eine ganz Heiße, ja, und ich versteh garnicht wie man die nicht mögen kann.

Zweitens, wer sind denn diese sog. Experten? Da kommt irgendwer aus dem untersten Mediendickicht und labert erstmal Müll, den nehmen wir alle hoffentlich schön ernst...

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