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USA: Mann erschossen, der gewaltsam die Grenze zu den USA passieren wollte

Die Polizei in San Diego teilte mit, dass die Sicherheitskräfte am Grenzübergang zwischen Tijuana (Mexiko) und San Diego (Kalifornien) einen Mann erschossen haben, der anscheinend versucht hatte, gewaltsam die Grenze zu den USA zu überqueren.

Die Grenzbeamten hatten das Feuer auf den für sie mutmaßlich illegalen Einwanderer eröffnet, als der in seinem Auto mit Gewalt den Grenzposten San Ysidro passieren wollte. Jährlich reisen 40 Millionen über diesen Grenzübergang in die USA ein.

Noch vor dem Vorfall hatte der US-Kongress neue Maßnahmen bewilligt, darunter den Einsatz von 6.000 Soldaten der Nationalgarde, um die Grenze zum südlichen Nachbarn besser abzusichern.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Grenze
Quelle: www.rp-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2006 12:10 Uhr von la_iguana
 
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Wann läuft das Fass über? Mit den Abschottungsmassnahmen wird nicht nur der Übergang nach Mexiko dicht gemacht, die Einwanderer kommen auch auch den weiter südlich gelegenen Ländern Zentralamerikas.
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19.05.2006 14:05 Uhr von Phoebe5035
 
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erinnert mich irgendwie an die (berliner) mauer: an der mauer wurde auch von schusswaffen gebrauch gemacht, wenn jemand illegalerweise die grenze überqueren wollte.
aber ist sowas wirklich nötig? kann eine einzelne (unbewaffnete) person eine so große gefahr darstellen, dass sie getötet werden muss? ich denke es hätte sicher alternativen gegeben.
und wie groß muss die verzweiflung dieses mannes gewesen sein, dass er sogar den tod in kauf nimmt, nur um aus diesem land wegzukommen?

traurige welt ...
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19.05.2006 14:14 Uhr von webschreck
 
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Worüber reden wir hier? Irgendwo habe ich gelesen, daß Amerika, diese augenscheinliche Supermacht, einen 600 km langen Zaun an der Grenze zu Mexiko aufstellen will. Das kostet und bringt - außer noch mehr Verachtung - absolut nichts. Die Amerikaner miemen d i e Supermacht, machen sich aber sofort ins Hemd, wenn sich ein Mexikaner der Grenze nähert. Wenn amerikanisch zu sein die große Freiheit bedeutet, hatten die Menschen hinter dem "Eisernen Vorhang" wahrscheinlich ein echtes Luxusleben. Im Rumballern waren die Amis ja schon immer gut - Indianer, New York, Los Angeles, Todesstrafe... Natürlich: Im Tod bist Du wirklich frei! Also ist der Tod durch Gewalt auch eine amerikanische Erfindung, die die vollkommene Freiheit garantiert????
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19.05.2006 14:50 Uhr von opppa
 
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Land of the free: die Nachricht passt doch bestens zu John Wayne Bush.

Erst schießen ´, dann fragen.
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19.05.2006 16:02 Uhr von minna81
 
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mutmaßlich? hätte man das nicht auch bitte anders regeln können?muss es immer gleich töten sein?
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19.05.2006 16:06 Uhr von Volksspeer
 
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So ein großes Land und so eine große Phobie in Amiland. Stellen sich als Supermacht hin und haben vor einem Einzelnen Angst!

Wie schon in einem anderen Beitrag geschrieben, ist der Wilde Westen in allen Himmelsriichtungen.

Ja, ein Vogel sollte man sein. Da ist die Welt dann wirklich frei!
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19.05.2006 19:59 Uhr von TheWidowmaker666
 
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Stimme meinem Vorredner in vollem Umfang zu, bevor man hier rumtönt sollte man sich doch schon ein paar Gedanken machen.

Anti-USA-Parolen mögen einem zwar leicht von der Zunge gehen, sind aber bei weitem nicht immer angebracht, es empfiehlt sich immer zuerst nachzudenken und dann zu schreiben...

Riesengroßer Stammtisch hier, zu allen Themen.

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