20.05.06 17:54 Uhr
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Schweiz/Dussnang: Autofahrerin überfuhr zehnjährigen Jungen zweimal

Ein Passant musste mit ansehen, wie ein PKW rückwärts rollte und dabei einen zehnjährigen Jungen überfuhr. Der Mann versuchte noch, die Aufmerksamkeit der 71-jährigen Autofahrerin zu erregen.

Die legte daraufhin den Vorwärtsgang des Wagens ein und fuhr ein zweites Mal über das Kind. Der Junge, er erlitt Kopf- und Armverletzungen, wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus von St. Gallen geflogen.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Junge, Autofahrer
Quelle: www.zisch.ch

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2006 17:48 Uhr von la_iguana
 
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Der Kleine hatte hoffentlich Glück und die Verletzungen werden bald heilen. Die Frau wird sich hoffentlich nicht mehr hinters Steuer setzen.
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20.05.2006 19:05 Uhr von my_mystery
 
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Schlimmer wärs, wenn die Alte einen Zweijährigen zehnmal überfahren hätte ...

... die hat doch nicht mehr alle Löcher im Käse ...

... wie geht´s eigentlich dem Scheunentor ? ...

*wegduck*

*Spass beiseite, Ernst komm her*

Ob sich der Passant Vorwürfe macht, alles "verschlimmbessert" zu haben ?

/c:




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21.05.2006 14:37 Uhr von Mephisto92
 
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hmm: Mir tun beide Leid aber ich hoffe das der Junge schnell wieder gesund wird und keine Schäden davon behällt und die Alte Dame von selbst die erkenntniss das es irgendwann einen Zeitpunkt gibt an dem es besser ist aufzuhören.
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21.05.2006 14:40 Uhr von Cineatic
 
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Fahrtauglichkeitsprüfung für Rentner: Dies ist mal wieder ein Beispiel dafür, dass ab spätestens 65 Jahren eine Fahrtauglichkeitsprüfung bei Rentner durchgeführt werden sollte. Und zwar spätestens alle 2 Jahre.

Und die Logik des ADAC, welches die Aussage getroffen hat, das Rentner die sichersten Autofahrer seien, da sie die wenigsten Unfälle bauen, ist ein Hohn.

Denn ich habe es schon mehrfach erlebt, dass Rentner - natürlich nicht alle - extrem langsam fahren, da sie die Verkehrssituationen nicht mehr einschätzen können. Und dadurch verwandeln sich die Rentner zu einem Verkehrshindernis, welches andere Autofahrer zu gefährlichen Überholmanöver nötigt.

Und es ist nunmal bewiesen, dass die Reaktionszeiten mit zunehmenden Alter steigen. Dadurch können Rentner in Gefahrensituationen nicht mehr entsprechend reagieren.

Oder ein bekanntest Beispiel aus Düsseldorf, wo vor ein paar Jahren eine 70jährige im Rhein gelandet ist, da ihr Navigationssystem angesagt hat, dass sie nun auf die Fähre auffahren soll. Dumm nur, dass die Fähre zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht dort war. Auch ein Beispiel für "Hirn aus und drauf auf´s Gas".
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21.05.2006 14:58 Uhr von noweber
 
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Tauglichkeitstest für Rentner wie bei LKW-Fahrer: Ich bin genau so für Tauglichkeitstest für Rentner ab 65. LKW-Fahrer müssen schon ab 50 zum Check. Bin selber jeden Tag viele Kilometer auf der Strasse und erlebe immer wieder Rentner mit erschreckenden Fahrmanöver.
Die Regierung hat den Führerschein auf Probe und den Stufenführerschein für Motorräder eingeführt. Warum nicht den Tauglichkeitstest für Rentner. Sicherlich, da ältere Bürger eher zur Wahl gehen.

Menschen über 65, welche fit sind, sind gerne auf der Strasse willkommen.
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21.05.2006 15:09 Uhr von ari99
 
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Tauglichkeitstest für Fahrlehrer: und Prüfer sollte auch eingeführt werden.

Jeder Fahrlehrer der Vollidioten durch die Prüfung " schleust" ist in meinen Augen ein potentieller Mörder !
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21.05.2006 17:33 Uhr von ba-seele
 
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@ari00: Wie kann denn der Fahrlehrer Leute durch die Prüfung schleusen? Das ist mir irgendwie unklar!

Zu der Sache mit dem Kind: Diese Aktion trau ich auch irgendwelchen 18jährigen verblödeten Idioten zu. Die Führerscheinprüfungen sind zu leicht. Außerdem sollten Personen die einen Führerschein erwerben möchten mal eine Urinprobe für den Drogntest abgeben. Jeder Vollidiot fährt Auto und die Rentner kriegen Ärger.
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21.05.2006 19:52 Uhr von guenter jablonowski
 
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welch horrender Schwachsinn: geistert in diesem Forum? Damit meine ich in erster Linie den von Cineatic !!!
Liegt Dir überhaupt was an dem Kind? Ich vermute mal, dass an Dir etwas vorübergegangen ist, das wesentlich ist.
Mit welcher Begründung zielst Du so pauschal auf Rentner? Warum nicht gleich auf Blonde, Ausländer, Maler oder Soziologen oder auf alle diejenigen, die anders sind als Du?
Niki Lauda ist auch schon im Rentenalter, viele Rentner sind Menschen, die sich nicht einheitlich in ein Altersshema pressen lassen.
Bei aller Berechtigung, die Fähigkeiten von Führerscheininhabern überprüfen zu wollen, sollte man nicht pauschalieren, sonst käme evtl. jemand auf die Idee, Deine Fähigkeiten anzuzweifeln, weil Dir.... was weiß ich, was für eins... ein Missgeschick mal widerfahren ist, das nicht so böse Folgen hatte. Ich habe den Wunsch, dass niemandem so etwas passiert und wünsche dem Jungen baldige Genesung ohne Spätfolgen!!!!
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21.05.2006 21:16 Uhr von marry jane
 
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an meinen Vorredner: Earum regst du dich so auf?
Er sagte:
>> Dies ist mal wieder ein Beispiel dafür, dass ab spätestens 65 Jahren eine Fahrtauglichkeitsprüfung bei Rentner durchgeführt werden sollte<<
Beilspiel!

und:
>>Und die Logik des ADAC, welches die Aussage getroffen hat, das Rentner die sichersten Autofahrer seien, da sie die wenigsten Unfälle bauen, ist ein Hohn.<<

doch kruz darauf sagt er:
>>Denn ich habe es schon mehrfach erlebt, dass Rentner - natürlich nicht alle - extrem langsam fahren, da sie die Verkehrssituationen nicht mehr einschätzen können.<<

auch wenn Cineatics Meinung nicht der deinen entspricht, so denke ich doch, ein bisschen mehr fairness deinerseits wäre angebracht.
Aber genug palavert und sich mal wieder eingemischt (c:

topic:
schon arg, dass die Lady gleich zweimal über das Kind gefahren ist. Ich meine, was bitte, was schlimmer ist, könnte noch als REaktion folgen?
Ich weiß nicht, ob das Omachen (nicht ernst nehmen) nun einfach so verpennt war, dass sie nicht verstand, was der Passant von ihr wollte, oder ob der Passant sich so unklar bemerkbar machte...
Allerdings geht mein Verdacht eher in die Richtung des ersten, und wie es scheint bin ich da auch nicht ganz so alleine.

>>Der Junge, er erlitt Kopf- und Armverletzungen, wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus von St. Gallen geflogen.<<

Dass ist nicht nett...und wenn die Lady...ach lassen wir das.
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21.05.2006 21:49 Uhr von Tastenkrueppel
 
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Typische Rentner-Hetz-News: Hi Loite,

erstmal zum Thema...: Natürlich ist es schlimm, was da passiert ist und auch ich wünsche dem Kind alles Gute und gute Besserung. Über den Unfall weiß ich zu wenig, als dass ich hier mit irgendwelchen Mutmaßungen um mich schmeiße, wer denn nun da zu blöd für was war...

Jetzt aber @Cineatic: Du hast recht. Manche Rentner auf Deutschlands Straßen nerven wirklich ganz schön durch Ihre Schleicherei. Im Gegensatz zu dir erlebe ich im deutschen Straßenverkehr eher Jungfahrer, die meinen, auch bei klarer Sicht mit Nebelscheinwerfern rumfahren zu müssen. Das nervt mich noch viel mehr. Genauso wie die BMW- und Mercedes-Drängler um die 40, die meinen, dass Abstand und Tempolimits überflüssig sind.

Und zur Nötigung zum Überholen: Wenn DU unbedingt ein riskantes Überholmanöver starten willst, bist DU auch dran schuld, wenn es nicht glimpflich endet. Und wenn DU es eilig hast, weil du zu spät losgefahren bist, oder einfach mal nicht mit erhöhtem Verkehrsaufkommen gerechnet hast, bist DU daran schuld, dass DU es eilig hast. Man hat übrigens ein Recht darauf, langsamer zu fahren, als das Tempolimit es "vorschreibt".

Und wenn du schon Rentner der Schleicherei bezichtigst, warum nicht auch gleich die Brummi-Fahrer mit? Und die 50er-Fahrer. Und was noch so auf den deutschen Straßen so kreucht...

Ich bin übrigens für Tauglichkeitstests, aber nicht erst ab 65... Jeder alle 2 bis 5 Jahre hin und gut.

Liebe Grüße

Taste
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21.05.2006 22:13 Uhr von jothaka
 
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Verpeilte Fahrer gibt es in jedem Alter: Verpeilt sein -kann- auch mal jeder Autofahrer,nur das es meißtens glimpflich endet.

Wichtiger als ein Tauglichkeitstest wäre meines Erachtens eher einen regelmäßigen "Erste Hilfe"-Test.
0Damit würde vielen Unfallopfern am meißten geholfen sein,nicht nur den Opfern des Straßenverkehrs.
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22.05.2006 00:11 Uhr von BigKing87
 
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Wer hier verpeilt ist Diesen ganzen Schwachsinn kann doch keiner lesen, was ihr hier schreibt...
Ab einem gewissen Alter lassen nunmal die körperlichen Fähigkeiten nach, oder will das hier irgendjemand bezweifeln? Die Probleme aus anderen Altergruppen die ihr hier aufgezählt habt sind Charakterliche schwächen, haben aber nicht im geringsten was mit körperlichen schwächen zu tun...
Ich vertrete auch 100%ig der Meinung, dass Personen ab ca 65 sich einem KÖRPERLICHEN eignungstest unterziehen müssten... Weil diese können ggf in gefahrensituationen nicht richtig reagieren, müssen laut Führerschein noch nicht mal eine Brille tragen, obwohl sie nur noch umrisse erkennen... Und das kompensieren sie durch auffällig langsames fahren... Und zu langsames fahren ist in der Fahrprüfung beispielweise ein Kriterium um durchzufallen... Man nennt soetwas verkehrshindernis... Wenn man es sich nicht mehr annähernd zutraut, bei perfekten Bedingungen die Richtgeschwindigkeit zu fahren (ich rede hier nicht von differenzen von 10-15 km/h) dann ist es fraglich ob demjenigen das autofahren noch zuzutrauen ist...
Also ein körperlicher eignungstest muss zur Pflicht werden...

Zum Thema: Ich hoffe, dass der Junge keine bleibenen Schäden davon trägt und sich schnell erholt!
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22.05.2006 20:07 Uhr von Tastenkrueppel
 
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@BigKing: Es können auch im niedrigen Alter Beschwerden auftreten, die im Straßenverkehr durchaus zur Gefahr werden können (Ich beispielsweise bin mit 27 schon altersschwachsichtig, brauche auch ne Brille, aber nicht zum Autofahren). Daher mein Plädoyer für einen Eignungstest für alle. Natürlich auch im Hinblick auf die Jungen mit charakterlicher Schwäche.

Von einer Richtgeschwindigkeit auf Bundesstraßen (außer halt, wenn ein blaues, eckiges Schild da steht) habe ich bisher noch nichts gehört. Hast du vielleicht mal nen passenden Link parat?

Liebe Grüße

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