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Nordkorea: Wissenschaftler Park bittet in Südkorea um Asyl

Ein 43-jähriger nordkoreanischer Maschinenbauingenieur floh im März nach China, konnte nun nach Südkorea ausreisen und bat um Asyl. Er hat wichtige Informationen über das Atomprogramm Nordkoreas einer südkoreanischen Bürgerrechtsbewegung erzählt.

Park ist sich sicher, dass Nordkorea mindestens eine Atombombe hat. Experten schätzen eher auf sechs. Nun bereitet sich das stalinistische Land laut japanischen Medien auf einen Raketentest vor, welcher aber nicht unmittelbar bevorstehe.

Ein japanischer Sender zitiert südkoreanische Regierungsbeamte, dass eine 35 Meter große Langstreckenrakete des Typs Taepdong-2 zu einer Abschussanlage transportiert wurde. Dieses wurde mit einem Spionagesatelliten erspäht.


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WebReporter: landschaftsarchitekt
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wissenschaft, Nordkorea, Wissen, Südkorea, Park, Asyl
Quelle: www.rp-online.de

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19.05.2006 14:33 Uhr von landschaftsarchitekt
 
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Das Nordkorea gerne einen Reaktor hätte um sein Volk mit Strom zu versorgen, dafür habe ich ja noch Verständnis, da viele Fabriken wegen Energiemangel stillstehen. Selbst die Hauptstadt ist nachts dunkel. Aber Energie und Ressourcen für eine Bombe zu verschwenden, während im Radio Sendungen laufen mit dem Titel: "Wie ich mir aus Pflanzen am Wegesrand schmackhafte Gerichte bereite" finde ich menschenverachtend.

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