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Texas/USA: Jermaine Herron (27) hingerichtet - Aufschub für O'Brien aufgehoben

Der 27-jährige Jermaine Herron wurde am Mittwoch mittels Giftinjektion hingerichtet, nachdem ein texanisches Berufungsgericht einen Aufschub abgelehnt hatte. Herron bekam die Todesstrafe, weil er vor neun Jahren eine Frau und ihren Sohn ermordet hat.

Das Berufungsgericht verweigerte den Aufschub, den Herrons Rechtsbeistand mit der Begründung gefordert hatte, die Hinrichtung mittels Giftspritze verursache schlimmste Schmerzen bei den Verurteilten.

Das Gericht hob in einer 5:4-Entscheidung auch den erst am vergangenen Montag gewährten Aufschub für Derrick Sean O'Brien wieder auf (ssn berichtete). Auch O'Briens Anwälte hatten gegen die Hinrichtungsmethode mit der Giftspritze geklagt.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Texas
Quelle: www.chron.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2006 15:55 Uhr von das dingens
 
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wichtig! welche seelenqualen muss ein mensch erleiden wenn er teilweise jahrzehnte einsitzt bis zum tag X?
psychoterror nennt man das in anderen ländern!
das sich menschen während einer haftstrafe ändern, sich weiter entwickeln, doch noch wertvolle mitglieder der gesellschaft werden können, davon hat die regierung der USA noch nichts gehört.

mord wird mit mord vergolten. wer richtet die mörder der mörder?
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19.05.2006 15:59 Uhr von minna81
 
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Haben die sich: mal gefragt ob die Frau und ihr sohn damals Schmerzen gehabt haben?Aber es stimmt schon,so lässt man sich auf das Niveu der Mörder herab.Na ob das immer so richtig ist mit der Todesstrafe ich weiss nicht.....
aber im töten ist Mr. President immer schnell aber im leben lassen.....?
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20.05.2006 16:19 Uhr von Sergeant Cube
 
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@das dingens: Ein Täter kann sich ändern, aber seine Opfer nicht mehr. Die sind und bleiben tot. Daher hat ein Mörder auch kein Anrecht mehr auf ein Leben in Freiheit und auf Lebensfreude.

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