19.05.06 16:15 Uhr
 256
 

Afrikanische Flüchtlinge trieben elf Tage auf dem Meer - sieben starben

Illegale Einwanderer aus Nigeria, Somalia und der Elfenbeinküste haben versucht, mit einem Boot von Libyen nach Italien zu fahren. Vor Lampedusa ging ihnen der Treibstoff aus, sie versuchten umzukehren. Nach elf Tagen gerieten sie in einen Sturm.

In tunesischen Gewässern wurden sie aufgegriffen. Von den 45 Flüchtlingen schweben acht in Lebensgefahr, 38 konnten gerettet werden, für sieben kam jede Hilfe zu spät.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: landschaftsarchitekt
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flüchtling, Afrika, Meer
Quelle: www.rp-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Haftstrafe: Rapperin Schwester Ewa geht wegen Urteil in Berufung
Mädchen mit Auto gerammt und missbraucht: Flüchtling festgenommen
München: Frau vergisst Hund auf Balkon, der in Hitze qualvoll verdurstete

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.05.2006 00:19 Uhr von geigist
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
die kapieren: es aber auch nie, dass das viel zu gefährlich ist. und wenn sie ankommen müssen sie sowiso bal zurück

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Benefizspiel Chemnitzer FC gegen Dynamo Dresden wegen Sicherheitsbedenken
Schottland: Neues Unabhängigkeitsreferendum soll erst nach Brexit kommen
Kündigungen bei CNN wegen Fake-News: Donald Trump fühlt sich bestätigt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?