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Afrikanische Flüchtlinge trieben elf Tage auf dem Meer - sieben starben

Illegale Einwanderer aus Nigeria, Somalia und der Elfenbeinküste haben versucht, mit einem Boot von Libyen nach Italien zu fahren. Vor Lampedusa ging ihnen der Treibstoff aus, sie versuchten umzukehren. Nach elf Tagen gerieten sie in einen Sturm.

In tunesischen Gewässern wurden sie aufgegriffen. Von den 45 Flüchtlingen schweben acht in Lebensgefahr, 38 konnten gerettet werden, für sieben kam jede Hilfe zu spät.


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WebReporter: landschaftsarchitekt
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flüchtling, Afrika, Meer
Quelle: www.rp-online.de
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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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20.05.2006 00:19 Uhr von geigist
 
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die kapieren: es aber auch nie, dass das viel zu gefährlich ist. und wenn sie ankommen müssen sie sowiso bal zurück

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