20.05.06 16:15 Uhr
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Unternehmen sollen in Zukunft mehr in die Krankenversicherung einzahlen

Wie die Nachrichtenmagazine "Focus" und "Spiegel" berichten, plant Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt die Beiträge der Unternehmen an die gesetzliche Krankenversicherung anzuheben.

Der "Spiegel" berichtet weiter, dass die Beitragsbemessungsgrenze für Arbeitgeber, die brutto 3.560 Euro beträgt, wegfallen soll.

Die Pläne seien allerdings noch nicht in die Arbeitsgruppe zur Gesundheitsreform eingebracht worden.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sicherheit, Zukunft, Krank, Unternehmen, Krankenversicherung
Quelle: www.idowa.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2006 19:12 Uhr von BreakingNews
 
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Genau Warum chartert man regierungsseitig nicht gleich für die deutschen Unternehmer ein Flugzeug ins europäische Ausland??? Oder darfs vielleicht noch etwas mehr Steuern sein??? *g*
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22.05.2006 07:31 Uhr von Luthienne
 
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So ein Blödsinn: Die Unternehmen, die evtl (komplett) ins Ausland abwandern könnten, zahlen doch eh schon lange keine Steuern mehrm bauen in Rekordzeit Arbeitsplätze ab und fahren Rekordgewinne.
Problematisch wird das ganze nur für den Mittelstand, der sich kaum ums Steuerzahlen drücken kann und dadurch leider mal wieder im Verhältnis zu den großen arg unter Druck gerät.
Immerhin stellen die kleinen und mittelständischen Betriebe nahezu 90% aller Arbeitsplätze in Deutschland!
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22.05.2006 07:41 Uhr von opppa
 
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Beiträge: 1) Der BDI wird demnächst verlangen, daß alle Unternehmer
beitragsfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind.
2) Unsere Lobby-Politiker werden sofort auf diesen Vorschlag eingehen und die Kleinen noch mehr für die Großen zahlen lassen.

So läuft das z.Zt. in Deutschland.

HOCH LEBE DIE DEMOKRATUR !!!

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